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Claudia Montero
* 25.06.1962 in Buenos Aires

Claudia Montero wurde in Buenos Aires geboren und begann ihre musikalische Ausbildung am Alberto Ginastera Konservatorium in Buenos Aires mit dem Abschluss in Musikpädagogik und Komposition. 2014 wurde ihr Konzert für Violine und Streichorchester mit dem Latin Grammy: Best Classical Contemporary Composition ausgezeichnet und 2016 erhielt ihr Cuarteto para Buenos Aires (Streichquartett) den Latin Grammy: Best Classical Contemporary Composition Preis.

Sie erhielt mehrere Aufträge von Solisten in den renommiertesten Orchestern und Kammerorchestern aus Argentinien, Spanien und dem übrigen Europa. Das Kammerorchester von Buenos Aires, das Crescendo Orchester, das Kammerorchester des Nationenpreises, das Jerez Chamber Orchestra, das Pau Casals Orchester, die Paris Sinfonietta, das American String Quartet. Maganos Quintet (Italien), Almus Quartett (Spanien), Kamer Quartett, Duo Barrenechea-Head (Mexiko-Spanien), Billroth Streichquartett, Floraleda Sacchi (Harfe), José Luis Ruiz del Puerto (Gitarre), Il Concerto akademisch, Quatre U , Trio Luminar (Argentinien), Brouwer Trio, Wolfgang & Cuarteto Latinoamericano Weigel, Sinfonie Neuquén, Sinfonieorchester Kusel, Orchester der Universität Hsinchu (Taiwan), Turin Philharmonic Orchestra, Symphonieorchester Salta, Tucumán Symphony Orchestra oder Rosario Symphony Orchestra wurden einige der Gruppen und Orchester, die Werke Premiere und in Auftrag gegeben haben. Als Gast von Musikfestivals als Komponistin und Dozentin hatte sie international beachtete (Ur-)Aufführungen beim Internationalen Musikfestival von Cagliari (Italien), dem Internationalen Festival "A Orillas del Guadalquivir" (Spanien), dem Musikfestival von Ayamonte (Spanien), dem Gitarrenland Festival (Deutschland / Frankreich), dem Festival Internacional de Música de la Habana, dem NimusFestival (Serbien), dem Lateinamerikanischen Frauen-Treffen an der Universität Alcalá, auf Havannas Internationalen Musikfestival. Im Rahmen des zweiten Festivals "Von den Enden der Welt" in der Stadt Bahia Blanca und in Buenos Aires leitete sie Vorträge und Vorträge über ihre Werke und über die argentinische Kammermusik, wo sie als Komponistin in der Residenz mit der Orchesteruniversität von Taipeh teilnahm. Sie erhielt verschiedene Kompositionspreise, wie z.B. eine Erinnerung an René Theseus und die ADOMU Auszeichnung. Sie war Jury bei den Internationalen Wettbewerben von Castellón (Valencia), INJUVE Awards (Madrid), JOCME Composition Awards und Isla Verde Bronces (Argentinien). Jornadas Internacionales de Guitarra (Valencia, Spanien), Pirmer Concurso de Orquestas Bankia (Valencia) Unter anderem arbeitete sie als Dozentin am Konservatorium Cagliari (Italien), an der Universität Alcalá (Spanien), an der Hsing Hua Universität (Taiwan) und an der Univeristat Jaume I (Castellón). Sie ist Mitglied der IAWM (International Alliance Women In Musik) und Frauen in Musik (Spanien) und gehört zur Professur für Musik und darstellende Kunst der Generalitat Valenciana, seit 2003 lehrt sie Komposition, derzeit am Konservatorium Salvador Segui Castellon (Valencia).

Werke:

Suite de los Buenos Aires (2009) (9‘)

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