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Magidenko, Olga
Der gestohlene Buchstabe op. 27

Der gestohlene Buchstabe op. 27
Musiktheater für Kinder in zwei Akten
Kompositionsjahr: 1983–1986, 2. Redaktion 2004–2006
Spieldauer: 90‘
Aufführungsmaterial: fue 25665 · ISMN: 979-0-50012-382-8

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Personen:
Fritzi (Sopran), Franziskus (Mezzosopran), Schönschrift/Krakelschrift (1 Sänger Bariton), Para Graf (Bariton), Vonda (Tenor), Bisda (Tenor), Buchstabe Z (Sopran), Kleckse (Sopran, Mezzosopran, Bass), Buchstaben (Chor)

Orchester:
Flöte, 2 Klarinetten, Saxophon, Fagott, Trompete, Posaune, Pauke, Schlagwerk, Vibraphon, Orgel, 2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass, E-Gitarre, E-Bass

Zum Inhalt

Die Geschichte spielt im Märchenland der Buchstaben. Fritzi und Franziskus, zwei aufgeweckte Erstklässler lernen das ABC. Angeführt von der Schönschrift paradieren die Buchstaben in ihrer Stadt, die eine Ebene tiefer zu sehen ist. Sie ermuntern die beiden Freunde, das Alphabet gut zu lernen. Der letzte der Buchstaben, das Z, gefällt den Freunden nicht – während des ABC-Tanzes stolpert das Z und bringt die Parade in Unordnung. Wind kommt auf und fegt die beiden Freunde nach unten in die Buchstabenstadt. Dort treffen sie auf Krakelschrift und die Tintenkleckse, vor deren Zerstörung sie das Alphabet bewahren müssen. Olga Magidenkos Musiktheaterstück für Kinder „Der gestohlene Buchstabe“ vertont das dramatische Geschehen auf eingängige Weise. Im Schlusslied singen Fritzi und Franziskus ein Hoch auf das Lernen, Lesen und Schreiben.
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