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Christmas-Carols-by-Women-Composers-(CD-+-Music-Publications)

Sonderangebot: Zwei Notenausgaben plus CD
Weihnachtslieder von Komponistinnen
für Singstimme und Klavier
Hg. E. Goell

Christmas-Women tell their story I
Lieder aus Amerika, Deutschland, England, Frankreich und den Niederlanden.
Von Muriel Herbert, Catharina van Rennes, Sibylle Mertens-Schaaffhausen, Fanny Hensel geb. Mendelssohn, Emilie Zumsteeg, Lili Boulanger, Amy Marcy Beach, Annette von Droste-Hülshoff, Rebecca Clarke, Elizabeth
Poston

Christmas-Women tell their story II
Lieder aus Amerika, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.
Von Amy Marcy Beach, Luise Greger, Fémine Schults, Luise Reichardt, Augusta Holmès, Bettine von Arnim, Emilie Zumsteeg

Plus CD:
Christmas Carols by Women Composers

Weihnachtslieder von Komponistinnen
Elisabeth Goell (Sopran), Lauretta Bloomer (Klavier)

Stimmungsvolle, stilistisch und musikalisch
unterschiedliche Lieder für Sopran und Klavier.

Alles zusammen (2 Notenbände plus CD) für nue Euro 49,00

Preis: 49.00 €
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Von-Goethe-inspiriert.-Lieder-von-Komponistinnen-des-18.-und-19.-Jahrhunderts

Elisabeth Scholl (Sopran)
Burkhard Schaeffer (Klavier)

Clara Schumann: Das Veilchen, Jeannette Bürde: Heidenröslein, Bettine von Arnim: Ach neige, du Schmerzenreiche..., Fanny Hensel: Wenn ich mir in stiller Seele, Nähe des Geliebten, Hausgarten, Dämmrung senkte sich von oben, Sehnsucht, Erwin op. 7,2, Wanderlied op. 1,2, Elise Müller: Nachgefühl, Louise Reichardt: Schäfers Klagelied, Anna Amalia von Sachsen-Weimar: Sieh mich, Heil'ger, wie ich bin, Johanna Kinkel: Gegenwart op. 16,4, An den Mond op. 7,5, Helene Liebmann: Mignon op. 4, Josephine Lang: Mignons Klage op. 10,2, Lebet wohl, geliebte Bäume op. 9,1, Glückliche Fahrt op. 5,3, Ich denke dein op. 5,1; Frühzeitiger Frühling op. 6,3

REZENSION ...Die aufstrebende junge Sopranistin Elisabeth Scholl verleiht den viel zu wenig bekannten Vertonungen ihre reich timbrierte Stimme und überzeugt mit feiner deklamatorischer Kunst. Burckhard Schaeffer setzt als Begleiter dazu die passenden pianistischen Akzente.“ Werner Fritsch in der HNA, Dezember 1999

Sehr geeignetes Medium für Unterricht und gute Konzertliteratur.
Leicht bis mittelschwer. Notenband und CD bieten eine wunderbare Auswahl der von Frauen komponierten Goethe-Lieder. Ein großer Teil der Lieder ist nun
erstmals in einer wissenschaftlichen Edition erhältlich und in einer ausgezeichneten
Interpretation auf CD eingespielt.
„Gratuliere zu dem mehr als gelungenem Medien-Paar! Eine Idee die Schule machen sollte: Endlich entfällt die mühsame Suche nach Noten und/oder Aufnahme! Sehr erfreulich auch die hohe künstlerische Qualität der Aufnahme!“ (Eine Kundenreaktion)
Preis: 17.90 €
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27 Women composers
25-PLUS-Piano-Solo.-Klaviermusik-aus-aller-Welt--von-27-Komponistinnen

CD I:
1. Caroline Ansink: Los . 4’22
2. Ursula Mamlok: Inward Journey/In high spirits . 6’17
3. Silvia Leonor Alvarez de la Fuente: Variaciones . 4’21
4. Sibylle Pomorin: Zahlenspiele . 3’31
5. Gloria Coates: The Books . 5’28
6. Bernadetta Matuszczak: Kontraste . 4’11
7. Ludmila Yurina: Angel of white Day . 3’56
8. Joanna Stepalska-Spix: Non Perpetuum Mobile . 1’46
9. Carmen Maria Cârneci: conSolar . 3’58
10. Susanne Erding Swiridoff: Pagode . 4’58
11. Matilde Capuis: Corale . 3’10
12. Maria de Alvear: Soles interiores . 10’33
13. Liana Alexandra: Cadenza . 6’30;

CD II:
1. Vivienne Olive: Prometheus meets Purcell . 2’14
2. Andrea Csollány: Short Story . 1’54
3. Margarete Sorg-Rose: Corrente . 2’46,
4. Tsippi Fleischer: In a chromatic mood . 3’58
5. Diana Cemeryte: Still . 7’16
6. Barbara Heller: Nacht-Tagebuch . 3’21
7. Siegrid Ernst: Klangschatten . 4’38
8. Marliese Zeiner: Capriccietti . 4’50
9. Florentine Mulsant: Sonate . 5’57
10. Ursula Görsch: Piano latinero . 5’54
11. Ruth Schonthal: Toccata & Arietta . 2’12
12. Ruth McGuire: 5 lyrische Miniaturen . 3’30
13. Violeta Dinescu: Telomer . 2’04
14. Eva Schorr: Tango 25 . 3’52
Preis: 25.00 €
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Anna Amalia von Sachsen Weimar Eisenach
Erwin-und-Elmire-(CD)

Erzähler: Dominique Horwitz
Interpreten: Eleonore Marguerre, Heike Porstein, Uwe Stickert, Johannes Kaleschke, Thüringisches Kammerorchester Weimar, Martin Hoff


Die Musik lag der kulturgeschichtlich so bedeutenden Weimarer Herzogin Anna Amalia besonders am Herzen und nachdem sie 1775 die Regierungsgeschäfte ihrem Sohn Carl August übergeben hatte, unternahm sie es 1776 selbst, die Musik zu dem Singspiel „Erwin und Elmire“ des jungen Weimarer Geheimrats Goethe zu komponieren. Das Werk weist eine erstaunliche Professionalität in der Behandlung der Instrumente und im musikalischen Satz auf und überzeugt bis heute durch seine beschwingte Originalität und die ausgeprägte Melodik. Diese CD beruht auf der verdienstvollen Notenedition des Furore-Verlags, die dieses lohnende Werk nun für Aufführungen zugänglich macht.

