Shop » Mietmaterial
Anna Amalia
Erwin-und-Elmire

Anna Amalia (1739–1807)
Erwin und Elmire (1776) (110’)
Oper (Schauspiel mit Gesang)
Libretto: J. W. Goethe
für Singstimmen und Ensemble
fue 25685
Erstveröffentlichung
ISMN: 979-0-50012-383-5 Partitur
Hg. Peter Tregear
leicht bis mittelschwer
Personen: Olympia: Sopran/Soprano, Elmire: Sopran/Soprano, Bernardo: Tenor oder/or Sopran/Soprano, Erwin: Tenor oder Sopran/or Soprano

Orchesterbesetzung/Instrumentation: 2 Flöten/flutes,
2 Oboen/oboes, 2 Hörner/horns, Fagott/bassoon,
Streicher/strings

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Die Musik lag der kulturgeschichtlich so bedeutenden Weimarer Herzogin Anna Amalia von Sachsen Weimar Eisenach besonders am Herzen und nachdem sie 1775 die Regierungsgeschäfte ihrem Sohn Carl August übergeben hatte, unternahm sie es 1776 selbst, die Musik zu dem Singspiel „Erwin und Elmire“ des jungen Weimarer Geheimrats Goethe zu komponieren. Das Werk weist eine erstaunliche Professionalität in der Behandlung der Instrumente und im musikalischen Satz auf und überzeugt bis heute durch seine beschwingte Originalität und die ausgeprägte Melodik. Die verdienstvolle Notenedition des Furore-Verlags macht dieses lohnende Werk nun für Aufführungen zugänglich. „Die Musik ist durchgehend auf professionellem Niveau komponiert, wechselt zwischen anmutigen Liedern und leidenschaftlichen Serianummern und überrascht besonders durch ihre überdurchschnittlich reiche und abwechslungsreiche Instrumentation. Dazu punktet sie mit einer Version von Goethes ‚ Veilchen’ mit originell platzierten Molltrübungen.“ (Rondo)

Preis auf Anfrage
Mehr
Bonis, Mel
Le-Songe-de-Cléopâtre-für-Orchester

Le Songe de Cléopâtre op. 180 (9‘)
fue 2608
ISMN: 979-0-50012-292-8-3 P/s
ISMN: 979-0-50012-293-5 h.m.
Besetzung: 3.1(E-Hrn).2.2.-4.2.3.0., Timp, Cymb., 2 Hrf, Str

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Das Werk gehört zu dem Kompositionszyklus: Trois Femmes de légende: Ophélie, Salomé, Le Songe de Cléopâtre.
Alle Stücke der "Femmes de légende" verbindet eine musikalische Grundstimmung: ihre tiefgründige, bilderreiche und lebensvolle Inspiration und ihr impressionistischer, mit Orientalismen gefärbter beschreibender Charakter.
Seinen Abschluss findet der Zyklus mit diesem komplexen und leidenschaftlichen Stück. Mit seinen originellen und eleganten Harmonien, seinen sehnsuchtsvollen Rhythmen, seiner Sinnlichkeit und seinen orientalisch gefärbten Momenten besitzt dieses Stück alle Merkmale der großen Werke der Reifezeit der Komponistin. Mel Bonis entwirft das Bild einer machtvollen und verführerischen Kleopatra in ihrem prunkvollen Palast und nutzt dafür die unbegrenzten Möglichkeiten des großen Orchesters. Sie nimmt sich Zeit, um den musikalischen Diskurs auf vielfachen Wegen den emotionalen Höhepunkten zuzuführen.
Preis auf Anfrage
Mehr
Bonis, Mel
Ophélie-für-Orchester

Ophélie op. 165/2 (6’)
fue 2548
ISMN: 979-0-50012-057-5 Partitur
ISMN: 979-0-50012-058-2 Mietmaterial
Besetzung: 3.1(E-Hrn).1.2.-2.2.0.0., Timp, 2 Hrf, Str

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Ophelia, Geliebte Hamlets in Shakespeares Tragödie, verfällt nach Hamlets Abreise dem Wahnsinn und ertrinkt unter mysteriösen Umständen in einem Fluss. Mel Bonis hat ihr Schicksal zu Meisterwerken inspiriert. Dieses impressionistische Stück mit seinen schillernden Harmonien, seiner zarten und kühlen
Schönheit und seinen leidenschaftlichen Momenten ist ein Lobgesang auf das Leben, die Liebe und den Tod.

Ophélie gehört zu dem Kompositionszyklus: Trois Femmes de légende: Ophélie, Salomé, Le Songe de Cléopâtre
Alle Stücke der "Femmes de légende" verbindet eine musikalische Grundstimmung: ihre tiefgründige, bilderreiche und lebensvolle Inspiration und ihr impressionistischer, mit Orientalismen gefärbter beschreibender Charakter.
Preis auf Anfrage
Mehr
Bonis, Mel
Salomé-op.-100/2-für-Orchester

Salomé op. 100/2 (3’)
fue 2549
ISMN: 979-0-50012-262-3 P/s
ISMN: 979-0-50012-263-0 h.m.
Besetzung: 2(Picc).1.2.2.-2.2.0.0., Timp, Hrf, Str

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Mel Bonis‘ Bild der biblischen Gestalt der Salomé
ist stark orientalisch gefärbt. Das ganze Stück lebt vom Wechsel der Atmosphäre: auf langsame Synkopen folgen leichtfüßige glissandi, quälende und geheimnisvolle Psalmodien begleiten sinnliche Passagen,
überraschende Tempowechsel lassen Leidenschaft
und Zerstörung die musikalische Gestalt bestimmen.


Salomé gehört zu dem Kompositionszyklus: Trois Femmes de légende: Ophélie, Salomé, Le Songe de Cléopâtre
Alle Stücke der "Femmes de légende" verbindet eine musikalische Grundstimmung: ihre tiefgründige, bilderreiche und lebensvolle Inspiration und ihr impressionistischer, mit Orientalismen gefärbter beschreibender Charakter.
Preis auf Anfrage
Mehr
Bonis, Mel
Suite-en-forme-de-valses

Suite en forme de valses
opus 35 bis 39 (15')
Besetzung: Orchester
Bestellnr.: fue 25515
Edition: Mietmaterial
Inhalt:
I – Ballabile, II – Interlude et Valse lente
III – Scherzo-Valse

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schrieben die klassischen Komponisten auch so genannte „leichte“ Musik und die Herausgeber setzten zur Förderung der Verkaufszahlen gerne auf diese Marktnische. So blühte die Salonmusik im gesellschaftlichen wie im familiären Raum. Das Repertoire an Tänzen im Werk von Mel Bonis besteht im Wesentlichen aus solchen „Salonstücken“. Auch in dieser Suite wird man wieder einmal feststellen können, dass selbst in den als „leicht“ bezeichneten Stücken Eleganz und Dichte der Aussage bestimmende Elemente sind. „Hinter der melodischen Leichtigkeit entdecken wir eine ganze Welt von Gefühlen, die aus diesen Stücken mehr machen als schlichte namenlose Romanzen….“ (Lionel Pons in: Bulletin de l’Association de la Musique Française, 2007) Mel Bonis hat an diesem Werk Suite en forme de Valses, opus 35 bis 39, viel gearbeitet. Sie hat es gleichzeitig in verschiedenen Formen veröffentlicht: in einer Fassung für großes sinfonisches Orchester, einer Fassung für Klavier solo „nach der Orchestersuite“ und einer Fassung für Klavier vierhändig. Das gut konstruierte Werk erzeugt, seinem „Saloncharakter“ entsprechend, eine Atmosphäre eleganter, zeitweise stark orientalisch gefärbter Leichtigkeit. Die Gesamtdauer beträgt etwa 15 Minuten. Während Ballabile ein stark orientalisch geprägtes Tanzstück ist, folgt in Interlude et valse lente auf eine melancholische Einleitung ein zauberhafter Walzer. Mit Leichtigkeit und Eleganz verbindet Scherzo-Valse zwei originelle und anmutig entwickelte Themen (A–B–A). Es beschließt die Suite mit einer heiteren Note.
Preis auf Anfrage
Mehr
Brandman, Margaret S.
Lyric-fantasy-for-piano-and-string-orchestra

für Klavier und Streichorchester
Jahr: 1996/2006
Schwierigkeit: leicht bis mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-362-0
fue 25675
Mietmaterial

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Die lyrische Fantasie besteht aus zwei kontrastierenden Sätzen, die durch die Verflechtung ihres thematischen Materials miteinander verbunden sind.
Preis auf Anfrage
Mehr
Cârneci, Carmen Maria
REm-

für Violoncello und Kammerorchester
Dauer: (11'30)
Jahr: 1996
Schwierigkeit: schwer
ISMN: 979-0-50012-444-3
fue 25355

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Wie ein Magnet polarisiert und verstreut das virtuose Violoncello als fast durchgehende Hauptstimme die Töne seines Monologes im Orchester, aus dem einzelne Instrumente ebenfalls solistisch auftreten, um danach zum tutti zurückzukehren – in einer ständigen Neu-gestaltung des Klangkörpers: es klingt von überallher, es bewegt sich in alle Richtungen, dadurch entsteht eine komplexe, lebendige Räumlichkeit. Eine obsessive Suche nach der verlorenen Tonica (RE) zwischen nie klassisch formulierter dur-Konsistenz und moll-Volatilität, eine zweideutige "unruhige Landschaft", die sich in einer nostalgisch verfärbten Perspektive schließlich umreißen läßt.
Preis auf Anfrage
Mehr
Farrenc, Louise
Concerto-Pour-le-Piano-avec-Orchestre-

Louise Farrenc
Concerto Pour le Piano avec Orchestre (45')
Mietmaterial auf Anfrage
in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich März 2017
Preis auf Anfrage
Mehr
Fleischer, Tsippi
Oasis-op.-71.-A-Children’s-Opera-(English-Version)

Besetzung: Kinderchor mit 6 Solisten und Kammerorchester: Flöte (picc), Oboe, 2 Klarinetten, 4 Violinen, Violoncello, Kontrabass, Gitarre, Schlagwerk
Edition: Aufführungsmaterial
Editionsnr.: fue 26015
Jahr: 2010
Dauer: 40'
ISMN: 979-0-50182-261-4
Libretto: Yael Medini
Redaktion und Übersetzung: Tsippi Fleischer und Adina Stern

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


„Oasis“ ist eine Auftragskomposition des Cantus Juvenum Karlsruhe.
Die israelische Komponistin Tsippi Fleischer hat mit ihrer Kinderoper ein spielerisches Lehrstück über Zusammenhalten, Verständnis, Mut und kulturelle Identität komponiert. Die Szenen derKinderoper zeigen Ausschnitte der Wanderung des israelitischen Volkes aus der ägyptischen Sklaverei in ihr zukünftiges Heimatland.
Fleischer schafft eine verbindende kulturelle und auch für Kinder und Jugendliche begreifbare Klammer zwischen Gedanken und Reflexion, zwischen Verstehen und Auseinandersetzung. Entstanden ist ein Novum in der deutsch-jüdischen Kultur- und Musikgeschichte. Anliegen der Komponistin ist es, sich mittels der Kraft der Loyalität und der Stärke der Kinder in unserer heutigen Zeit mit dem dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts auseinanderzusetzen. Das moderne, tonale Werk enthält viele exotische Klänge. Für eine Aufführung bietet sich „Oasis“ zusammen mit der Kinderoper „Brundibár“ von Hans Krása an. Durch die Kombination beider Kinderopern wird eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart geschlagen, die es ermöglicht, sich mit dem Vergangenen auseinanderzusetzen, zu gedenken, zu reflektieren und zu verstehen.

