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Komponistinnen A-Z
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Minna Keal
* 1909

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Werke:

Miriam's Song (Band 1)

Deborah Keenan

Deborah Keenan ist Autorin von acht Gedichtsammlungen. Ihr letztes Werk „Willow Room, Green Door: New and Selected Poems“ wurde 2007 bei Milkweed Editions publiziert. Deborah Keenan ist Professorin für die Kunst des Schreibens an der Hamline Universität in St. Paul, Minnesota. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen für ihre Gedichte, hat vier Kinder und lebt in St. Paul, Minnesota.

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Frida Kern
* 1891 † 1988

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Werke:

Annäherung VII - an sieben Komponistinnen

Johanna Kinkel, gesch. Mathieux, geb. Mockel
* 08.07.1810 in Bonn † 15.11.1858 in London

Johanna Kinkel, gesch. Mathieux, geb. Mockel (1810-1858) hat Goethe nie persönlich kennengelernt, verkehrte aber mit vielen Personen aus seinem Kreis. In ihrer Heimatstadt Bonn gehörten Professoren, die den Dichter verehrten, zu ihren Bekannten, und sie war Zeugin der Geburtstagsfeste zu seinen Ehren.

1835 las sie Bettine von Arnims Buch Goethe's Briefwechsel mit einem Kinde und verfasste zwei anonyme Huldigungsbriefe an die Autorin. Im folgenden Jahr lernte sie Felix Mendelssohn Bartholdy kennen, der ihr Mentor wurde. Mit seiner Empfehlung ging sie 1836 bis 1839 nach Berlin, um ihre Musikausbildung zu vollenden. Sie lernte Bettine kennen, wohnte eine Zeitlang bei ihr und erteilte deren Töchtern Musikunterricht.

Werke:

Annäherung IX - an sieben Komponistinnen
Von Goethe inspiriert. Lieder von Komponistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts

Barbara Kolb
* 1939

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Werke:

Annäherung IV - an sieben Komponistinnen

Mathilde Kralik von Meyrswalden
* 03.12.1857 in Linz † 08.03.1944 in Wien

Als Tochter des Glasindustriellen Wilhelm Kralik wurde Mathilde am 3. Dezember 1857 in Linz an der Donau geboren. Schon frühzeitig wurde ihr musikalisches Talent im Rahmen der „Hausmusik“ gefördert. Die fi nanziellen Verhältnisse ihres Vaters gestatteten es ihr, sich vollkommen der Musik zu widmen.

Sie nahm in Wien Privatunterricht bei Anton Bruckner und begann ab 1876 am Wiener Konservatorium zu studieren. Für ihre Komposition „Intermezzo aus einer Suite“ erhielt sie den 1. Preis. Das Werkverzeichnis umfasst über 250 Werknummern, darunter 3 Opern, über 100 Lieder, Messen, Melodramen sowie kammermusikalische Werke. Der christliche Glaube war eine starke Säule in ihrem Leben, viele ihrer Kompositionen haben einen religiösen Bezug. Um die Jahrhundertwende war die Tonkünstlerin eine feste Größe im Konzertleben Wiens. Dort starb sie am 8. März 1944.

Werke:

Weihnachtslieder von Komponistinnen Band 1

Felicitas Kukuck
* 1914 in Hamburg † 2001

Felicitas Kukuck, geb. Cohnheim, wurde am 2. November 1914 in Hamburg geboren. Ihr Vater, Prof. Dr. med. Otto Cohnheim, und ihre Mutter Eva Cohnheim förderten die künstlerische Entwicklung von Felicitas von Kindheit an.

1916 änderte ihr Vater auf Wunsch seiner Mutter seinen jüdischen Namen in Kestner um. Felicitas besuchte die Lichtwarckschule, die bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten Wert auf eine weltoffene Kulturkunde und Erziehung zu selbständigem Denken und Urteilen gelegt hatte, bis zum Jahre 1933. Ihr Abitur machte sie 1935 im Landschulheim der Odenwaldschule.

Weitere Informationen über Felicitas Kukuck

Werke:

Annäherung II - an sieben Komponistinnen
Die Lerche
Die Lieder der Nachtigall
Die Tänze der Miriam
Du hast es mir angetan
Sieben Lieder zu Gedichten von Selma Meerbaum-Eisinger


Elisabeth Kuyper
* 1877 † 1944

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Werke:

Annäherung III - an sieben Komponistinnen

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