„Die Musik ist durchgehend auf professionellem Niveau komponiert, wechselt zwischen anmutigen Liedern und leidenschaftlichen Serianummern und überrascht besonders durch ihre überdurchschnittlich reiche und abwechslungsreiche Instrumentation. Dazu punktet sie mit einer Version von Goethes ‚ Veilchen’ mit originell platzierten Molltrübungen.“ (Rondo)
Preis: 17.90 €
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Arnim, Bettine von
Texte-und-Lieder

Renate Brosch (Sopran)
Karl-Friedrich Schäfer (Klavier)
SAL 7008

Inhalt/Contents: Romanze; Mondenschein; O
schaudre nicht; Ein Stern der Lieb’ am Himmelslauf;
Zu dir, mein Herzenssehnen; Der
Himmel ist oft hell; Ach neige, ...; Laß los von
der Welt; An Luna; Die dunkle Nacht; Hafis;
Wanderers Nachtlied; Suleika


Von Arnim war eine begabte Improvisatorin,
der nach der Lektüre von Gedichten spontan
Melodien einfielen. Alois Bihler erinnert sich:
„Unwiderstehlich [...] herrschte Bettina auf
dem Gebiete des Gesanges. Hier entfaltete
sie völlig ihre wunderbare Eigentümlichkeit.
Selten wählte sie geschrieben Lieder, singed
dichtete sie und dichtend sang sie...
Preis: 17.90 €
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Brunke, Regine
CREATAFERA-oder---die-Kreation-der-wilden-Tiere

CREATAFERA oder - die Kreation der wilden Tiere

CREATAFERA ist eine konzeptionell gearbeitete neue klassische Musik. Vier Kompositionen, die inhaltlich zusammengehören, setzen sich mit den Phänomenen der nicht sicht- oder greifbaren Zwischenwelten der Existenz auseinander: dem Entferntsein, dem Wandern durch Zeit und Ewigkeit, den Schattenwelten, dem Existieren zwischen Traum und Wirklichkeit.
In jede Komposition ist eine virtuell veränderte Tierstimme in reduktiver Art eingearbeitet, als Dialog zum Instrument, als Symbol des künstlerischen Inhalts und nicht zuletzt als Markenzeichen der Komponistin Regine Brunke. So stehen die Krähen als Synonym für das
„Sich Entfernen der Seelen", der Wal für die Ewigkeit, die Wölfe für die Schatten, der Eistaucher für den zerbrochenen Traum und Abschied.

Kompositionen: Regine Brunke
1. Sonatine op. 1
für Violoncello solo
Adagio (1:30), Allegro con fuoco (0:49), Andante (1:44)
2. Der Zeitkönig
für Violine, Steine, Västerbyhorn und Loure
Part 1 (1:54), Part 2 (2:23), Part 3 (1:30), Part 4 (1:41), Part 5 (3:28)
3. Suite d-Moll - Schattenszenen — Suite für Violoncello solo und Wölfe
Elegie 1 (4:07), Danza (0:52), Choral (2:02), Rhapsodie (3:48), Elegie 2 (1:28)
4. Hinter den Farben der Wolken — für Violoncello und Verrophon (Glasharmonika), Regen, Herztöne, Wind und Eistaucher (06:21)


Violoncello: Lucille Chaubard
Violine: Regine Kändler
Violoncello + Wölfe: Regine Brunke
Preis: 17.90 €
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Capuis, Matilde
La-Nave-della-Vita/Das-Schiff-des-Lebens

CAPUIS, MATILDE
(*1913)
La Nave Della Vita. Das Schiff des Lebens
Lieder von Matilde Capuis
Ulrike Martin (Mezzosopran),
Annegeer Stumphius (Sopran),
Martina Hußmann (Klavier)

I. Dodici Liriche: Manina Chiusa, Il Sentiero, Lasciatevi Guardare, Oh, Io Sono Veramente, Malato, Questa Notte, La Filatrice, Ave Maria, Gloria, La Nave Della Vita, L' Allegro Viandante, Implorazione, Io Voglio Morire, II. Canti per Bimbi: Preghiera, Uccelin Che Voli, Il Ruscello, È Nato, Ninna Nanna A Livia, Dormi, Dormi, È Giunta Primavera, Notte Di Luna, III. 21 Und über einem Grab weint eine Frau, IV: DIVAGAZIONI per soprano vocalizzante e violoncello: Introduzione, Mormorar Cantando, Frammento, Marziale, Punctus Contra, Punctum, Melos
Preis: 17.90 €
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Chaminade, Cécile
Highlights-of-Cécile-Chaminade

Christina Harnisch, piano (1-11)
Danube Symphony Orchestra, Andras Deak (conductor), Christina Harnisch (piano) (12)

1. Etude pathétique op. 124
2. Six Etudes de Concert op. 35 Nr. 2 Automne. Lento
3. Six Etudes de Concert op. 35 Nr. 3 Fileuse. Allegro
4. Etude romantigue op. 132 Allegro vivo Ersteinspielung
5. Six Romances sans Paroles op. 76 Nr. 3, Idylle. Allegro moderato
3 Valses
6. 4ème Valse op. 91. Allegro vivo
7. Valse d‘Automne op. 169. Mouvement de Valse: Allegro Ersteinspielung
8. Valse-Caprice op. 33 Allegro Ersteinspielung
Sonate en ut mineur op. 21
9. Allegro appassionato
10. Andante
11. Allegro
12. Concertstück op. 40
CD Time: 72:55

Die Pariser Komponistin Cécile Chaminade (1857-1944) war eine geborene Melodikerin voll lyrischer Feinheit und hoch entwickeltem Sinn für Maß und Klarheit. Vor allem ihre Noblesse und Eleganz zum Ausdruck bringende Klaviersolomusik ist zum musikalischen Inbegriff für die Belle Epoque geworden. Die Auswahl von Klavierstücken – drei davon Ersteinspielungen – reicht vom salonesk verspielten Walzer über das frühimpressionistische Stimmungsbild „Poeme provençal“ bis hin zur Konzertetüde romantischen Charakters.
Die Schweizer Konzertpianistin Christine Harnisch bringt bringt mit Virtuosität und pianistischer
Brillianz die verschiedenen Ausprägungen des pariserischen Esprits von Cécile Chaminade zum Klingen.

Die vorliegende Auswahl strebt größtmögliche inhaltliche und formale Vielfalt an. Sie berücksichtigt nebst der Sonatenform so verschiedene Ausprägungen des pariserischen Esprits der Komponistin wie die brillante Konzertetüde und den salonesk
verspielten Walzer.
Ihre einzige konzertante Komposition für Klavier und Orchester, das Concertstück op. 40, stellte Cécile Chaminade als Solistin nach der Uraufführung in Belgien dem französischen Publikum in Paris, Marseille,
Reims und Toulon vor, um es auch in London, Chicago und Philadelphia zu spielen. Ein einziges Mal trat sie mit diesem Werk als Dirigentin auf, indem sie 1894 in Genf den virtuosen Solopart dem Pianisten Willy
Rehberg überließ. Erinnern der Werktitel an das Konzertstück op. 79 von Carl Maria von Weber und die pathetischen Blechbläserpartien in den Anfangstakten
an die Ouvertüre zu Wagners Oper „Der fliegende Holländer“, so weisen andererseits mehrere kurze Stellen auf Rachmaninow voraus. Feurige Hispanismen und
eine außerordentlich farbenreiche Instrumentation
sichern dem ebenso geistvollen wie brillanten Stück eine hinreißende Wirkung.
Walter Labhart
Preis: 17.90 €
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Christina Harnisch
Concerto-Etudes-and-Toccatas-by-19th-and-20th-Century-Women-Composers

Concerto Etudes
and Toccatas by 19th and 20th Century
Women Composers
Christina Harnisch (Klavier)
SAL 7017

Der Anteil der von Komponistinnen geschaffenen Klavierliteratur ist größer als gemeinhin angenommen wird und bezüglich der Werkgattungen reichhaltiger und differenzierter. Wer der Meinung war, komponierende Frauen hätten sich fast ausnahmslos in die Schranken der kleinformatigen Salonmusik und des miniaturhaften Genrestückes oder der Tanzskizze verweisen lassen, wird anhand dieser CD erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass sich zahlreiche Hauptbeiträge zur Klaviermusik in den Gattungen der Konzertetüde und der Toccata finden.