Den Klavierauszug können Sie hier bestellen.
Preis auf Anfrage
Mehr
Fleischer, Tsippi
Oasis-op.-71.-Kinderoper-in-4-Aufzügen-(2010)

Libretto: Yael Medini
Aufführungsmaterial: fue 25825
Dauer: 40 Minuten
ISMN: 979-0-50012-490-0
Instrumente: Kinderchor mit 6 Solisten und Kammerorchester: Flöte (picc), Oboe, 2 Klarinetten, 4 Violinen, Violoncello, Kontrabass, Gitarre, Schlagwerk
Editing and translating into German:
Tsippi Fleischer and Adina Stern

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



„Oasis“ ist eine Auftragskomposition des Cantus Juvenum Karlsruhe. Inszenierung: Sebastian Stiebert

Internationaler Jugendtheaterpreis "Papageno Award" 2012 für Sebastian Stiebert:
Grand Prix du Jury für Stieberts Inszenierungen zu "Oasis" von Tsippi Fleischer und "Brundibár" von Hans Krása mit Cantus Juvenum Karlsruhe! Mehr Infos

Die israelische Komponistin Tsippi Fleischer hat mit ihrer Kinderoper ein spielerisches Lehrstück über Zusammenhalten, Verständnis, Mut und kulturelle Identität komponiert. Die Szenen der Kinderoper zeigen Ausschnitte der Wanderung des israelitischen Volkes aus der ägyptischen Sklaverei in ihr zukünftiges Heimatland. Fleischer schafft eine verbindende kulturelle und auch für Kinder und Jugendliche begreifbare Klammer zwischen Gedanken und Reflexion, zwischen Verstehen und Auseinandersetzung.
Entstanden ist ein Novum in der deutsch-jüdischen Kultur- und Musikgeschichte. Anliegen der Komponistin ist es, sich mittels der Kraft der Loyalität und der Stärke der Kinder in unserer heutigen Zeit mit dem dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts auseinanderzusetzen. Das moderne, tonale Werk enthält viele exotische Klänge.
Für eine Aufführung bietet sich „Oasis“ zusammen mit der Kinderoper „Brundibár“ von Hans Krása an. Durch die Kombination beider Kinderopern wird eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart geschlagen, die es ermöglicht, sich mit dem Vergangenen auseinanderzusetzen, zu gedenken, zu reflektieren und zu verstehen.


Zum Inhalt
Die Szenen der Kinderoper zeigen Ausschnitte der Wanderung des israelitischen Volkes aus der ägyptischen Sklaverei in ihr zukünftiges Heimatland. Abseits der Karawane begegnet das Geschwisterpaar
Noa und Elon den Beduinenkindern Laila und Ali. Diese Kinder arabischen Ursprungs bewahren die Flüchtlinge vor dem Verdursten und führen sie in ihre Oase. Dort herrschen Ursprünglichkeit und Lebensfreude. Die Israeliten hingegen wollen ihr Zuhause erst noch
erbauen, an einem für sie „vorherbestimmten Ort“. Deshalb trennen sich die Wege der Kinder am Ende der Kinderoper, obwohl ein Zusammenleben möglich wäre. Das wichtige Motiv der Hilfsbereitschaft wird von „beiden Seiten“ gelebt: Elon rettet ein Vögelchen in der Wüste vor dem Tod. Es zeigt ihnen im Finale der Oper die Unbeschwertheit friedlicher Koexistenz.

Die Komponistin
Tsippi Fleischer wuchs in Haifa in einer jüdisch-arabischen Umgebung auf. Ihre Eltern waren gebürtige Polen, die vor den Nazis nach Palästina flohen. Bereits im Alter von drei Jahren improvisierte sie nach Gehör am Klavier, später lernte sie das
Klavierspiel am Rubin-Konservatorium in Haifa. Neben Musiktheorie und Komposition hat sie Semitische Linguistik, Hebräische und Arabische Philologie sowie die Geschichte des Mittleren Ostens studiert. Ihren Master of Arts in Musikpädagogik erhielt sie an der New York University und wurde 1995 an der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv promoviert. Im Laufe ihrer Schaffenszeit hat Fleischer ihren Stil sehr verändert: Für die 1970er Jahre sind das Ausloten und die Suche nach einem originellen Musikstil unter Einbeziehung orientalischer Modelle kennzeichnend. In den 1980er Jahren hat sie ihren Stil ausgeformt, israelische Landschaften waren ein häufig wiederkehrendes Motiv. Mit der Vertonung klassischer arabischer Texte erlangte ihr Werk Ende der 1980er Jahre einen neuen Höhepunkt. In den 1990er Jahren stehen musikalische Texturen, die von alten und fernen semitischen Orten inspiriert sind, im Mittelpunkt ihres Schaffens. Über ihr kompositorisches Schaffen hinaus engagiert sich Fleischer in der Musikerziehung und der wissenschaftlichen Erforschung hebräischer Volkslieder. Sie unterrichtet am Levinsky Institut in Tel-Aviv. Seit 2000 konzentriert Tsippi Fleischer ihre kreativen Tätigkeiten auf groß angelegte Bühnen- und Orchesterwerke, die ihr eine größere Entfaltungsmöglichkeit für die Umsetzung ihrer Ideen ermöglichen.
Preis auf Anfrage
Mehr
Greger, Luise
Gänseliesel.-Ein-Märchenspiel-(Aufführungsmaterial))

Gänseliesel op. 170
Ein Märchenspiel (50‘)
fue 7245
Edition: Mietmaterial
Eingerichtet für Kammerensemble von Barbara Gabler
Libretto: Emilie Riedel
Libretto Bearbeitung: Klaus Schützmannsky

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Uraufführung: 10.12.1933, Stadttheater Baden-Baden
Neuinszenierung: 04.11.2012, Mehrgenerationenhaus Heilhaus Kassel

Das Märchenspiel Gänseliesel enthält verschiedene Motive, die auch in den Grimmschen Märchen Hänsel und Gretel, Rotkäppchen und Froschkönig vorkommen. Die Musik des Märchenspiels besteht aus solistischen Gesangsstücken, Duetten und Terzetten sowie leitmotivisch wiederkehrenden
Miniaturen zur Charakterisierung verschiedener Sprechrollen. Alle Musiknummern sind kurz und in ihrer stilistischen Vielfalt originell und unterhaltsam.

Figuren:
Erzählerin (Sprechrolle), Liese, Peter, Echo, Waldfee Herzeleide, Wegweiser, Waldelfe Trostlinde, Waldelfe Waldtraute, zwei Brikenelfen, Pilzelf, drei Wurzelzwerge, Elfenkönigin (Sprechrolle), Kröte, Feuerunke, Waldschreck (Sprechrolle), Froschkönig (Sprechrolle), Schutzengel, Musikanten
Instrumente: Flöte, Klarinette, Fagott, 2 Violinen, Viola, Kontrabass, Klavier

Die Grimmschen Märchen
Das Märchenspiel Gänseliesel enthält verschiedene Motive, die auch in den Grimmschen Märchen vorkommen. Da ist zunächst die Ausgangssituation aus Hänsel und Gretel: das Kind, das weggeschickt wird, weil die Eltern zu arm sind, es zu ernähren. Die erste Szene greift das Rotkäppchenthema auf: Das Mädchen begibt sich in den Wald und verirrt sich dort. Es beginnt ein Erleben, das seinen Ort in fantastischen Welten und in tiefen Schichten hat. Ein weiteres Beispiel der Froschkönig, der hier „leibhaftig“ schmeichelnd und werbend auftritt.

Zur Musik
Die Musik des Märchenspiels besteht aus solistischen Gesangsstücken, Duetten und Terzetten sowie leitmotivisch wiederkehrenden Miniaturen zur Charakterisierung verschiedener Sprechrollen. Alle Musiknummern sind kurz und in ihrer stilistischen Vielfalt originell und kurzweilig. Wie die flüchtigen Elfen lässt Luise Greger auch an jeweils passender Stelle musikalische Geister kurz vorbeiziehen: einmal winkt Schönberg, Johann Strauß ist beim Elfentanz dabei, und plötzlich zeigt Mussorgsky sein grimmes Gesicht – aber kaum hat man die verehrten Kollegen erkannt, geht es weiter mit einem Lied im Volkston – als wäre nichts gewesen.
Preis auf Anfrage
Mehr
Heller, Barbara
Sinfonietta

für Streichorchester
Dauer: (20')
Jahr: 1958
Schwierigkeit: schwer
ISMN: 979-0-50012-307-1
fue 25045

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Bearbeitung des Streichquartetts (1958) für Streichorchester (+ 2 Kb). Rhythmisch inspirierte Musik mit lebendigem Charakter. Traditionell kontrapunktisch komponiert. Typische Streichermusik im Geiste der frühen 60er Jahre, für Hochschulorchester oder fortgeschr. Laienensembles.
Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Das-Jahr.--(47’)-Orchesterfassung

für Klavier und Orchester
Orchesterfassung von Martin Torp
Dauer: (47’)
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-470-0
fue 25715

2.2.2.2.-2.0.0.0, Streicher

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Fanny Hensels Klavierzyklus Das Jahr ist über weite Strecken ganz offenkundig orchestral gedacht. Daher rief dieses Opus magnum der bedeutenden Komponistin geradezu nach einer Orchestrierung. Die vorliegende Bearbeitung ist kein Klavierkonzert, sondern eher eine „symphonische Dichtung mit Klavier“. In den Nummern 1, 2 und 12 hat die Komponistin Reminiszenzen an den Sommernachtstraum Ihres Bruders Felix einkomponiert, und im abschließenden Choral (Nr. 13) klingt der Beginn von Bachs Matthäuspassion an. Diese Anklänge werden in der vorliegenden Transkription durch entsprechende Instrumentierung unterstrichen. Die Nummern 3, 10, 7 und 13 (Nachspiel) sind ohne Klavier orchestriert. In den übrigen Teilen des Zyklus' beschränkt sich der Klavierpart im Wesentlichen auf die genuin pianistischen Passagen von Fanny Hensels Original, die etwa ein Zehntel des Gesamtwerks ausmachen.

