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Ruth Schonthal
Jocasta. Oper
Jocasta
Eine postmoderne Oper in zwei Akten
Libretto: Hélène Cixous
Kompositionsjahr: 1996/1997 · Uraufführung: 09.06.1998, Cornelia Connelly Center for Education,
New York
Spieldauer: 105‘
Aufführungsmaterial: fue 25255 · ISMN: 979-50012-288-3

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Zum Inhalt
Die Oper „Jocasta“ ist ein Auftragswerk der Theatergruppe Voice and Vision. Sie gibt eine neo-freudianische,
feministische Sichtweise auf Ödipus. Die Hauptpersonen Jocaste und Ödipus werden sowohl
durch einen musikalisch begleiteten Schauspieler, als auch durch einen Opernsänger und einen Tänzer
dargestellt. Jocaste ist eine sehr verletzliche Frau voller Verlustängste. Auch als Ödipus‘ Frau hat sie
Angst davor, verlassen zu werden. Nachdem Ödipus herausfindet, dass er Jocastas Sohn ist, behauptet
sie, dies die ganze Zeit gewusst zu haben. Als er sich daraufhin von ihr trennen will, fleht sie ihn an, sich
den Konventionen zu widersetzen und bei ihr zu bleiben.
Personen: Jocasta 1: Schauspielerin, Jocasta 2: hoher Mezzosopran oder tiefer Sopran, Jocasta 3: Tänzerin
Ödipus 1: Schauspieler, Ödipus 2: Bariton, Ödipus 3: Tänzer, Tiresias: Schauspieler
Griechischer Chor: gemischter Chor
Instrumente: Auch ohne Orchester mit Synthesizer oder Klavierbesetzung aufzuführen. Elektronische Klangeffekte
und Tonband werden hinzugefügt.
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