Maria Szymanowska-Wolowska ( 1789-1831) Etüden (1. Etiuda Nr. 9 C-Dur, 2. Etiuda Nr. 5 F-Dur, 3.Etiuda Nr. 7, d-Moll, 4. Etiuda Nr.8 E-Dur, 5.Etiuda Nr. 10 Es-Dur, 6. 'Le Murmure“, Nocturne As-Dur ( Allegretto), Grazyna Bacewicz (1909-1969): Aus „10 Etüden“ (7.Etiuda Nr.1, 8.Etiuda Nr.4 9.Etiuda Nr. 3 Allegretto, Wanda Landowska (1789-1859) 10. „ En Route“, Etude caractéristique c-moll op.4, Agathe Backer-Grondahl (1847-1909): Aus “Six Etudes de Concerts” op.11, 11. Allegretto grazioso Nr.6 A-Dur op.11, 12. Allegro con fuoco Nr.1 b-moll op-11, Maria Hofer (1894-1977) 13. Toccata “ Die Maschine” ( Allegro energico), Clara Schumann-Wieck (1819-1896),14.Etude As-Dur, 15.Toccatina aus“Soirées Musicales „ op.6 Nr. 1 , Cécile Chaminade (1857-1944) 16. Toccata c-moll op.39, 17. Automne op.35, 18. Etude Pathétique op.124, 19. Etude Romantique op.132
Preis: 17.90 €
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diverse
Weihnachtslieder-von-Komponistinnen-des-19.-&-20.-Jahrhunderts

Elisabeth Goell (Sopran), Lauretta Bloomer (Klavier)
SAL 7018

Auch als Sonderangebot (Noten plus CD) erhältlich. Hier mehr Informationen

Stimmungsvolle, stilistisch und musikalisch unterschiedliche Lieder für Sopran und Klavier:

Lobgesang/Praise: 1. Muriel Herbert (GB): Sing unto the Lord    1:45, Hoffnung/Glaube  Hope/Faith: 2. Muriel Herbert: I cannot lose thee for ... 2:16, 3. Catharina van Rennes (NL): Nacht    1:24, 4. Sibylle Mertens-Schaaffhausen (D):   Ich gedachte in der Nacht   1:27  , 5. Emilie Zumsteeg (D): Lied op. 7/3 1:26, 6. Fanny Hensel (D): Du bist die Ruh op. 7/4 1:48, Mystische Erfahrung/Mystical Experience of Love: 7. Lili Boulanger (F): Vous m’avez regardé  1:40, 8. Alma Mahler (A): Ekstase  2:51, 9.  Alma Mahler: Lobgesang  3:36, 10. Amy Marcy Beach (USA): Within thy heart  2:07, 11. Annette von Droste-Hülshoff (D):   All mein Gedanken    1:25 , 12. Fanny Hensel: Bitte  1:51, Mutterschaft/Motherhood: 13. Muriel Herbert: My Lady   2:01, 14. Rebecca Clarke (GB): Infant Joy   1:21, 15. Lili Boulanger: Au pied de mon lit    2:18, 16. Elizabeth Poston (GB): In Praise of ...  1:53, Anbetung des Kindes/Adoration of the Child: 17. Catharina van Rennes: Madonna-Kindje   1:59, Wiegenlieder/Lullabies: 18. Elizabeth Poston: Be still my sweet ...  2:34, 19. Amy Marcy Beach: Fairy Lullaby  2:22, 20. Luise Greger (D): Jesu Wiegenlied   2:34, 21. Fémine Schults (NL): Avondlied   1:49, Weihnachtsgeschichte/Christmas story: 22. Fémine Schults: Kerstlied   3:34, Inspiration: die Reise/the Journey: 23. Luise Reichardt: Die Blume der Blumen    1:58, 24. Augusta Holmès (GB): Noël d’Irlande   2:34, 25. Bettine von Arnim (D): Ein Stern der ...    2:40, 26. Annette von Droste-Hülshoff:    Lied des Harfners   1:04, 27. Bettine von Arnim: Wanderers Nachtlied   1:56, Feier/Celebration, 28. Augusta Holmès: Noël       2:47, 29. Luise Greger: Weihnachtslied op. 13  2:13, 30. Amy Marcy Beach: Empress of Night    1:45, 31. Emilie Zumsteeg (D): Am heil'gen Abend  2:43
Preis: 17.90 €
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Ehlers, Susanne
La-Voce.-Zeitgenössische-Kompositionen-für-Cello-und-Stimme

Interpreten: Susanne Ehlers, Violoncello und Klavier
Editionsart: CD
Erscheinungsjahr: 1998
Label: Salto Records International
Editionsnr.: SAL 7006
Preis: 18,90 EUR

Emely Zobel (1964-1996): für anna, orte; a public footpath; Adriana Hölszky: Nouns to Nouns, John Cage: Variation II, Mauricio Kagel: Siegfriedp., Louis Andriessen: La Voce, Roland Aley: Sail away

Unter dem Pseudonym Emely Zobel schrieb Susanne Ehlers Solostücke, Kammermusik und graphische Improvisationsvorlagen. Diese CD hat sie kurz vor ihrem Tod aufgenommen.
Preis: 17.90 €
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Fleischer, Tsippi
Oasis-op.-71-A-Children's-Opera-(2010)

Tsippi Fleischer: Oasis

Yael Barolsky (violin), Rona Israel-Kolatt (soprano), Emil Jamal (oud), Jonathan Gotlibovich (cello), Philip Lurie (piano), Marisa Meckier (piano), Netta Eisenbud-Reshef (soprano), Gila Abrahamson (soprano)

Moravian Philharmonic Orchestra, members, Campanella Children's Choir, Petr Vronsky

Libretto: Yael Medini
Dauer: 40 Minuten
Instrumente: Kinderchor mit 6 Solisten und Kammerorchester: Flöte (picc), Oboe, 2 Klarinetten, 4 Violinen, Violoncello, Kontrabass, Gitarre, Schlagwerk
Editing and translating into German:
Tsippi Fleischer and Adina Stern

„Oasis“ ist eine Auftragskomposition des Cantus Juvenum Karlsruhe. Inszenierung: Sebastian Stiebert

Aktuell: Internationaler Jugendtheaterpreis "Papageno Award" 2012 für Sebastian Stiebert: Grand Prix du Jury für Stieberts Inszenierungen zu "Oasis" von Tsippi Fleischer und "Brundibár" von Hans Krása mit Cantus Juvenum Karlsruhe!