"Der Berliner Komponist Martin Torp hat Hensels großartigen Zyklus in eine interessante Orchesterfassung gegossen, in der sich alles an Temperament und Melancholie, an Sonne, Nebel und pulsierendem Leben wiederfindet, was im Original angelegt ist. ... Das hat der Arrangeur Torp ganz clever eingerichtet. Mit viel Fantasie und Gespür für Farben, mit geschmackvoll angelegten Kontrasten, etwa denen zwischen Bläsern und Streichern. Sehr dicht und eng miteinander verzahnt ist das Gewebe der Stimmen – wie schon anfangs in der einleitenden „Sommernachtstraum“-Ouvertüre von Felix Mendelssohn." Chr. Schulte im Walde in den Westfälischen Nachrichten vom 27.1.2015

"Torps Orchestrierung besticht durch feinsinnigen Farbenreichtum und ist reich an Kontrasten, was die Wirkung der ohnehin schon sehr eindrucksvollen Komposition Fanny Hensels noch bedeutend verstärkt und intensiviert.
Das Jahr ist eine gelungene und publikumswirksame Bereicherung des Orchester-Repertoires. Durch die an mehreren Stellen eingeflochtenen Choralbearbeitungen (z. B. Christ ist erstanden oder Vom Himmel hoch eignet sich das Werk auch sehr gut für Konzerte in kirchlichem Rahmen." Stefan Viegelahn, Landau

Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Faust-II.-Kantate-für-Soli,-Chor-und-Orchester

fue 7580
Mietmaterial
Faust II 1843 (12’)
Kantate für Soli, Chor und Orchester

Johann Wolfgang von Goethe: Faust. Zweiter Teil, erste Szene
Orchesterfassung von/Orchestration by
Reinhard Fehling

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Besetzung: Sopran, Chor (SSAA) und Orchester
Edition: Mietmaterial
Schwierigkeit: mittelschwer
Dauer: (12')



Als Fanny Hensel im Jahr 1843 ihre Idee verwirklichte, eine Musik zu dem jahrhundertealten Fauststoff
zu schreiben, hatte sie von vornherein eine Orchesterfassung im Auge. Unsicher darüber, ob sie es mit Orchester werde aufführen können, entschied sie schließlich: „Also, ich spare mir die Mühe.“ Der reizvollen Sprache dieser Tondichtung hat Reinhard Fehling nun – man möchte fast sagen: endlich – mit einer Orchestrierung entsprochen und hat der Intention Fanny Hensels Rechnung getragen.



"Fanny Hensel sagte selbst, dass ihr ""Faust"" eigentlich für Orchester geschrieben sein sollte. Nun hat R. Fehling dies werkgetreu getan. "
Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Festspiel-„Die-Hochzeit-kommt“

Besetzung: Solo Singstimme (SSSTBB), gemischter Chor und Orchester
Jahr: 1829
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-293-7
fue 56355
Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Fanny Hensel komponierte das Festspiel, ihr erstes grö­ßeres dreiteilige szenische Werk mit Orchester, zur sil­bernen Hochzeit ihrer Eltern. Zu den 6 Soloparts (T, 2B, 2S, A) kommen ein vierst. gemischter Chor und Or­ches­ter. Es handelt sich um eine allegorische Darstellung dreier Hochzeiten, der ersten, der silbernen und der gol­denen und ist ein gutgelauntes Werk in Feier­stimmung mit humoristischen Elementen und lyrischen Melo­dien, das in einen freudigen Lob- und Dankchor mündet.


Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Hero-und-Leander-

Dramatische Szene für Singstimme und Orchester
Dauer: (12')
Jahr: 1832
Schwierigkeitsgrad: schwer
ISMN: 979-0-50012-330-0
fue 53255
#Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Fanny Hensel hat das Gedicht in 2 Rezitative und 2 Arien aufgeteilt. Sie nutzt den metaphernreichen Text zu tonmalerischer Wortausdeutung und gestaltet gleich­zeitig die wechselnden Szenen durch musikalisch ver­schiedenartige Stimmungsbilder. „Mit diesem Werk nähert sich Hensel einer Gattung, mit der sie großen künstlerischen Erfolg hätte erlangen können... Hier zeigt sich, dass sie sich als wahrhaft romantische Kompo­nistin verstand und akzeptierte. Sie versuchte nicht mehr, Bach oder Händel zu imitieren, sondern folgte, was Inhalt, Form und musikalisches Vokabular betrifft, ihrem eigenen musikalischen Instinkt. Ihr erwachendes künstlerisches Selbstverständnis verlief parallel zu Felix’ Entwicklung, der seine erfolgreiche Kantate (zufälliger­weise auch nach einem weltlichen Sujet und neuartigem Formkonzept) ‚Die erste Walpurgisnacht’ im Februar 1832 vollendete.” (Victoria Sirota)


Fanny Hensel schrieb nach der Hochzeit mit Wilhelm Hensel und der Geburt ihres Sohnes in rascher Folge mehrere große Orchesterwerke, unter anderem das Stück "Hero und Leander". Den Text zur dramatischen Szene "Hero und Leander" für Singstimme und Orchester verfasste Wilhelm Hensel nach der gleichnamigen Ballade von Friedrich Schiller.

Die Geschichte geht auf eine griechische Sage zurück: Jede Nacht entzündet die Priesterin Hero ein Positionslicht, damit ihr Geliebter Leander vom anderen Meeresufer zu ihr hinüberschwimmen kann. Eines Abends bläst ein Sturm die Fackel aus, die Liebenden finden nicht mehr zueinander und ertrinken.

In opernhaftem Stil schildert die Komponistin lautmalerisch die dramatische Entwicklung bis zur Katastrophe. Differenziert fängt sie Natur- und Seelenstimmungen ein, stellenweise angeregt von Beethovens Pastoral-Sinfonie. Rezitative und Arien gehen attacca ineinander über.

"Hero und Leander" hat die 26-jährige Fanny als ihre letzte Komposition mit Orchester vom 4. bis 21. Januar 1832 geschrieben. Die Uraufführung bei der Sonntagsmusik gestaltete ihre Freundin, die renommierte Opernsängerin Pauline Decker.
Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Hiob.-Cantata

für Alt, SATB-Soli ad lib., Gemischter Chor und Orchester
Dauer: (15’)
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-292-0
fue 52655
Besetzung: 2.2.2.2.-2.2.0.0.,Pk, Str, GCh(4 stg); Soli: Alt, Sopr(ad lib), Alt(ad lib), Ten(ad lib), Bass(ad lib)

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Das Anliegen, die Leiden Hiobs als Glaubens­prüfung darzustellen, ist dramatisch und aus­drucksvoll kom­poniert. Der symmetri­sche Aufbau (Chor, Alt-Rez., Trio, Alt-Rez., Chor) mag sogar symbolisch gedeutet wer­den, und die in melodisch-harmonischer Veränderung wie­derholte Frage "Was ist der Mensch?" im 1. Chor als versinnbildlichte Suche nach Antwort. Das Rezitativ und Arioso sieht 4 Solostimmen vor. Eine cho­rische Aufführung bietet sich ebenfalls an.

Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Lobgesang.-Meine-Seele-ist-stille.-Cantata

für Sopran, Alt, Gemischter Chor und Orchester
Dauer: (20’)
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-350-7
fue 5255
Besetzung: 2.2.2.2.-2.2.0.0.,Str, GCh(4 stg), Solo-Sopr/Alt

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Die Kantate, deren Inhalt sich auf des Men­schen Geburt bezieht, entstand ein Jahr nach der Geburt ihres Sohnes Sebas­tian. Der formale Ablauf (Pastorale, Chor, Rez., Arie, Chor) orientiert sich am Aufbau einer Bach-Kantate mit dem Unterschied, dass am Ende eine große Choralfuge den umfangreichsten Satz des Werkes bildet. Als ‚Herzstück’ kann die Sopranarie "O dass ich tausend Zungen hätte" angesehen werden. Hier wird die Übersetzung des Bach’schen Vorbilds in die romantische Klangsprache besonders deutlich.

Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Oratorium-nach-Bildern-der-Bibel/Oratoria-on-words-of-the-bible

für Soli, Chor und Orchester
Edition: Mietmaterial
Dauer: (45')
Jahr: 1831
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-336-1
fue 5335
Besetzung: 2.2.2.2.-2.2.3.0.,Pk, Str, GCh(4 stg);
Soli: Sopr,Alt,Ten,Bass

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Das Oratorium ist das dritte der in rascher Folge 1831 entstandenen kirchenmusikalischen Werke; es ist größer angelegt als die vorangegangenen Kantaten: 5 bis zu 8-stim­mige Chorsätze, Erweiterung des Klangapparates um drei Posaunen. Wieder spannt Fanny Hensel den Bogen zurück, diesmal in vorbarocke Zeit und erreicht damit eine zusätzliche Dimension ihrer individuellen Ton­sprache. Modale Harmoniemuster schaffen bis­wei­len eine ‚archaische’ Atmosphäre für biblische Worte. “Das Werk offenbart eine erstaunliche Eigenheit, Originalität und Ausdrucksstärke. Schon die Introduktion fesselt sofort, die Chöre sprechen den Zuhörenden unmittelbar an, die Arien sind voller romantischer Anmut.“ (Kirchenmusik 1998) „Das war sinnliche, farbreiche Musik voller melodischer Eingebungen und erstaunlich dramatischer Energetik. Ein Spannungsbogen vom düsteren Grund­ton des aus der Tiefe flehenden Sünders bis zum Gotteslob der  Erretteten.“ (NRZ 2000)

Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Ouverture-C-Dur

für Orchester
Dauer: (10’)
Jahr: 1832
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-318-7
fue 25075
Besetzung: 2.2.2.2.-4.2.0.0.,Pk, Str
Herausgeber: Elke Mascha Blankenburg

Ein "con fuoco" mit langsamer Einleitung. Interessant auch für Liebhaberorchester.

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.

Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Zum-Fest-der-hlg.-Caecilie-(Arrangement)
für Sopran, Bass, Chor (SATB) und Streicher mit 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte
Schwierigkeit: leicht bis mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-457-3
fue 25421

Herausgeber: Laurent Jouvet

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Cäcilia ist eine der wenigen katholischen weiblichen Heiligen. Sie wurde als Schutzheilige der Musik seit Ende des 15. Jh. verehrt. Fanny Hensels Komposition basiert auf der im Jahre 856 entstandenen Messe für die hlg. Caecilie, die am 22. November zelebriert wird. Der Part des Chores ist leicht bis mittelschwer, die Solisten sind unterschiedlich gefordert.

