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Luise Adolpha Le Beau
* 25.04.1850 in Rastatt † 02.07.1927 in Baden-Baden

Luise Adolpha Le Beaus Vater war im Hauptberuf Mitglied des badischen Kriegsministeriums. Er übernahm mit Ehrgeiz ihre Ausbildung beginnend mit Klavierunterricht, als sie 6 Jahre alt war. Des weiteren dehnte er seine pädagogischen Bemühungen auf den üblicherweise in Schulen vermittelten Lernstoff aus, so dass Luise fast ausschließlich zu Hause lebte und lernte.

Die (räumlich) enge Beziehung blieb bis zum Tod der Eltern (1896 bzw. 1900) bestehen. Einige Lehrer und Stationen ihrer künstlerischen Laufbahn sind der Klavierunterricht bei Johannes Kalliwoda, Gesangsunterricht bei Ernst Melchior Sachs, Kompositionsstudium bei Josef Rheinberger in München sowie Ermunterung durch Hans von Baslow.

Werke:

Annäherung XIII
Canon op. 38
Drei Stücke für Viola mit Klavierbegleitung
Fantasie op. 25
Fünf Stücke für Violoncello und Klavier op. 24
Konzert-Ouvertüre für Orchester
Sinfonie F-Dur, op. 41
Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 17
Streichquartett
Streichquintett op. 54
Trio d-Major op. 15 (1877)

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