Die israelische Komponistin Tsippi Fleischer hat mit ihrer Kinderoper ein spielerisches Lehrstück über Zusammenhalten, Verständnis, Mut und kulturelle Identität komponiert. Die Szenen der Kinderoper zeigen Ausschnitte der Wanderung des israelitischen Volkes aus der ägyptischen Sklaverei in ihr zukünftiges Heimatland. Fleischer schafft eine verbindende kulturelle und auch für Kinder und Jugendliche begreifbare Klammer zwischen Gedanken und Reflexion, zwischen Verstehen und Auseinandersetzung.
Entstanden ist ein Novum in der deutsch-jüdischen Kultur- und Musikgeschichte. Anliegen der Komponistin ist es, sich mittels der Kraft der Loyalität und der Stärke der Kinder in unserer heutigen Zeit mit dem dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts auseinanderzusetzen. Das moderne, tonale Werk enthält viele exotische Klänge.
Für eine Aufführung bietet sich „Oasis“ zusammen mit der Kinderoper „Brundibár“ von Hans Krása an. Durch die Kombination beider Kinderopern wird eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart geschlagen, die es ermöglicht, sich mit dem Vergangenen auseinanderzusetzen, zu gedenken, zu reflektieren und zu verstehen.


Zum Inhalt
Die Szenen der Kinderoper zeigen Ausschnitte der Wanderung des israelitischen Volkes aus der ägyptischen Sklaverei in ihr zukünftiges Heimatland. Abseits der Karawane begegnet das Geschwisterpaar
Noa und Elon den Beduinenkindern Laila und Ali. Diese Kinder arabischen Ursprungs bewahren die Flüchtlinge vor dem Verdursten und führen sie in ihre Oase. Dort herrschen Ursprünglichkeit und Lebensfreude. Die Israeliten hingegen wollen ihr Zuhause erst noch
erbauen, an einem für sie „vorherbestimmten Ort“. Deshalb trennen sich die Wege der Kinder am Ende der Kinderoper, obwohl ein Zusammenleben möglich wäre. Das wichtige Motiv der Hilfsbereitschaft wird von „beiden Seiten“ gelebt: Elon rettet ein Vögelchen in der Wüste vor dem Tod. Es zeigt ihnen im Finale der Oper die Unbeschwertheit friedlicher Koexistenz.

Die Komponistin
Tsippi Fleischer wuchs in Haifa in einer jüdisch-arabischen Umgebung auf. Ihre Eltern waren gebürtige Polen, die vor den Nazis nach Palästina flohen. Bereits im Alter von drei Jahren improvisierte sie nach Gehör am Klavier, später lernte sie das
Klavierspiel am Rubin-Konservatorium in Haifa. Neben Musiktheorie und Komposition hat sie Semitische Linguistik, Hebräische und Arabische Philologie sowie die Geschichte des Mittleren Ostens studiert. Ihren Master of Arts in Musikpädagogik erhielt sie an der New York University und wurde 1995 an der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv promoviert. Im Laufe ihrer Schaffenszeit hat Fleischer ihren Stil sehr verändert: Für die 1970er Jahre sind das Ausloten und die Suche nach einem originellen Musikstil unter Einbeziehung orientalischer Modelle kennzeichnend. In den 1980er Jahren hat sie ihren Stil ausgeformt, israelische Landschaften waren ein häufig wiederkehrendes Motiv. Mit der Vertonung klassischer arabischer Texte erlangte ihr Werk Ende der 1980er Jahre einen neuen Höhepunkt. In den 1990er Jahren stehen musikalische Texturen, die von alten und fernen semitischen Orten inspiriert sind, im Mittelpunkt ihres Schaffens. Über ihr kompositorisches Schaffen hinaus engagiert sich Fleischer in der Musikerziehung und der wissenschaftlichen Erforschung hebräischer Volkslieder. Sie unterrichtet am Levinsky Institut in Tel-Aviv. Seit 2000 konzentriert Tsippi Fleischer ihre kreativen Tätigkeiten auf groß angelegte Bühnen- und Orchesterwerke, die ihr eine größere Entfaltungsmöglichkeit für die Umsetzung ihrer Ideen ermöglichen.
Preis: 17.90 €
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Greger, Luise
Luise-Greger:-CD-Lieder

CD: Luise Greger: Lieder
Bestell-Nr. SAL 7021

Traudl Schmaderer: Sopran
Tomasz Wija: Bariton
Vera Weht: Klavier

Luise Greger komponierte über 100 Lieder, welche sie größtenteils im Eigenverlag und teilweise in mehreren Auflagen veröffentlichte.
Ihre produktivste Schaffensperiode erstreckte sich von den späten 1890er Jahren bis Anfang der 1930er Jahre. Sie vertonte Gedichte unter anderem von Johann Wolfgang von Goethe, Theodor Storm, Julius Wolf und Rudolf Baumbach. Mit der großen Zahl anLiedkompositionen steht sie fest in der Tradition der Gattung Lied. Am nächsten ist Luise Greger wohl Johannes Brahms – sowohl was die Harmonik anbetrifft als auch die Wahl der Textinhalte. Das Spektrum ihrer Lieder reicht vom hymnischen oder sehnsuchtsvollen Überschwang bis zur volksliedhaften Geste wobei es eine musikalisch sehr schöne und ergiebige seelische Heimat im getragenen oder melancholischen Ton gibt.

"Luise Greger war nicht nur eine erfolgreiche Liedsängerin, sie hat auch ca. 170 Kompositionen geschrieben. ... Gregers Musik ist fest verwurzelt in der Spätromantik und vor allem, was die attraktiven schön geführten Klavierbegleitungen betrifft, beeinflusst durch große Vorgänger wie Brahms und Wolf. Ausgezeichnet für die Stimme geschrieben, einfach, schön klingende Melodien, ohne großen Anspruch. Sie verdienen stärkere Interpreten als der freundliche, aber wenig ausgeprägte Sopran und der hart arbeitende Bariton... Die CD ist trotzdem zu empfehlen, da das Werk von Luise Greger eine überraschende Ergänzung des Standardrepertoires sein sollte." (de Liedvriend 2/2014) Link zur Zeitschrift