Preis auf Anfrage
Mehr
Hensel, Fanny geb. Mendelssohn
Zum-Fest-der-hlg.-Caecilie-(Arrangement)

für Sopran, Bass, Chor (SATB) und Streicher
Herausgeber: Laurent Jouvet
Schwierigkeit: leicht bis mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-457-3
fue 2542

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Cäcilia ist eine der wenigen katholischen weiblichen Heiligen. Sie wurde als Schutzheilige der Musik seit Ende des 15. Jh. verehrt. Fanny Hensels Komposition basiert auf der im Jahre 856 entstandenen Messe für die hlg. Caecilie, die am 22. November zelebriert wird. Der Part des Chores ist leicht bis mittelschwer, die Solisten sind unterschiedlich gefordert.

Preis auf Anfrage
Mehr
Le Beau, Luise Adolpha
Sinfonie-F-Dur,-op.-41

Le Beau, Luise Adolpha
Sinfonie F-Dur, op. 41

Luise Adolphe le Beau:
Sinfonie F-Dur, op. 41
Für 2 Flöten, 2 Oboen, Englischhorn, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen, Pauken, Becken und Streicher
fue 2607 ISMN: 979-0-50182-283-6
Ca. 60 min.

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Preis auf Anfrage
Mehr
Lee, Hope
Onomatopoeia:-Chan-Chan-für-Streichorchester

für Streichorchester
Dauer: (12')
Jahr: 1979-81
Schwierigkeitsgrad: schwer
ISMN: 979-0-50012-399-6
fue 25095

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


"Onomatopoeia" besteht aus drei unabhängigen Teilen mit musikalischem Material, das aus der idiomatischen Übersetzung des Ausdrucks "Home Sweet Home" in vierundzwanzig Weltsprachen erbaut wurde.
„... Überraschung des Konzerts war die deutsche
Erstaufführung von "Chan Chan", 1981 komponiert von
der Kanadierin Hope Lee. Thema des Stücks ist das
Wasser, das Ineinanderfließen, Strömen, Plätschern,
dargestellt in Glissandi, eigenwilligen Rhythmen und
chromatischen Läufen, welche die Musiker dank seines
präzisen und gestenstarken Dirigats gekonnt wiedergaben.
..." (Südkurier, 6.12.2004)

Preis auf Anfrage
Mehr
Lee, Hope
Secret-of-the-Seven-Stars

Secret of the Seven Stars
2009–11 (19’)
für Streicher, Akkordeon und Percussion
for strings, accordion and percussion
fue 25885
ISMN: 979-0-50012-712-3
Mietmaterial

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Duration: ca. 17'
Instrumentation:
strings (44221 minimum)
free bass accordion, percussion (one player)

World premiere - 25 September 2011, New Music Concerts, conductor: Robert Aitken.
Joseph Macerollo, accordion, Ryan Scott, percussion
European premiere - 3 & 4 December 2011, Concerto Konstanz, conductor: Wolfgang
Mettler. Stefan Hussong, accordion, Hsin Lee, percussion


"Auf experimentelles Feld begab sich Dirigent Wolfgang Mettler mit „Secret of the Seven Stars": Europäische Erstaufführung des meditativen Werksatzes der Komponistin Hope Lee aus Taiwan, die hier einen Bogen von chinesischer Musiktradition z uwestlicher Instrumentalkultur mit klanglicher Abbildung alttestamentlicher Poesie und heutiger globaler Welt schlägt. Das hatte sich nun im Spiel einer extrem schwierigen Partitur darzustellen: Sphärenklänge flirrender Streichtremoli, Glissandofiguren, weit ins Atonale entrückte Melodik und- Harmonie, aufschreckende Cluster und flüsterndes Pianissimo, Ruhen und Drängen, verzahnt mit aufregender Percussion (Xylo- und Metallofon und Cymbeln) von Hsin Lee und klanglich fast elektronisch verfremdetem Akkordeon von Stefan Hussong. Bei aller meditativen Prägung der „Sieben Sterne" hatte sich Concerto Constanz mit der in strengen, Halt gebenden Metren angelegten Komposition intensiv auseinandergesetzt, gab dem Werk Erlebnischarakter. Orchester, Solisten, Dirigent und die anwesende Komponistin ernteten großen Beifall."
Südkurier, 5.12.2011

World premiere - 25 September 2011, New Music Concerts, conductor: Robert Aitken.
Joseph Macerollo, accordion, Ryan Scott, percussion
European premiere - 3 & 4 December 2011, Concerto Konstanz, conductor: Wolfgang
Mettler. Stefan Hussong, accordion, Hsin Lee, percussion

Preis auf Anfrage
Mehr
Lunen, Camille van
Der-Felsenjunge.-Kinderoper

Kinderoper in drei Akten
Libretto: Jan Michael
(nach dem Jugendroman „The Rockboy“ von Jan Michael)
Spieldauer: 75`
Partitur: fue 7940
ISMN: 979-0-50012-794-9
Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Kompositionsjahr: 2005
Uraufführung: 17.10.2005, Bayer Erholungshaus, Leverkusen

Die Oper „Der Felsenjunge“ entstand 2005 als Auftragswerk zum 75-jährigen Stadtjubiläum der Stadt
Leverkusen. Die in Köln lebende niederländisch-französische Komponistin Camille van Lunen schrieb
diese Oper für die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Leverkusen.

„Die Komponistin weiß, wie
man junges Publikum packt. Aus der Flüchtlings-Geschichte nach dem erfolgreichen Jugendbuch hat
sie ein geeignetes Libretto stricken können. Ihre Musik mit vielen unterschiedlichen Orchesterfarben hat
sie sehr emotional angelegt. Wie Filmmusik schaffen diese Klänge Stimmungen und Gefühle. Auf lange
Arien und Wiederholungen hat van Lunen verzichtet, stattdessen auf häufige Wechsel und Effekte gebaut.“
(aus den Presseberichten über die UA)


Personen:
Jo (Sopran), Andreas (Knabensopran), Artan (Alt/junger Bariton), Tante Anna (Mezzosopran), Onkel Tumas (Bass Bariton), Pater Tony (Tenor), Carmenu (Bariton), Miriam (Sopran), Francesco (Knabenmezzosopran), Gabriel (Tenor), Nadja/Carmen (Sopran), Angela (Sopran), Monika (Mezzospran), Carlo (Knabensopran),
Geisterstimme (Sopran)
Jugendchor SATB
Kinderchor SSA

Orchester:
Blockflöten, 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Fagotte, Altund
Baritonsaxophon, Horn, 2 Trompeten, 2 Posaunen,
Streicher, Akkordeon, Gitarren-Ensemble,
2 E-Bässe, Schlagzeug
Preis auf Anfrage
Mehr
Lunen, Camille van
Der-Mantel
Der Mantel
Oper in zwei Akten
Libretto: Josef Michael Linnek
(nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai Gogol)

Kompositionsjahr: 2010/11
Spieldauer: 90`
Aufführungsmaterial: fue 25845 · ISMN: 979-0-50012-494-8

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Personen: Akakij Akakiewitsch (Bariton), Petrowitsch (Countertenor oder Mezzosopran (Hosenrolle)),
seine Frau (Altistin), die bedeutende Persönlichkeit (Bass), Stimme der verstorbenen Mutter (Sopran)
Chor: SATB, Orchester, Elektronische Musik (Band): Manfred Ruecker

Basierend auf Josef Linneks poetischer Ausarbeitung von Gogols Erzählung „Der Mantel“ komponierte
Camille van Lunen eine vielschichtige Musik. Parameter wie Sprache, Rhythmus, Klang, Tonfolge, Dynamik
werden neu kombiniert. Der musikdramaturgische Spannungsbogen basiert auf dem goldenen
Schnitt. Die transparente Farbigkeit der Orchestrierung folgt der Tradition der französischen Opernkomponisten.
Die Absurdität der Situationen in Gogols Erzählung findet ihre Entsprechung in der ironischwitzigen
musikalischen Sprache der Komponistin. Als sinngebende dramaturgische Ergänzung ist die elektronische Musik von Manfred Ruecker in das sirrende Geflecht von vokalen und instrumentalen Farben eingeflochten.
Die Oper bietet der Inszenierung die Freiheit, sich von der Frontalbespielung zu lösen und spielerisch
alle Möglichkeiten des Raumes zu nutzen. So finden sich in der Partitur zahlreiche Stellen, an denen
sich Solo-Instrumente, kleines Ensemble und Sänger im Zuschauerraum bewegen. Damit entsteht als
zusätzliches dramaturgisches Element eine die Geschichte verfremdende Ebene. Entsprechend ist die
elektronische Musik vom Band im ganzen Raum hörbar.

Zum Inhalt
Der Mantel ist seit dem Beginn der Menschheitsgeschichte ein Symbol für Schutz und Geborgenheit. Akakij Akakiewitsch, ein unansehnlicher und unscheinbarer Schreiber, träumt trotz seiner großen Armut von einem neuen Mantel. Nicht nur, weil er friert. Mit einem guten – und teuren – Mantel glaubt er auch, einen angeseheneren Platz in der Gesellschaft zu erhalten. Doch wird ihm sein neuer Mantel geraubt. An diesem Verlust zerbricht er, stirbt und geistert fortan als Stimme des sozialen Gewissens durch St. Petersburg. Aber es kommen Zweifel auf. Handelt es sich wirklich um Akakij Akakiewitsch? Oder ist es der Mann, der ihm den Mantel raubte und der womöglich seit Ewigkeiten schon als Gespenst die
Stadt unsicher macht? Akakij, der sehr schlichte, aber liebenswürdige „Held“ in Gogols Erzählung, gerät bei seinem Streben nach einem Minimum an sozialer Anerkennung ins Räderwerk gesellschaftlicher Hierarchien. Je mehr er sich darin verstrickt, desto lächerlicher und absurder erscheint eine auf Machtgehabe wie Unterwürfigkeit bauende Gesellschaft. – Hierarchien durch groteske und absurde Situationen zu entlarven, ist auch im Schaffen der Komponistin eun durchgängiges Thema.
Preis auf Anfrage
Mehr
Lunen, Camille van
Star-over-Amsterdam

Ein Weihnachstsoratorium für Soli, Chor und 12 Instrumente
Dauer: ca. 60'
basierend auf dem Buch "Tom's Tale" von Jan Michael
fue 7795

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Libretto: Camille van Lunen, basierend auf dem Buch "Tom's Tale" von Jan Michael

Vokalstimmen:
Samantha, die Mutter Sopran
Tom, der Junge Jungen-Sopran
Miriam, die Jungfrau Mezzosopran
Mr. Joe Bass
Journalist 1 Tenor
Journalist 2 Bariton

Chor:
SATB inklusive kleiner Rollen:
Ein Installateur, seine Frau, und Kim, seiner Tochter.

Instrumentalbesetzung:
Streichquartett, Flöte (picc.), Oboe, Klarinette, Bassklarinette, Horn, Celesta, Percussion (2 Spieler).