CD
Trinklied op. 26 (A. Petöfi) 1:20
Die schöne Welt op. 16 (F. Eggers) 2:16
Frau Königin op. 54 (O. Rennefeld) 2:36
Glücksvögelein op. 85 (M. Thulcke) 2:21
Hoffen op. 98 (C. Trützschler von Falkenstein) 1:44
Der Frühling lockt! op. 19 (H. Gammius) 1:49
Malönchen op. 51 (G. Falke) 1:14
Kinderlied I op. 33,1 (M. Thulcke) 1:07
Wiegenlied 2:07
Jesu Wiegenlied (P. Wolf) 2:47
Ein Weihnachtslied für unsere Kinder op. 100 (M. Jensch) 2:05
Auf den Schwingen der Nacht op. 125 Nr. 1 (G. Hertel) 2:20
Der junge Ritter op. 114 (P. Wolf) 2:18
Spielmannslied op. 7 (T. Storm) 1:56
Vor Nacht op. 50 (O. Rennefeld) 1:53
Jägerlied (J. Wolff) 1:30
Es duften süß die Linden op. 125 Nr. 2 (G. Hertel) 1:40
Ich wollt, ich wär des Sturmes Weib (A. Ritter) 1:22
Traum op. 92 (C. Trützschler von Falkenstein) 2:27
Waltrauts Lied (J. Wolff) 1:37
Siehst du, wie in der Ferne op. 104 (O. L. Brandt) 2:38
Der blinde Sänger (O. L. Brandt) 2:19 Stiller fliedertrunkner
Sommerabend op. 28 (O. L. Brandt) 2:32
Irgendwoher ein Lied op. 74 (L. Nüdling) 3:18
Es fällt vom Strauche op. 24 (A. Petöfi) 1:38
Nun steigt aus blauen Tiefen (A. Ritter) 2:55
Über den Bergen weit (C. Busse) 2:04
Volkslied op. 20 (L. Heller) 1:30
Über die Haide op. 6 (T. Storm) 1:28
Schließe mir die Augen beide op. 14 (T. Storm) 2:28
CD Time: 1:01:34

Aufnahmeort: Hörfunk-Studio, Hessischer Rundfunk Kassel, Aufnahmetage: 22., 23. und 24.04.2014, Aufnahmeleitung,
Technik und Schnitt: Ingmar Haas Haasenhof/www.haasenhof.de),
Produktion: Salto Records International/Sabine Kemna
Covergestaltung: maria rufle webdesign & printdesign © Salto Records International, Kassel/Germany




WDR3 im Porträt: Die Komponistin Luise Greger: Romantische Lieder aus Kassel




Preis: 17.90 €
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Heller, Barbara
Kartenspiele-(playing-cards)---Il-pleut-à-Paris--(1994).-Music-for-Vibra--and-Marimbaphone

Kartenspiele (playing cards)
Il pleut à Paris (1994)
Music for Vibra- and Marimbaphone
Christopher Dell: Vibraphon & Marimbaphon
Label: Salto Records International
Editionsnr.: fue 7003 SAL 7003
Preis: 18,90 EUR
Erscheinungsjahr: 1998

1. Relations
2. Le mineur
3. Rotation
4. On se touche quelquefois
5. Sans fin
6. Le triple accord
7. Les sons ont quitté leurs places
8. Des espaces: de l’un à l’autre
9. Les tons ne tiennent (plus) qu’à un fil
10. La barque balancé
11. Ruhepole
12. Pyramide
13. Sans fin
14. Improvisando
15. Kartenspiele 2
16. Reflet
17. Rendevouz

Barbara Heller komponierte die Kartenspiele – Il pleut à Paris als tagebuchartiges Konzept während eines Parisaufenthaltes im Oktober 1994. Die (Post)karte als Reiseequipment wurde zum Auslöser einer originellen Formidee. In kleinformatigen Zeichnungen, mit Noten, Bezugs- oder Bewegungslinien ist Musik komprimiert, die in unzählige musikalische Lösungen aufgefächert werden kann. Christopher Dell hat 17 Titel aus den Kartenspielen ausgewählt und acht mit dem Vibraphon, fünf mit dem Marimbaphon und vier mit beiden Instrumenten eingespielt. Diese Ersteinspielung von Barbara Hellers Kartenspiele durch den Jazz-Vibraphonisten Dell ist ein sensibler Dialog zwischen Komponistin und Interpret.


„Es erschließen sich zarte Stimmungsbilder von poetischer Kraft, die eine Kette von Assoziationen entstehen lassen und sich zu narrativen Monologen
von mitunter zart-poetischem Reiz auspinnen...“ (Das Orchester)

”On se touche quelquefois – man berührt sich manchmal”, sagt Dell über sein Zusammenwirken mit der Komponistin Barbara Heller in Anspielung auf einen ihrer Titel. Mit großem Einfühlungsvermögen malt er neue Klangfarben in die Schwarzweiß-Zeichnungen Hellers: Ein tönendes Bild zu der gezeichneten Musik, eine Performance von suggestiver Schönheit”. (HNA 1998)

Preis: 17.90 €
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Heller, Barbara & Nikolaus Heyduck
Ton-Zeichen-/-Tone-Signs.-Electronics,-Percussion,-Double-Bass,-Wine-Glasses,-Violoncello,-prepared-Piano-and-Stones

Heller, Barbara & Nikolaus Heyduck


Ton-Zeichen / Tone-Signs. Electronics, Percussion, Double Bass, Wine Glasses, Violoncello, prepared Piano and Stones
Interpreten: Heller, Barbara & Nikolaus Heyduck Editionsart: CD
Erscheinungsjahr: 1998
Label: Salto Records International
Editionsnr.: fue 7004 SAL 7004
1. Wenn Töne auf Bananenstauden wachsen würden...
2. Welle für Ulrike Feld (perpetuum mobile)
3. Sich winden...
4. Eine Welle kehrt um
5. Spiralwelle
6. Welle für Ulrike Feld

”...Keine Angst vor elektronischen Klängen, sie sind geradezu Ohrenschmeichler...” (Darmstädter Echo 1998)
Bei Barbara Hellers Ton-Zeichen "wachsen" Melodien auf den Blättern von Bananenstauden, "wellen" sich spiralförmig oder formen sich zu Muscheln, die ein Lied über die verlorene Perle singen. Barbara Heller und Nikolaus Heyduck setzten verschiedene Klang- und Geräuschquellen - vom Violoncello, präpariertem Klavier, Xylophon und Glockenspiel über Weingläser bis hin zu Feld- und Ziegelsteinen für diese Aufnahmen ein. Die elektonischen Realisationen entwickeln wunderschöne weiträumige, meditative Klanglandschaften.



Preis: 17.90 €
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Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Das-Jahr---12-Charakterstücke-für-Fortepiano-(1841)

Das Jahr - 12 Charakterstücke für Fortepiano (1841), Abschied von Rom


Markus Wenz, Klavier
mit einer Einführung von Christian Thorau, 60'


Markus Wenz hat Fanny Hensels Klavierzyklus "Das Jahr" neu eingespielt - erstmalig mit beiden Fassungen des Monats "Juni" sowie dem "Abschied von Rom". "Das Jahr" ist eins der wichtigsten Werke romantischer Musik.