"Camille van Lunen, in Amsterdam geborene Komponistin, verdichtete die prosaische Vorlage der Neuerzählung der Geburt Christi in zwölf knappe Dialoge, die schon ohne Musik in ihren Bann ziehen. Findet man doch kaum ein Wort, geschweige denn einen Satz, auf den man verzichten möchte, ja, spiegeln diese Gespräche nicht nur pralle Lebenswirklichkeit, sondern sind sie zudem treffliche Psychgramme der am Geschehen beteiligten Kinder und Erwachsenen. ... Jan Michael und Camille van Lunen erschließen mit ihrer umsichtig mutigen Verlagerung der Christgeburt in eine kritisch hinterfragte Gegenwart dem biblischen Mysterium neue Sinntiefe und mystische Spannkraft."

UA: Amsterdam, English Reformed Church (De Engelse Kerk), 16.12.2007
Preis auf Anfrage
Mehr
Lunen, Camille van
Trawler.-Opera

Trawler. Opera
An opera by Camille van Lunen
after the book by Redmond O’Hanlon
2012 (90’)
An opera after the book by Redmond O’Hanlon
Libretto by Roderick Shaw and Camille van Lunen
fue 25915
ISMN: 979-0-50012-518-1

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


The theme and rhythms of the book Trawler inspire Camille van Lunen‘s original music drama. The extreme
weather and violence of the sea together with the merciless tempo of work on board find expression
in her unique musical language. Trawler is a voyage into the souls of the young fishermen whose harsh
life at sea is dominated by fear yet alleviated by comradeship and humour. Women, though never on
board, inhabit their dreams and hallucinations and eventually become the turning point of the opera. For
days on end, men are confined at close quarters on a ship in the middle of a storm. Sleepless and exhausted,
the barriers fall and they reveal their deepest hopes and fears with aggressive honesty.
The presence of writer Redmond O‘Hanlon on the trawler provokes new tensions among the crew but
also provides them with irresistibly comic moments. „With you aboard, we‘ve never had such laughs.“

About the composition
First, an enormous wave. A sound wells up and comes roaring in from the North Sea.
The orchestration evokes the strangeness and mysterious beauty of the fish inhabiting
the ocean’s depths. Camille van Lunen at her best: lashings of energy, colour and
powerful poetry put into service of the drama, a drama developing both in the sea and
in the souls of the men an board. An original instrumentation: 3 horns sit opposite 3
celli. A flute, a bass clarinet and an accordion in their middle are set against a canvas
of multiple percussion.

The composer does not hesitate to explore unusual techniques, for example using the
stage set as an instrument. Van Lunen weaves several traditional Scottish folk songs,
sung with great verve by the fishermen, into her contemporary composition.


Scoring:
6 soloists: two tenors, three baritones, one bass
2 ghost voices (off-stage): two sopranos
Chamber orchestra:
Flute (doubling piccolo)
Bass clarinet
3 Horns
3 Celli
Accordion
Percussion (two players)
Preis auf Anfrage
Mehr
Magidenko, Olga
Der-gestohlene-Buchstabe-op.-27

Der gestohlene Buchstabe op. 27
Musiktheater für Kinder in zwei Akten
Kompositionsjahr: 1983–1986, 2. Redaktion 2004–2006
Spieldauer: 90‘
Aufführungsmaterial: fue 25665 · ISMN: 979-0-50012-382-8

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Personen:
Fritzi (Sopran), Franziskus (Mezzosopran), Schönschrift/Krakelschrift (1 Sänger Bariton), Para Graf (Bariton), Vonda (Tenor), Bisda (Tenor), Buchstabe Z (Sopran), Kleckse (Sopran, Mezzosopran, Bass), Buchstaben (Chor)

Orchester:
Flöte, 2 Klarinetten, Saxophon, Fagott, Trompete, Posaune, Pauke, Schlagwerk, Vibraphon, Orgel, 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass, E-Gitarre, E-Bass

Zum Inhalt

Die Geschichte spielt im Märchenland der Buchstaben. Fritzi und Franziskus, zwei aufgeweckte Erstklässler lernen das ABC. Angeführt von der Schönschrift paradieren die Buchstaben in ihrer Stadt, die eine Ebene tiefer zu sehen ist. Sie ermuntern die beiden Freunde, das Alphabet gut zu lernen. Der letzte der Buchstaben, das Z, gefällt den Freunden nicht – während des ABC-Tanzes stolpert das Z und bringt die Parade in Unordnung. Wind kommt auf und fegt die beiden Freunde nach unten in die Buchstabenstadt. Dort treffen sie auf Krakelschrift und die Tintenkleckse, vor deren Zerstörung sie das Alphabet bewahren müssen. Olga Magidenkos Musiktheaterstück für Kinder „Der gestohlene Buchstabe“ vertont das dramatische Geschehen auf eingängige Weise. Im Schlusslied singen Fritzi und Franziskus ein Hoch auf das Lernen, Lesen und Schreiben.
Preis auf Anfrage
Mehr
Magidenko, Olga
Medea.-Oper

Medea op. 71
Kammeroper in 2 Akten
Libretto: Gudrun Wuttke
Kompositionsjahr: 1997–2001
Spieldauer: 96`

Aufführungsmaterial: fue 25855 · ISMN: 979-0-50012-533-4

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Personen: Medea (Mezzosopran), Mädchen (etwa 12 Jahre) (Sopran), Aigeus (Bass Bariton), Jason (Tenor),
Priesterin (Tänzerin)
Vokalensemble: insgesamt 6 Frauenstimmen (3 Sopran, 3 Mezzosopran): 3 alte Weiber, 6 Stimmen, 6
Bürgerinnen von Athen, 2 Knaben, 3 Erinnyen
Orchester: Klarinette, Saxophon, Trompete, Posaune, Schlagwerk, 3 Weiber – 3 Stöcke, 3 Erinnyen – 3
Bin Sasara, zusammen – 12 Fingercymbeln, Priesterin – 4 Fingercymbeln an den Beinen und 4 in den
Händen, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Elektropiano
„Medea“ behandelt die der griechischen Mythologie entstammende Frauengestalt Medea. Die
Königstochter Medea wird von ihrem Mann Jason, für den sie ihre eigene Familie zurückgelassen
und verraten hatte, verstoßen. Aus Eifersucht rächt sie sich auf grausame Weise durch die
Ermordung ihrer gemeinsamen Kinder an ihrem untreuen Ehemann.
Zum Inhalt
Olga Magidenkos Kammeroper „Medea“ beginnt bei Medeas Flucht ins Land des attischen
Königs Aigeus. Medea ist sich ihres vergeudeten und schuldvollen Lebens bewusst. Sie ist
bereit, sich selbst anzuklagen und ihrem Leben ein Ende zu setzen. Es ist ein Festtag und das
Volk ist in Vorfreude auf die kommenden Rituale. Drei Frauen fällen ein kompromissloses und
vernichtendes Urteil über Medea. Schließlich taucht ein Kind auf, welches das Leid Medeas
ahnt und für sie spricht. Während die Frauen nach den Erinnyen rufen, fordert das Kind den
Urteilsspruch der Athene. Medea steht am Rande eines Felsens. Das Mädchen will Medea, die
verzweifelt mit den sie attackierenden Stimmen kämpft, zum Tempel führen. Schließlich taucht
Aigeus, der König Athens, auf. Er sieht in Medea ein willkommenes Werkzeug seiner Macht:
„wer Tod gebiert, der ist unsterblich!“ Medea bettelt um Frieden in ihrer Todesstunde und um
ein Grab, doch Aigeus will ihre Einmaligkeit und Unsterblichkeit. Das Kind kämpft um Medea.
Medea schweigt. Dann erscheint Jason, der Vater ihrer Söhne. Verwirrt sucht er seine Kinder.
Medea versucht ihre Kindermorde zu rechtfertigen, indem sie den Vater dafür verantwortlich
macht, der seine Vaterpflicht aus Gier und Machthunger vergaß. Es folgen Simultanmonologe
von Medea, Jason, Erinnyen und dem Mädchen. Aigeus schaltet sich ein. Er tötet das Mädchen und will von Neuem Medea für seine Zwecke nutzen.
Preis auf Anfrage
Mehr
Maric, Ljubica
Asymptote-für-Violine-und-Streichorchester

für Violine und Streichorchester
Dauer: (12’00)
Jahr: 1986
Schwierigkeit: schwer
ISMN: 979-0-50012-442-9
fue: 25345

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Das Stück entstand nach einer ausgedehnten Schaffenspause. Abgesehen vom Titel, der an philosophisches und mathe-matisches Denken erinnert, ist die sporadisch auftauchende Quart-Verwandtschaft in der Violinstimme charakteristisch für dieses Werk. Der Titel [...] repräsentiert ein Symbol für das Streben des Menschen auf ein Lebensziel hin: eine Kurve und eine Gerade weisen in die gleiche Richtung, nähern sich einander im Unendlichen aber berühren sich nie. (L. Maric)

Preis auf Anfrage
Mehr
Maric, Ljubica
Byzantine-Concerto

für Orchester
Dauer: (26')
Jahr: 1959
Schwierigkeitsgrad: schwer
ISMN: 979-0-50012-368-2
fue 25325

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


„Zwei kurze Solopassagen auf dem Klavier, das in dem symphonischen Satz von Octoicha I wie ein Orchesterinstrument behandelt wird, veranlasste mich dazu dem Klavier in der folgenden Komposition eine vorherrschende Rolle zu geben, dieses Mal mit melodischen Mustern aus dem zweiten, dritten und vierten Modus. So entstand das Byzantine Concerto: Es ist eine Huldigung sowohl an unser byzantinisches Erbe als auch unsere kulturellen Wurzeln." (L. Maric)

Preis auf Anfrage
Mehr
Maric, Ljubica
Music-for-Orchestra-

für Orchester
Dauer: (6’14)
Jahr: 1932
Schwierigkeitsgrad: schwer
ISMN: 979-0-50012-419-1
fue 25275

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



UA: 1933 Straßburg, Symph. Orchester
des Straßburger Konservatoriums;
Dirigentin: Ljubica Maric
Besetzung/Scoring: 1.1.1.1.-2.0.2.0., Str, perc

„L. Maric dirigierte ihre ‚Musik für Orchester‘
mit einer starken inwendigen Bewegung. Eine hochbegabte Frau.“ (Messager d‘ Alsace, Straßburg 1933)
Ljubica Maric äußerte sich im Januar 1999 über dieses Werk: „Vom heutigen Standpunkt aus hat die Music for Orchestra die Bedeutung einer endlosen Linie,
die sich ohne gliedernde Einschnitte bis zum Ende, zu einer Miniaturreprise, organisch und spontan entwickelt.“
Preis auf Anfrage
Mehr
Maric, Ljubica
Octoicha-I-for-symphony-orchestra

für Sinfonieorchester
Dauer: 14'10
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-423-8
fue 25295

UA/WP: 28.02.1959 Belgrad: Belgrader Radio-Sinfonieorchester (Ltg: A. Cluytens)
2(picc) 2(Ehrn) 2(B-Klar) 2(C-Fg.) 4.3.3.1, Str, perc, hrp, pf

Zu dem Werkzyklus Music of Octoёchos inspirierte Marić eine Sammlung byzantinisch-serbischer liturgischer Gesänge. „Aus deren charakteristischen Tonfolgen sind Melodien abgeleitet, deren Material kontinuierlich variierend entfaltet wird. Der symphonische Satz ist in die drei Abschnitte Improvisation, Ricercar und Coda unterteilt.“ (Ljubica Marić).
„Octoicha I for Orchestra, in dem Modi der orthodoxen Kirchenmusik verwendet werden, ist ein sehr bedeutendes Werk.“ (Everett Helm, The Musical Quarterly)

Zu dem Werkzyklus Music of Octoicha inspirierte Maric eine Sammlung byzantinisch-serbischer liturgischer Gesänge. „Aus deren charakteristischen Tonfolgen sind Melodien abgeleitet, deren Material kontinuierlich variierend entfaltet wird. Der symphonische Satz ist in die drei Abschnitte Improvisation, Ricercar und Coda unterteilt.' (Ljubica Maric).