"Seit sechs Jahren liegt Fanny Hensels bedeutender Klavierzyklus (1841) endlich in einer Druckfassung der reich illustrierten Reinschrift vor, so daß der Berliner Markus Wenz diese gelungene Neueinspielung vorlegen konnte. Am satztechnischen Können der Komponistin gibt es nichts zu deuteln: Der gelinde akademisch anmutende Anspruch der aus verschiedenen Quellen gespeisten, auf mehreren Ebenen funktionierenden zwölf Stücke geht über Tschaikowskys spätere, gleichnamige Werkreihe deutlich hinaus, was mehrmaliges Hören erfordert. Das jedoch weckt Interesse an Frau Hensels übrigem Oeuvre für Klavier." (Matyas Kiss in "Piano News" 2-06)
"Markus Wenz spielt die Klavierstücke des Zyklus 'Das Jahr' ohne falsche Biedermeierseligkeit, er verdeckt nicht die Brüche, die weit in die Zukunft weisen. Und er lässt spüren, dass Fanny Mendelssohn-Hensel an mehr als einer Stelle orchestral dachte, weswegen es umso bitterer ist, dass sie an der öffentlichen Ausübung ihres Talents gehindert wurde."
Harald Asel (rbb-inforadio Kultur)
Es lässt gewisse stilistische Merkmale, die man beim ersten Hören als 'typisch Mendelssohn' empfindet, in einem anderen Licht erscheinen. Es ist bemerkenswert, wie ähnlich die beiden Geschwister komponierten: So manches der Charakterstücke von Fanny könnte auch im Oeuvre ihres Bruders stehen, etwa der feenhafte 'December' mit seinen im Pianissimo flüchtig vorbeihuschenden (Allegro molto) verminderten Akkorden auf dem Grundton des allezeit vorherrschenden c-moll. Ein Wintermärchen als Replik auf den Sommernachtstraum des Bruders. Und könnte nicht der silbrig glitzernde September ('Am Fluss') Pate gestanden haben für das ausdrucksvolle Thema der Celli in der Elias-Arie 'Es ist genug'?

Markus Wenz
Der mehrfache Preisträger von "Jugend musiziert" und Stipendiat Internationaler Meisterkurse studierte in Hannover bei Karl Engel und in Berlin bei Klaus Hellwig. Er entwickelte aus seinen pianistischen Engagements bei Konzerten und Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland und der Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin sowie den verschiedenen Berliner Musikschulen ein weit gespanntes und ausgefülltes künstlerisch-pädagogisches Profil.

Preis: 17.90 €
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La Guerre, Elisabeth-Claude Jaquet de
Sonates-pour-violon-et-basse-continuo

Interpreten: La Beata Olanda
Erscheinungsjahr: 2001 Label: Salto Records International
Editionsnr.: fue 7011 SAL 7011
Preis: 18,90 EUR

REZENSION „Das Klangbild besticht durch seine Ausgewogenheit und überzeugt in allen Aspekten. Die Interpretinnen überzeugen durch ihr souveränes Zusammenspiel, ihren dynamisch variantenreihen und vor allem lebendigen und geschmackvollen Vortrag. Hier handelt es sich um eine absolute Kaufempfehlung
für alle Freunde barocker Kammermusik.“

Das „Wunder des 17. Jahrhunderts“, die Hofkomponistin Ludwig des XIV., Elisabeth C. Jacquet de La Guerre komponierte 1707 sechs wundervolle Violinsonaten, die bei der Uraufführung am königlichen Hof „bezauberten“.

1. Sonate Nr. 1 in d/D-Dur, 2. Sonate Nr. 2 in d/D-Dur, 3. Sonate Nr. 3 in F-Dur, 4. Sonate Nr. 4 in G-Dur, 5. Sonate Nr. 5 in a-Moll, 6. Sonate Nr. 6 in A-Dur
Preis: 17.90 €
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Lee, Hope
Secret-of-the-Seven-Stars-(CD)

COMPOSER(S): David Eagle, Hope Lee


WORKS/TRACKS

1. Waves and Points (2010) for accordion and computer 14:11
David Eagle

2. Fluctuares (2009) for flute and computer 10:59
David Eagle

3. Bellwind (1985) for free-bass accordion 7:18
David Eagle

4. Secret of the Seven Stars (2011) for strings, accordion, percussion 18:42
Hope Lee

5. and the end is the beginning (2008) for free-bass accordion 14:36
Hope Lee

ABOUT THIS CD

These five works by Hope Lee and David Eagle explore sonic transformation of musical gestures and sonorities. In close collaboration with outstanding interpreters, their music reveals connections between the sound worlds of the chamber and electroacoustic music of our time and the intimate approach to listening in the musical practices of ancient China. Secret of the Seven Stars, the title piece on the CD, was premièred by Toronto’s New Music Concerts. In the Globe and Mail Robert Everett-Green wrote ‘Lee’s distinctive scoring was beautifully transparent, even when thick with independent parts. This clarity, with the silvery upper tones that dominated the piece, gave the music a magical glow from start to finish.’ The solo works on the disc feature the expressive virtuosity of German accordionist Stefan Hussong and Canadian flutist Robert Aitken. The nuances of the interpretation are revealed through close recording and live digital processing immersing the listener in these evocative pieces.



Preis: 17.90 €
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Lili Boulanger, Barbara Heller, Viera Janárceková, Vivienne Olive, Marguerite Roesgen-Champion
La-Palmera.-Music-for-Flute-and-Piano

Music for Flute and Piano
Veronica Kraneis: Flöten
Margrit Zimmermann: Klavier
CD Best. Nr. 7002

”Der Komponistinnengalerie nähern sich die beiden Interpretinnen im Duo wie im Solo mit aller klanglichen Delikatesse und dem Gespür für die Eigenart jedes Stücks. Eine CD mit neuerer und neuester Musik, die anregt, anstatt aufzuregen, die Wert auf Nuancen legt und damit ihre Schöpferinnen umrissscharf porträtiert.”


1. Lili Boulanger: D'un matin du printemps (1917/18)
2. Barbara Heller: Drei Stücke für flute und Klavier (1961)
3. Viera Janárceková: Abgestaubte Saiten für Klavier (1986)
4. Barbara Heller: La Palmera (1997)
5. Marguerite Roesgen-Champion: Sonate pour Flûte et Clavier
6. Barbara Heller: Furore - ein Traum für Klavier (1986)
7. Vivienne Olive: ...is the flower of a heart of man
Preis: 17.90 €
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Marianna Martines
Quarta-Messa-for-soli,-Chor-und-Orchester-(1765)-oir-and-orchestra-(1765)-

Interpreten: Katharina Spielmann - Sopran, Nina Amon - Mezzosopran, Felix Rienth - Tenor, Michael Kreis - Bassbariton, Chorgemeinschaft Kirchdorf


Leitung: Peter Loosli

Preis: 17.90 €
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Olive, Vivienne
Australian-Landscapes,-English-Gardens....

Australian Landscapes, English Gardens...
Piano Music by Vivienne Olive
Uta Walther, Piano

CD

Toccata e Fuga per Uta (2011)
01. Toccata (6:30)
02. Fuga (4:08)
Five Australian Landscapes (1998)
03. Michaelmas Cay (Great Barrier Reef) (2:24)
04. Ghost Gums (4:40)
05. Reefscape (3:15)
06. Brief Downpour in Wulguru (2:59)
07. Brolga Dreaming (3:00)
The Dream Gardens (1988)
08. The Cottage Garden (1:54)
09. The Corridor Herb Garden (2:32)
10. The Carpet Garden (4:19)
11. The Multilevel Garden (2:07)
12. The Architectural Garden (1:58 )
13. The Romantic Garden (3:04)
14. The Japanese Garden (3:23)
Prometheus meets Purcell (2004)(2:31)
Bush Gin Rag (2004)(1:22)
Total playing time: 50:13

Photo by StrangerView / www.fotosearch.com (cover)
Preis: 17.90 €
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Schweikert, Margarete
CD:-Lieder-und-Kammermusik

Lieder und Kammermusik
CD SAL 7019


Zum 125. Geburtstag Schweikerts erscheint diese in Kooperation mit dem SWR produzierte CD bei Salto Records mit einem Querschnitt ihres Schaffens, dessen Schwerpunkt auf dem Kunstlied liegt. Es musizieren Berit Barfred-Jensen, Sopran; Bernhard Berchtold, Tenor; Annelie Groth, Violine; Ilona Steinheimer, Englisch Horn; Franziska Dürr, Viola und Jeannette La-Deur, Klavier.
Die CD ist Teil des Margarete-Schweikert-Projekts der GEDOK Karlsruhe zum 125. Geburtstag 2012.

"In den drei WolkenLiedern von 1923 verbindet sie in feinsinniger Art und Weise spätromantische Harmonien mit kontrapunktischer Schreibweise. In den poetischen Texten formen die Wolken einen Spiegel vor die Menschen. Die Komponistin bringt die Verletzlichkeit gut zum Klingen, ohne das es ins Nebulöse abdriftet. Trotz des schlichten Stils ist viel Dramatik in der Musik. Die zwei letzten Lieder schrieb Schweikert kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie bleibt ihrem Schreibstil treu, aber die Musik ist härter, heftiger und die Melodien klingen zerbröckelt. Der Weltkrieg hat deutliche Spuren hinterlassen."
aus: De Liedvriend www.vvhl.nl


Auf der CD:
Sechs Lieder für eine Singstimme und Klavier
1. Es war ein junger Königssohn op. 3/1 0:57
2. Rosen op. 3/2 (Text: G. Falke) 1:14
3. Elfenliedchen op. 3/3 (Text: Goethe) 0:59
4. Am Steuer op. 3/4 (Text: M. Sachse) 2:00
5. Regen op. 3/5 (Text: J. Schlaf) 1:28
6. Pendel op. 3/6 (Text: G. Falke) 1:30
7. Romanze für Violine und Klavier 3:32
Drei Wolkenlieder für Sopran und Klavier
(Text: T. Übelacker)
8. Eine Wolke 1:29
9. Ich selber bin 1:42
10. Wolke leicht 2:21
11. Novellette für Klavier 4:18
Fünf Gedichte von Gustav Falke für eine
Singstimme und Klavier op. 5 (Text: G. Falke)
12. Lebensläufe op. 5/3 1:48
13. Fromm op. 5/2 2:10
14. Psalm 104 op. 4 Lobe den Herrn
für Tenor, Violine, Klavier (Orgel) 3:55
Vier Blumenlieder für Sopran und Klavier
15. Morgens send ich (Text: H. Heine) 1:33
16. Mit drei roten ... (Text: O. Michaeli) 1:17
17. Er gab mir die Rose (Text: F. Römhildt) 1:29
18. Vergissmeinnicht (Text: R. Dehmel) 2:21
Sonate für Violine und Viola
19. Allegro con brio 4:14
20. Andante ma non troppo 2:11
21. Presto 5:21
Vier Gedichte von Goethe für eine mittlere
Stimme mit Klavierbegleitung op. 11
22. Königlich Gebet 1:42
23. Die wandelnde Glocke 2:48
24. Nachtgedanken 2:06
25. Es war einmal 2:26
Zwei späte Lieder für Sopran und Klavier
26. Leid (Text: L. Jungmann) 2:14
27. Einem Vorangegangenen
(Text: A. Supper) 3:07
28. Serenade auf dem Meer
(Text: I. Kurz) für Sopran, Violine,
Englisch Horn, Klavier 6:14

Preis: 17.90 €
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Urla Kahl
Horn.-Music-for-Horn-solo

1. Emely Zobel (1964-96): Flodigarry (1994)
2. Barbara Heller (1936): Domino (1994)
3. Violeta Dinescu (1953): Es nimmt mich wunder.... (1994)
4. Tera de Marez Oyens (1932-96): Konzert für Horn und Tonband (1980)
5. Adriana Hölszky (1953): Welten-Enden (1992/93)
6. Viera Janárceková (1941): Yan (1995)

REZENSION „Wow! Wow! Wow! Wow!“ Dies ist eine 4 Wow CD. Fast alle der hier eingespielten Stücke übersteigen unsere üblichen Klangbegriffe, die von diesem herrlichen Instrument ausgehen, in den Händen einer Virtuosin so wundervoll wie Urla Kahl...”(Harry Hewitt in Penn Sounds)

”Definitely a must for those interested in the contemporary classical music sounds.” (Canary Burton in Alternate Music Press 1998)
”Once or twice a year a CD passes my desk by composers unknown to me which are so stunningly written and superbly performed that I can only utter "Wow! Wow! Wow! Wow!" This is a Four Wow disc! One does not have to be a proselyte of the avant-garde to admire this "real music" usage of the latest sonic discoveries of these greatly talented composers performed by a genius of the horn. Nearly all of the pieces recorded here transcend our ordinary conceptions ofthe sounds which may emanate from this magnificent instrument in the hands of a virtuoso as magnificent as Urla Kahl.” (Harry Hewitt in Penn Sounds und 20th Century Music 1998)
Preis: 17.90 €
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Wilhelmine von Bayreuth
Bayreuther-Hof-Musique---Wilhelmines-Musentempel-1734-1764-

CD: Bayreuther Hof Musique - Wilhelmines Musentempel 1734-1764

REZENSION „... Bei dieser Aufnahme sind exquisite MusikerInnen am Werk – die Bayreuther Hof Musique Bande spürt Details nach, weiß Empfindsamkeiten ebenso
überzeugend darzustellen wie zupackendes DraufgängerInnentum.“ (Anschläge)

Auf der CD:
"Wilhelmine von Bayreuth (1709-1758): Cembaloconcert (Concerto für Cembalo, Streicher und B. c. g-Moll), nach den wiedergefundenen Originalstimmen (Notenedition), Arie ""Un certo freddo orrore"" aus der Oper Argenore für Mezzosopran, Streicher und B.c., Christian Friedrich Döbbert (? - 1770): Sonate für Traverso und Continuo op. I a-Moll, ca. 1749, Anna Bon di Venezia (1739/40-nach 1767): Sonata für Cembalo solo op. 2,5 h-Moll, Adam Falkenhagen (1697-1754): Concerto für Laute, Traverso, Viola da Gamba op. 4,3 D-Dur, Johann Pfeiffer (1697-1761): Sonata (Trio) G-Dur für Traverso, Violine und B. c., Bayreuther Lautenlied für Sopran und Theorbe ""Verstelle dich, mein Engel in der Liebe"", Bernhard Joachim Hagen (1720-1787): Solo (Sonate) B-Dur für Violine und B.c., Christian Cannabich (1731-1798): Duetto für Traverso und Violine op. 4,2 D-Dur, Johann Balthasar Kehl (1725-1778): Concerto für Hammerklavier, Streicher, 2 Hörner, Pauke und B.c., C-Dur."