Preis auf Anfrage
Mehr
Maric, Ljubica
Ostinato-super-Thema-Octoicha

für Klavier, Harfe, Streichorchester
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer

ISMN: 979-0-50012-441-1
fue 25335

"Alle Parts sind technisch einfach und musikalisch gleichberechtigt. Der Harfe widmet Maric ein sehr klangvolles fünftaktiges Akkord-Solo im ad libitum. Die Komponistin verzichtet darüber hinaus auf jegliche Art von Effekten. Durch eine herkömmliche Notation ist es möglich, vielen Spielern das Stück zugänglich zu machen. Dieses circa siebenminütige Ostinato sollte nicht in Vergessenheit geraten." Weiter siehe Kritik in "Das Orchester"
Preis auf Anfrage
Mehr
Maric, Ljubica
Passacaglia-für-Symfonieorchester

Mietmaterial Passacaglia per orchestra (1958)
Besetzung: Sinfonieorchester
Dauer: 14'
ISMN: 979-0-50012-420-7
Editionsnr.: fue 25285

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Eine Volksmelodie aus dem Morava-Tal, uralt und tiefgründig, als ob sie von der Erde selbst gesungen würde, ist das Thema mit 34 Variationen, Sinnbild für das Streben nach Einheit in der Verschiedenheit.
Preis auf Anfrage
Mehr
Maric, Ljubica
Songs-of-Space

für gemischter Chor und Orchester
Dauer: (28'00)
Kompositionsjahr: 1956
Schwierigkeitsgrad: mittel
ISMN: 979-0-50012-391-0
fue 6125

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


'Songs of Space ist ein äußerst eindrucksvolles, großangelegtes Werk. Maric hat hier die ideale Synthese zwischen dem Geist der Volksmusik und persönlichem Ausdruck gefunden. Bei der Besetzung und im harmonischen Geschehen arbeitet sie sensibel mit Klangfarben.' (Everett Helm, Musical Quarterly, 1965)

Preis auf Anfrage
Mehr
Martines, Marianna
Dixit-Dominus-

für Soli, Chor und Orchester
Dauer: (25')
Jahr: 1774
Schwierigkeit: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-325-5
fue 5295

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


„Ein Stück im Stil des frühen Haydn oder der Mannheimer Schule. Es ist 5-stimmig (SSATB) und enthält zwei nicht ganz einfache Fugen. Der übrige Chorsatz ist recht einfach. Außerdem rechnet das Werk mit einem Sopran- und einem Altsolo, die sich zu einem sehr reizvollen Duett verbinden.“ (Württemberg. Blätter für Kirchenmusik)

Preis auf Anfrage
Mehr
Martines, Marianna
In-Exitu-Israel-de-Agypto.-Psalm

für Soli, Chor und Orchester
Dauer: (25')
Schwierigkeitsgrad: mittelscher
ISMN: 979-0-50012-322-4
fue 5285

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Vertont ist der italienische Text eines unbekannten Autors, eine Paraphrase des Psalms 113 in Versform. Die Angaben über Verteilung von Chor- und Solopassagen sind vom Hg. in Entsprechung zu anderen Werken der Komponistin vorgenommen. Die Realisation durch ein Vokalquartett ist ebenfalls denkbar.

Preis auf Anfrage
Mehr
Martines, Marianna
Isacco---Figure-del-Redentore

für Ouverture für Orchester
Dauer: (20')
Jahr: 1781
Schwierigkeit: leicht bis mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-452-8
Aufführungsmaterial: fue 25385

Das Werk ist auch für gute Amateurorchester spielbar und ausgezeichnet mit anderen klassischen Konzertstücken kombinierbar.

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.

Preis auf Anfrage
Mehr
Martines, Marianna
Isacco---Figure-del-Redentore.-Oratorio

Herausgeber: Conrad Misch
Jahr: 1781
Besetzung: Oratorium für Soli, Chor und Orchester
Edition: Mietmaterial
Schwierigkeit: mittelschwer
Dauer: 90'
Editionsnr.: fue 6340
ISMN: 979-0-50012-634-8
Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Das umfangreiche Werk basiert auf einem Libretto Pietro Metastasios. Ausgezeichnet zur Kombination mit anderen (früh-) klassischen Konzertstücken. „...Der dramatische Stoff geht auf die biblische Geschichte im Buch Genesis zurück, in der Abraham auf Gottes Geheiß seinen Sohn Isaak opfern soll. Formal orientiert sich das zweiteilige Werk am traditionellen Schema der opera seria, so wie es der Librettist Me-tastasio festschrieb, der übrigens auch die Erziehung der jungen Marianna überwachte: Ausgedehnte Rezitative wechseln mit koloraturengeschmückten Arien, die den frischen Charme der Klassik atmen...” (Frankfurter Neue Presse 9.11.94)

Isacco. Figura del Redentore
Del Sigre Abate Metastasio
posto in Musica
la Sig:~ Marianna Martines
Nel 1781


Personen:
Abramo Bariton,
Isacco Sopran,
Sara Sopran,
Gamari Tenor,
Angelo Sopran,
Chor der Diener und der Hirten

Orchester:
2 Flöten, 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeten, Pauken, Violine 1, Violine 2, Viola, Cello, Kontrabass

Inhalt:
Parte Prima
1. Ouvertüre Seite 2
2. Accompagnato Abramo, Isacco 57
3. Aria Isacco 71
4. Accompagnato Abramo, Angelo 89
5. Aria Angelo 94
6. Accompagnato Abramo, Gamari, Sara 103
7. Aria Abramo 115
8. Accompagnato Sara, Isacco, Gamari 128
9. Aria Isacco 134
10. Recitativo Gamari, Sara 148
11. Aria Sara 149
12. Recitativo Gamari 161
13. Aria Gamari 163
14. Coro Pastori 180
Parte Secunda
15. Accompagnato Sara 200
16. Aria Sara 206
17. Accompagnato Gamari, Sara 216
18. Aria Gamari 221
19. Accompagnato Sara, Gamari, Isacco, Abramo 238
20. Aria Abramo 243
21. Recitativo Gamari, Sara, Isacco, Abramo 257
22. Aria Isacco 270
23. Accompagnato Gamari, Sara 286
24. Aria e Coro Sara, Servi 288
25. Accompagnato Abramo, Angelo 310
26. Aria Angelo 313
27. Accompagnato Sara, Isacco, Abramo 338
28. Coro Servi 345
Preis auf Anfrage
Mehr
Martines, Marianna
Konzert-für-Klavier-und-Orchester-A-Dur

für Klavier und Orchester (Besetzung: Streicher/strings, 2 Hr. ad lib., 2 Fl.)
Herausgeber: Rosario Marciano
Dauer: 15 Minuten
Schwierigkeit: schwer
ISMN: 979-0-50012-304-0
fue 25035

Auch für Laien-/Schulorchester geeignet. Klavierpart vergleichbar mit Haydn oder Dittersdorf.

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.

Preis auf Anfrage
Mehr
Martines, Marianna
Laudate-Pueri-Dominum.-Psalm-112-

für SAT, Gemischter Chor und Orchester
Dauer: 10'
Schwierigkeit: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-271-5
fue 5785

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Die Komposition gehört in eine Reihe von Psalm­vertonungen für vier Singstimmen und Orchester, die Marianna Martines nach den Psalmparaphrasen des Italieners D. Saverio Mattei geschrieben hat. Das Werk weist die gleiche Besetzung auf wie die Psalmvertonung ”In Exitu Israel”, sodass es sich anbietet, beide Werke zusammen in ein Programm aufzunehmen.

Preis auf Anfrage
Mehr
Martines, Marianna
Quarta-Messa-

für Soli, Chor und Orchester
Dauer: (50')
Jahr: 1765
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-331-6
fue 5305

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


„Manche Passagen ... könnte man sogar für reinen Mozart halten. ..." (Frankfurter Rundschau 18.4.1993) Der reine Mo­zart war damals 11 Jahre alt und über­liefert ist nur, dass er später mit Marianna Martines quatre mains spielte. Zu erwähnen wäre ne­ben anderen Schönheiten dieser Messe das Abwechseln von Solo- und Chorpassagen innerhalb der einzelnen Sätze.

Preis auf Anfrage
Mehr
Mayer, Emilie
Symphonie-Nr.-5-f-Moll

Besetzung: Sinfonieorchester
Dauer: (34'03)
Schwierigkeit: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-316-3
fue 25545

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Das Wagnis für eine Frau, mit einer „Fünften“ in Konkurrenz zur männlichsten aller Sinfonien des männlichsten aller Komponisten zu treten, lässt sich heute kaum mehr ermessen. Emilie Mayers Fünfte zeigt Originalität, Experimentierfreude und Unabhängigkeit. 1850 lobt die „Neue Zeitschrift für Musik“ ihre „zuweilen an Beethoven erinnernde, doch deshalb keineswegs unselbstständige Erfindung“.

„Eigentlich war das Stück von der Frau das schönste." Ein Satz, den man so oder so ähnlich nicht nur einmal hört beim Verlassen des Volkshaussaales am Mittwochabend. Eine durchaus bemerkenswerte Erkenntnis angesichts des Programms. Die Frau heißt Emilie Mayer. Und jene anderen, von denen sie sich so rühmlich abhebt, sind Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven. Und natürlich ist auch musikhistoriographische Wertung nicht so blind und zufällig, ja nicht einmal so ignorant, dass ein solches Urteil anhand sogenannter objektiver handwerklich-ästhetischer Maßstäbe tatsächlich halt- und belegbar wäre. Es ist die sonderbare Konstellation dieses Konzertabends in der Abonnementreihe A der Jenaer Philharmonie. Ob es daran liegt, dass im Falle von Emilie Mayer wohl die wenigsten einen Vergleich haben, wie das klingen könnte oder sollte, lässt sich schwer sagen. Aber auf jeden Fall ist es wirklich diese Entdeckungsreise, bei der Klaus Sallmann hörbar einen Zugang findet und beginnt, Klang zu formen und Linien herauszuarbeiten.“ Dr. Tatjana Mehner am 24.02.2012 in der OTZ


Jenaer überraschen mit einer Unbekannten
„In Mecklenburg feiert man in diesem Jahr den 200. Geburtstag von Emilie Mayer, Komponistin aus Friedland. Es ist der Jenaer Philharmonie mit ihrem diesjährigen Programmkonzept komponierender Frauen besonders zu danken, dass man sich hier an die über die Zeiten Vergessene erinnert. Einst von Carl Löwe (Stettin) gefördert, in Berlin studiert, wurde sie zu Lebzeiten nicht nur in Deutschland mit königlichem Orden geehrt, sondern ihr Ruhm drang bis Wien. Ihre Sinfonie Nr. 5 f-Moll spiegelt kompositorischen Zeitgeist und ist dennoch von unverwechselbar eigener Identität geprägt. Ein Höhepunkt das mit den tiefen Streichern intonierte Adagio, ein Unikat sondergleichen. Überhaupt scheint das weich Strömende auch bei dramatischen Aufgipfelungen ihr Markenzeichen zu sein.“ Hans Lehmann in der TLZ vom 24.2.2012


Preis auf Anfrage
Mehr
Mulsant, Florentine
4-Nocturnes-für-Orchester-op.-37-(18')

für Orchester
Dauer: (18’)
Jahr: 2009
Schwierigkeit: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-435-1
fue 25815

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Welturaufführung am 2. Juni 2011 im Theater Trier. Dirigent: GMD Victor Puhl

Besetzung
Cordes : 12/10/6/6/2 cb à 4 cordes, 2 cb à 5 cordes, Bois : 2 flûtes dont 1 jouant piccolo2 hautbois
dont 1 jouant le cor anglais, 2 clarinettes dont 1 jouant la clarinette basse, 2 bassons dont 1 jouant le
contrebasson, Cuivres : 2 cors en fa, 2 trompettes en Ut, Percussions : Timbales, 2 percussionnistes

Die vier Nocturnes sind eng mit der orchestralen
Tradition Frankreichs verbunden. Die Natur sowie ein Gemälde von Nicolas de Staël waren die wichtigsten Quellen der Inspiration der Komponistin.
Preis auf Anfrage
Mehr
Mulsant, Florentine
EXIL-pour-grand-orchestre-op.-33

EXIL pour grand orchestre op. 33
Symphonie No. 2 d’après le poème de Saint-John Perse
2005–2007 (18’)
für großes Orchester

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


UA: 2 April 2008 Prag
Orchestre Philharmonique de Teplice
Leitung: Charles Olivier Munroe

Strings: 16 Violons I, 14 Violons II, 12 Altos, 10 Violoncelles, 8 Contrebasses dont 4 Contrebasses à 5 cordes
Winds: 4 Flûtes(la deuxième prend le Piccolo, la quatrième prend la Flûte en sol), 3 Hautbois, 1 Cor anglais, 4 Clarinettes, (la troisième prend la Clarinette en mi bémol), 1 Clarinette basse
3 Bassons, 1 Contrebasson, 4 Cors (avec sourdines)
Brass: 4 Trompettes (avec sourdines), 2 Trombones ténors (avec sourdines), 1 Trombone basse (avec sourdines), 1 Tuba

4 Timbales, Timbale piccola (1 exécutant), 5 Percussionnistes
2 Harpes
1 Célesta
1 Piano

Pour les contrebasses, les harmoniques sonnent à l’octave basse des sons écrits.
La partition est écrite en sons réels à l’exception des instruments suivants: Piccolo, Clarinette basse, Contrebasson, Xylophone, Glockenspiel, Crotales, Célesta, Contrebasse
Preis auf Anfrage
Mehr
Mulsant, Florentine
Oratorio-pour-une-femme-seule:-Simone-Weil

Oratorio pour une femme seule: Simone Weil
pour récitant et orchestre op. 39

Besetzung: Erzähler/in und Orchester
Edition: Mietmaterial
Editionsnr.: fue 150245
Jahr: 2011
Dauer: 24'
Text: Emmanuel Bourdieu
Text in Deutsch, Englisch und Französisch

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Auftragskomposition von Radio France und dem Orchestre National de l‘Ile de France. Florentine Mulsant schrieb das 24-minütige Werk auf einen Text von Emmanuel Bourdieu im Herbst 2011. Anhand von sechs bedeutenden Jahren wird das Leben der Philosophin Simone Weil beschrieben.

à la mémoire de mon fils Paul Gagnaire
Créé le 28 octobre 2012 Salle Pleyel Paris
Orchestre National d‘Ile de France
Direction : Enrique Mazzola
Commande de Radio France et de l‘Orchestre National d‘Ile de France
Besetzung:
Cordes: 16/14/12/10/8, Bois: 3 flûtes dont 1 jouant piccolo, 3 hautbois dont 1 jouant le cor anglais, 2 clarinettes en si b, 1 clarinette basse, 2 bassons, 1 contrebasson, Cuivres: 4 cors en fa, 2 trompettes en ut, 2 trombones ténor, 1 trombone basse, 1 tuba, 3 percussionnistes, 1 harpe
Preis auf Anfrage
Mehr
Mulsant, Florentine
Symphonie-n°-1-pour-chordes-op.-32

Symphonie n°1 pour cordes op.32
für Streichorchester
Dauer: (12´)
Schwierigeitsgrad: schwer
fue 25645

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Die Sinfonie ist die Orchestrierung des Streichquartetts op. 26. Auftrag von Radio France. UA: Festivals Présences Februar 2006

Die Sinfonie besteht aus fünf Sätzen, von denen jeder etwa 2 Min. dauert und jeweils von einer eigenen Schreibweise und Atmosphäre geprägt ist. Das Anliegen, dem Werk eine formale Einheit zu geben, fi ndet man in dem inneren Zusammenhang zwischen dem 1. und 5. Satz sowie dem 2. und 4. Satz verwirklicht. Der 3. Satz bildet das Zentrum des Werkes und steht für sich. Hier wird mit vollkommen anderem Material gearbeitet wird.
Preis auf Anfrage
Mehr
Olive, Vivienne
Fundevogel.-Märchenoper-in-acht-Szenen

Besetzung: fünf Sänger (S, S, Ms, Bar, Bar) und fünf Instrumente (Flöte, Violine, Oboe, Waldhorn, Cello)
Edition: Aufführungsmaterial
Editionsnr.: fue 25935
Jahr: 2012
Dauer: (20')
Schwierigkeit: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-602-7

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Märchenoper nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm
UA: 21. und 22. April 2013 in Nürnberg
Auftragswerk der Hochschule für Musik Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Papiertheater Nürnberg

Die Märchenoper "Fundevogel" nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm komponierte Vivienne Olive für fünf Sänger und fünf Instrumentalisten. Jeder Charakter wird auch in der Instrumentierung reflektiert:

Fundevogel (entweder Knabensopran oder leichte weibliche Sopranstimme) = Flöte
Lenchen (lyrischer Sopran) = Violine
Köchin (hoher Mezzosopran) = Oboe
Förster (hoher Bariton) = Waldhorn
Knecht (tiefer Bariton) = Cello

Partitur: fue 2593
ISMN: 979-0-50012-601-0
Mietmaterial: fue 25935
ISMN: 979-0-50012-602-7

Die Partitur können Sie hier kaufen.

Preis auf Anfrage
Mehr
Olive,Vivienne
Caroline-Chisholm-–-Scenes-from-her-Life.-Musical

Musical
Spieldauer: 90`
Kompositionsjahr: 1999
ISMN: 979-50012-454-2
fue 25395
Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Caroline Chisholm – Scenes from her Life
Musical
Libretto: David Saints
Uraufführung: März 1999, Northampton, England (Geburtsort von Caroline Chisholm)
Partitur: fue 2539
ISMN: 979-50012-453-5
Aufführungsmaterial: fue 25395
ISMN: 979-50012-454-2
Libretto: fue 25394
ISMN: 979-0-50012-486-3

Das lebendige Libretto von David Saints, das zahlreiche Zitate von Caroline Chisholm enthält,
erzählt die Geschichte der in Australien als Heldin veehrten Britin Caroline Chisholm. Ihr war es
zu verdanken, dass überholte Einwanderungsgesetze radikal und dauerhaft geändert wurden.
Sie arbeitete fast gänzlich allein in einer feindlichen Umgebung gegen Autoritäten. In ihrer
Wahlheimat wird sie dafür gelobt, geliebt und geehrt. In der Stadt, in der sie geboren und
beerdigt wurde, kennt sie kaum jemand. Keine Straße, kein Platz, kein Haus, nicht einmal ein
Weg trägt ihren Namen.
Personen:
Caroline Chisholm (Mezzosopran)
Archibald Chisholm (Bariton)
mit Sprecher (auch singend, aber keine ausgebildete Singstimme)
mit Klavierbegleitung
Zum Inhalt
„Caroline Chisholm - Scenes from her life” erzählt die Geschichte der in Australien als Heldin
verehrten Caroline Chisholm, die 1808 in England geboren wurde. Als ihr Mann, Captain Archibald
Chisholm, 1838 nach Australien ging, zog die Familie nach Sydney. Zu diesem Zeitpunkt
lebten viele Einwanderer unter entsetzlichen Umständen. Chisholm war insbesondere von den
Lebensbedingungen der jungen Frauen schockiert. Die meisten waren auf der Suche nach
einem besseren Leben nach Australien gekommen – nun hatten sie keine Arbeit, kein Essen,
lebten unter sehr schlechten Wohnbedingungen und mussten um ihr Überleben kämpfen.
Chisholm half ihnen dabei, Arbeitsplätze und Wohnungen zu finden. 1841 konnte sie Govenor
Sir George Gipps von der Idee eines Hauses für Einwanderinnen überzeugen. Viele ihrer Sozialreformen
wurden im Parlament verabschiedet. Chisholm setzte sich auch für die englischen
Strafgefangenen, die nach Australien ausgewiesen wurden, ein. Viele wollten dort bleiben und
sie half ihnen dabei, einen Wohnsitz und eine Arbeit zu finden.
Preis auf Anfrage
Mehr
Olive,Vivienne
Das-hässliche-Entlein

Oper für Flöte, Violine 1, Violine 2, Viola, Violoncello, Kontrabass, Schlagzeug, Akkordeon
Schwierigkeitsgrad: leicht
ISMN 979-0-50012-475-7
fue 25725

Libretto: Doris Dörrie
Dauer: 90'
Kompositionsjahr: 2004-2005

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Die Oper "Das hässliche Entlein" wurde am 6. März 2010 als Produktion der Hochschule für Musik Nürnberg im Nürnberger "Theater Mummpitz" erstmals aufgeführt.
Bereits im Jahr 2004 schrieb die Kölner Hochschule für Musik in Zusammenarbeit mit der Kölner Oper einen Internationalen Kompositionswettbewerb aus. Es galt, eine Kammeroper in der Art einer "Fairy tale Opera/Magic Opera" zu schreiben. Für das Opernprojekt standen Vivienne Olive die Libretti "Das hässliche Entlein" von Doris Dörrie und "Am Südpol, denkt man, ist es heiß" von Elke Heidenreich zur Auswahl. Sie entschied sich für das Sujet von Doris Dörrie, die sich unter anderem durch die Filme "Männer" und "Kirschblüten - Hanami" einen Namen machte.