Aus dem Vorwort:
Zur Bayreuther Musikgeschichte:
Der Bayreuther Residenzzeit (1603-1769) kommt ihrer Musikgeschichte wegen eine besondere Bedeutung unter den europäischen Fürstenhöfen zu, war sie doch getragen von den Hohenzollern, denen große Musikalität und Kunstsinn zu eigen war.
Die verwandtschaftlichen Bande zum brandenburg-preußischen Hof Berlin/Potsdam, besonders während der Zeit der hochbegabten Königstochter Wilhelmine, brachten es mit sich, daß der Bayreuther Hof nicht nur vom Austausch der Künstler profitierte, sondern selbst Magnet und Begegnungsstätte für Künstler aus ganz Europa wurde. Wie andere fürstliche Frauen, allen voran die erste preußische Königin Sophie Charlotte in Berlin, Wilhelmines Großmutter, dann in Rom Königin Christine von Schweden (deren Vorfahren auch Hohenzollern waren), begründete sie durch ihre exponierte Stellung ein bedeutendes Musikleben, das keineswegs als „Verschwendung der Mittel“ anzusehen ist, sondern als Entwicklung von Geistesleben. Viele der Bayreuther Hofmusiker waren zugleich Komponisten mit überregionaler Bedeutung, wie Drucke ihrer Werke in den Musik-Zentren Wien, London und Paris beweisen. Gäste des Hofes, z.B. aus Italien Niccolo Porpora und aus Dresden Johann Adolf Hasse wurden für die Bayreuther Hofoper bedeutsam. Nach dem Tod des Markgrafenpaares verblieben die Hofmusiker in ihrem Amt, allerdings wurden die Sänger, die französischen Komödianten und das Ballett entlassen. Die Musiker haben sich trotz der Sparmaßnahmen noch weiterentwickelt und übersiedelten 1769 an den Ansbacher Hof. Ebenso dürften sie bei den Veranstaltungen der Tochter Elisabeth Friederike Sophie auf Schloß Fantaisie in Donndorf bei Bayreuth mitgewirkt haben.

Komponistinnen, Komponisten und ihre Werke:
Als Wilhelmine (1709-1758), die älteste Tochter des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I., 1732 als Gemahlin des Erbprinzen Friedrich in der Bayreuther Residenz einzog, brachte sie das Bewusstsein und die Tradition der berühmten kurbrandenburgisch-preussischen Hofkapelle mit. Sie begann im großen Saal des alten Bayreuther Schlosses und in St. Georgen am See Kammermusik und szenische Kantaten aufzuführen – wie ihre Berliner Großmutter. Dies waren erste Anfänge für ihre Operninszenierungen, die sie ab 1737 als Komponistin, Librettistin, Cembalistin, Korrepetitorin und Intendantin veranstaltete. Aufgrund ihrer hochrangigen klassischen Bildung verband sie italienisches Opernwesen mit klassischen französischen Stil-Komponenten. 1739 ließ sie das Opernhaus des Markgraf Georg Wilhelm neben dem alten Schloß von Giovanni Paolo Gaspari zu einem geräumigen Theater umbauen. Die einzige erhaltene Oper der 30jährigen Fürstin, Argenore, die sie für dieses nuovo Theatre de L`Opera komponiert hat, stellt ein Psychodrama sondergleichen dar, eine Tragödie antiken Ausmaßes. Die Arien spiegeln einen teils expressiv-empfindsamen, teils hochdramatischen Gesangsstil. Die Aria der Martesia Un certo freddo orrore („Mich überfällt ein kalter Schauer“) drückt die Vorahnung eines düsteren Schicksals ihres Bruders Ormondo aus und spiegelt Wilhelmines eigene schwesterliche Gefühle. Der Gesang blieb lebenslang Wilhelmines zentrales künstlerisches Ausdrucksmittel. Zusammen mit ihrem Bruder Friedrich II. versammelte sie bereits in Berlin junge Musiker und Komponisten um sich, womit beide den Grundstein zur „Berliner Schule“ legten.
Wilhelmine spielte Laute und Cembalo. Sie hatte den Lautenisten der Dresdener Hofkapelle Sylvius Leopold Weiß zum Lehrer, den berühmtesten Lautenisten aller Zeiten. Mit Johann Joachim Quantz, dessen Bekanntschaft sie ebenfalls 1728 in Berlin machte (dieser wurde auch Flötenlehrer ihres Mannes), dürfte er einer der Eckpfeiler für Wilhelmines musikalische Weltanschauung gewesen sein. In ihrem Concerto à Cembalo, das jetzt in seiner Originalgestalt wieder vorliegt, hat sie ihm im langsamen Satz –wenige Takte lang - ein harmonisches Denkmal gesetzt, zu erkennen an lautenmäßigen Figurationen der Solostimme und höchst gewagten Modulationen im Zusammenklang mit Solovioline und den begleitenden Instrumenten. Der erste Satz des Konzerts ist in Vivaldischer Ritornellform komponiert, die Gavotte erinnert an den 3. Satz von Händels Orgelkonzert g-moll op. VI, 3. Die Kenntnis G. Fr. Händels und J. S. Bachs darf bei Wilhelmine vorausgesetzt werden. Händel war seit 1710 Hofkapellmeister in Hannover, woher Wilhelmines Mutter Sophie Dorothea stammte, Bach besuchte das Berliner Schloss persönlich 1721 im Zusammenhang mit der Übergabe der „Brandenburgischen Konzerte“ an ihren „Onkel Ludwig“ (Christian Ludwig von Brandenburg). Über die Entstehung des Cembalo-Konzertes gibt es Anhaltspunkte: Die Concerto-Form beschäftigte die Geschwister seit 1732, wie aus Briefen zu entnehmen ist. Im April 1734 war Wilhelmine mit den Vorbereitungen zur Hochzeit ihrer Schwägerin mit Herzog Ernst August von Weimar (dem Bachfreund) beschäftigt. Kronprinz Friedrich kündigte seinen (erstmaligen) Besuch sowie den seiner kleinen Kapelle aus Ruppin in Bayreuth an. Wilhelmine ihrerseits kündigte ihm eine Komposition an (...dedier mon premier Coup d`essai a l`Apolon de notre siecle...). Zu den weiteren Vorboten des Festes gehörte auch ein neuerworbenes Cembalo, das Wilhelmine in höchsten Tönen lobt: "…un cembalo qui est touts ce qu' on peut voir et entendre de beau étant une orage piese de cabinet pour l'ouvrage epui est d'ecaille et de Naere et le ton ce change 8 fois c'est le plus bell (bel oder belle?) Instrument comme je crois." Für die Einweihung dieses Instruments dürfte das Cembalo-Konzert g-moll entstanden sein, also 1734. Auch die Begleitstimmen (Basso =Violoncello) weisen es als frühestes dieser Einspielung aus, nämlich vom Typ Concerto a 5. Das Komponieren hatte Wilhelmine schon in Berlin gelernt, in Bayreuth gehörten Hofkapellmeister Johann Pfeiffer, der Lautenist Adam Falckenhagen und der Violinist und Gast Franz Benda zu ihren Lehrern. Sie stellten die erste Garde der Musiker in ihrer Ära.
Preis: 25.50 €
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