Entertaining fairytale opera in the “old” style. Instrumentation: With either a reduced orchestra (strings and b. c.), or full ensemble (strings, b. c., clarinet, trumpet, alto sax, bassoon, harp, perc.). Vocal parts: S, 2 MS, T, one untrained singer (male or female) and small choir (2 S, A, Bar)
Preis auf Anfrage
Mehr
Olive,Vivienne
Music-for-Tuba-and-Orchestra-

für Tuba und Orchester
Dauer: (12-14’)
Jahr: 2002
Schwierigkeit: schwer
ISMN: 979-0-50012-468-9
fue 25465

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Vivienne Olive räumt mit ihrem jüngsten Werk die Bühne frei für die Solowirkung der sonst überwiegend im Hintergrund agierenden Tuba.

Preis auf Anfrage
Mehr
Olive,Vivienne
Music-for-two-Saxophones-and-Orchestra-(12’)

für zwei Saxophone und Orchester
Dauer: (12')
Schwierigkeit: schwer
ISMN: 979-0-50012-302-6
fue 25025

Auftragskomposition des World Saxophone Congress.

WP: Opernhaus Nürnberg 1982.

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Preis auf Anfrage
Mehr
Olive,Vivienne
So-many-of-us,-so-many-of-us...-
für Celloorchester
Dauer: (10')
Jahr: 1994
Schwierigkeit: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-456-6
fue 25415
Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.



Geschrieben für das Contempofest Townsville 1994. Das Stück ist für ein großes Cello-Orchester, in dem unterschiedliche Könnensstufen mitspielen können – von absoluten Anfängerinnen bis hin zu sehr guten Spielerinnen.
Preis auf Anfrage
Mehr
Olive,Vivienne
Tomba-di-Bruno

für Flöte und Orchester
Dauer: (10')
Schwierigkeit: schwer
ISMN: 979-0-50012-300-2
fue 25015

Zum Tode von Bruno Maderna. Stuttgarter Förderpreis.

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.

Preis auf Anfrage
Mehr
Ruth Schonthal
Jocasta.-Oper
Jocasta
Eine postmoderne Oper in zwei Akten
Libretto: Hélène Cixous
Kompositionsjahr: 1996/1997 · Uraufführung: 09.06.1998, Cornelia Connelly Center for Education,
New York
Spieldauer: 105‘
Aufführungsmaterial: fue 25255 · ISMN: 979-50012-288-3

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Zum Inhalt
Die Oper „Jocasta“ ist ein Auftragswerk der Theatergruppe Voice and Vision. Sie gibt eine neo-freudianische,
feministische Sichtweise auf Ödipus. Die Hauptpersonen Jocaste und Ödipus werden sowohl
durch einen musikalisch begleiteten Schauspieler, als auch durch einen Opernsänger und einen Tänzer
dargestellt. Jocaste ist eine sehr verletzliche Frau voller Verlustängste. Auch als Ödipus‘ Frau hat sie
Angst davor, verlassen zu werden. Nachdem Ödipus herausfindet, dass er Jocastas Sohn ist, behauptet
sie, dies die ganze Zeit gewusst zu haben. Als er sich daraufhin von ihr trennen will, fleht sie ihn an, sich
den Konventionen zu widersetzen und bei ihr zu bleiben.
Personen: Jocasta 1: Schauspielerin, Jocasta 2: hoher Mezzosopran oder tiefer Sopran, Jocasta 3: Tänzerin
Ödipus 1: Schauspieler, Ödipus 2: Bariton, Ödipus 3: Tänzer, Tiresias: Schauspieler
Griechischer Chor: gemischter Chor
Instrumente: Auch ohne Orchester mit Synthesizer oder Klavierbesetzung aufzuführen. Elektronische Klangeffekte
und Tonband werden hinzugefügt.
Preis auf Anfrage
Mehr
Ruth Schonthal
Prinzessin-Maleen

Prinzessin Maleen
Oper in 2 Akten und 9 Szenen
Libretto: Ruth Schonthal, Wallis Wood
(nach dem Märchen „Jungfrau Maleen“ der Brüder Grimm)
Kompositionsjahr: 1988/1989 · Uraufführung: 20.05.1989, Westchester Conservatory of
Music · Spieldauer: 105`
Aufführungsmaterial: fue 25215 · ISMN: 979-50012-284-5
Partitur: fue 25210 · ISMN: 979-50012-285-2
Klavierauszug: fue 2521 · ISMN: 979-50012-436-8

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Personen: junge Prinzessin Maleen, Prinzessin Maleen, junger Prinz, Prinz, König des Nordens/Priester,
Zofe, König des Südens, hässliche Prinzessin, Koch, Kammerfrau, Diener
Instrumente: mit Klavierbegleitung
Zum Inhalt
Prinzessin Maleen ist verliebt in einen Prinzen, der um ihre Hand anhält. Doch der König hat seine Tochter
einem anderen versprochen und sperrt sie in einen Turm. Nach sieben Jahren befreien sich Prinzessin
Maleen und ihre Zofe aus dem Turm, der König ist tot, das Königreich vernichtet. Der Zufall führt sie an
den Königshof ihres Prinzen, dessen Hochzeit bevorsteht. Sie finden Arbeit in der Küche des Schlosses. Die zukünftige Braut ist sehr hässlich und gemein. Am Morgen der Hochzeit befürchtet sie, dass der
Prinz sie wegen ihrer Hässlichkeit zurückweisen könnte. Sie beschließt, an ihrer Stelle die schöne Küchenmagd zur Hochzeitszeremonie zu schicken und droht Maleen, sie umzubringen, falls sie sich weigern
sollte. Nach der Trauung küssen sich Maleen und der Prinz. Beide fühlen die gleiche Leidenschaft,
die sie schon früher gespürt haben. Der Prinz hängt Maleen eine goldene Halskette um. Später gibt Maleen
der hässlichen Prinzessin das Hochzeitskleid, den Schleier und den Ring zurück, behält jedoch die
Halskette. Als der Prinz zum Schlafzimmer der hässlichen Prinzessin kommt und ihr hässliches Gesicht
sieht, fällt ihm auf, dass sie die Halskette nicht trägt. Er macht sich auf die Suche nach seiner „wahren
Braut“. In ihrer Verzweiflung über diese Zurückweisung, befiehlt die hässliche Braut ihrer Kammerfrau, Maleen zu suchen und zu töten. Als Maleen laut um ihr Leben fleht, kommt ihr der Prinz zu Hilfe. Die Handlung wendet sich zum Guten. Maleen und ihr Prinz feiern glücklich Hochzeit.

Die Komponistin
Ruth Schonthal wurde 1924 in Hamburg geboren. Im Alter von fünf Jahren begann sie zu komponieren und wurde die jüngste Studentin, die jemals am Stern‘schen Konservatorium in Berlin aufgenommen wurde. 1935 musste sie das Konservatorium verlassen
- die nationalsozialistische Judenverfolgung in Deutschland trieb die Familie zunächst nach Stockholm. Sie bekam einen Studienplatz am Konservatorium der Königlichen Musikakademie. 1941 ging sie mit ihrer Familie nach Mexiko City. Ab 1946 studierte sie bei Paul Hindemith an der Yale-University in New Haven. Sie war eine von ganz wenigen, die das Studium bei ihm überhaupt und mit Auszeichnung abschloss. Ruth Schonthal passte sich nie den musikalischen Zeitströmungen an. Ihre Kompositionen reflektieren Fragen und Themen der heutigen Welt und sind gekennzeichnet von einer in ihr tief verwurzelten europäischen Tradition, ausgeprägter tiefer Emotionalität und einer meisterlichen Mischung aus traditionellen und zeitgenössischen Techniken.
Preis auf Anfrage
Mehr
Ruth Schonthal
The-Courtship-of-Camilla
The Courtship of Camilla
Oper in 1 oder 2 Akten
Libretto: Alan Alexander Milne
Kompositionsjahr: 1979/1980 · Spieldauer: 105`
Partitur: fue 2536 · ISMN: 979-50012-448-1
Aufführungsmaterial: fue 25365 · ISMN: 979-50012-290-6

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Zum Inhalt
Das Libretto beruht auf dem unveränderten Text des Schauspiels „Das hässliche Entlein” von Alan
Alexander Milne. „The Courtship of Camilla“ ist eine komische Oper für Erwachsene und Kinder. Sie
hat eine raffinierte musikalische Tonsprache mit farbiger Orchestrierung und gesanglichen Linien und
enthält viele brillante Arien, Duette und ein witziges Septett.
Personen:
König (Bass oder Bass Bariton), Königin (Alt), Prinzessin Camilla (Sopran), Kanzler (Tenor/Bass)
Dulcibella (Koloratursängerin Sopran), Prinz Simon (Bass), Carlo (Schauspieler)
Preis auf Anfrage
Mehr
Sirmen, Maddalena Laura Lombardini
Konzert-für-Violine-und-Orchester-op.-3-Nr.-4-C-Dur-

für Violine und Orchester (2 Oboen, 2 Hörner, Streicher und B.c.)
Schwierigkeit: leicht bis mittelschwer
Dauer: 15´
ISMN: 979-0-50012-461-0
fue 25445

Mietmaterial auf Anfrage!
Bitte legen Sie den Artikel in den Warenkorb, füllen das Formular aus und senden Sie uns dann den Auftrag. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen mit einem Kostenvoranschlag.


Lombardini Sirmen war Komponistin und Interpretin, letzteres mit einer Doppelkarriere als Sängerin und Geigerin. Unterstützt durch ihre Rolle als ”Primadonna der Violine” fanden Lombardinis Kompositionen bereits zu Lebzeiten internationale Anerkennung. Viele ihrer Werke erschienen in mehreren Auflagen. Die sechs Konzerte op. 3 für Violine und Orchester wurden 1772/73 bei Napier in London veröffentlicht. Sie gelten als Lombardinis reifste Arbeiten. Daß sie von dem als kritisch bekannten Leopold Mozart geschätzt wurden, spricht für ihre Qualität.
Preis auf Anfrage
Mehr

ADMINPANEL
Benutzername
Passwort