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Komponistinnen A-Z
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Amy Marcey (Cheney) Beach
* 1867 † 1944

Die amerikanische Pianistin und Komponistin wurde in New Hampshire geboren. Bereits in frühester Kindheit zeigte sich ihre große Begabung. Im Alter von vier Jahren begann sie mit ersten Komposi-tionen. Ab dem 6. Lebensjahr erhielt Amy Klavierunterricht bei ihrer Mutter und gab ein Jahr später das erste öffentliche Konzert, in dem sie Werke von Händel und Bach spielte. Ihre Harmonielehre- und Kontrapunktausbildung dauerte nur ein Jahr, wobei ihr die alten Meister als Vorbilder dienten. Sie brachte sich selbst das Schreiben von Fugen und das Orchestrieren bei. Mit 16 Jahren gab Beach ihr Debüt in einem Konzert mit dem Boston Symphony Orchestra. 1886 heiratete sie Henry Harris Aubrey Beach, auf dessen Wunsch hin sie ihre Konzerttätigkeit einschränkte. Nach dem Tod ihres Mannes übersiedelte Amy Beach bis 1914 nach Europa, entschlossen, sich dort als Interpretin und Komponistin zu etablieren.

Sie nutzte ihre gesellschaftliche Stellung, um die Karriere vieler junger Musiker zu fördern. Amy Beach war die erste große amerikanische Musikerin, die ihre Ausbildung ausschließlich in den Vereinigten Staaten erhielt. Gleichzeitig war sie die erste Amerikanerin, die bereits zu Lebzeiten als führende Komponistin der USA gefeiert wurde, und die erste Frau, deren großformatige Werke in den USA breite Anerkennung fanden. Schon die frühen Werke zeigen ihre Fähigkeit, umfangreiche musikalische Gedanken zu formulieren, und ein ausgeprägtes Feingefühl für das Wort-Ton-Verhältnis. Im Zentrum ihres kompositorischen Schaffens stand das Lied. Einige ihrer Melodien finden sich als Themen von Instrumentalkompositionen wieder. Amy Beach verfügte von Anfang an über eine außergewöhnliche Wahrnehmung für Harmonien und Klangfarben. Wie die frühen Romantiker bevorzugte sie modale Skalen und nutzte die gesamte Bandbreite tonaler Ausdrucksmöglichkeiten. Sie assoziierte Tonarten mit Farben und verwendete sie als Interpretationsmittel für musikalische Stimmungen, was eine Steigerung der Expressivität von Modulationen zur Folge hatte.

Werke:

Annäherung XI
Trio op. 150
Weihnachtslieder von Komponistinnen Band 3
Weihnachtslieder von Komponistinnen Band 4

Janet Beat
* 1937 in Streetly, Staffordshire

geboren 1937, studierte Musik an der Universität von Birmingham. Nach dem Hochschulabschluß erhielt sie ein Universitätsstipendium (C.D. Cunningham Award) für Forschungen über die frühe italienische Oper. Dazu gehörten während dieser Jahre Studienaufenthalte in Italien. Nach ihrer Rückkehr widmete sie sich Kompositionsstudien bei dem Komponisten Alexander Goehr.


Louise de Beaucourt

Über Louise de Beaucourt ist wenig bekannt. Ihre Noten wurden zwischen 1817 und 1830 in Paris verlegt.

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Werke:

L‘amour et le printemps. Lieder um 1800

Ida Becker, geb. Naumann
† 1897

Ida Becker ist eine Schweizer Komponistin aus dem späten 19. Jahrhundert. Sie war Schülerin von Albert Becker und Friedrich Karl Kiel, der die Veröffentlichung ihrer Kinderlieder veranlasste, nachdem er diese als Manuskript gesehen hatte. Ihre intime Musik für den Haus- und Familienkreis war besonders erfolgreich in ihrer Zeit.

Ida Beckers „Weihnachtslied“ stammt aus ihrem Liederzyklus „Lieder aus der Kinderwelt“ und wurde 1881 veröffentlicht.

Werke:

Weihnachtslieder von Komponistinnen Band 1
Weihnachtslieder von Komponistinnen Band 2

Antonia Bembo
* 1640 in Padua oder Venedig † 1720

Antonia Bembo ca. 1640 - ca. 1720 Antonia Bembo wurde um 1640 in Padua oder Venedig geboren. Der bedeutendste zeitgenössische Opernkomponist in Venedig, Francesco Cavalli, war ihr privater Lehrer und der Gitarrist und Komponist Francesco Corbetta begleitete sie beim Singen. Ludwig XIV. gewährte ihr eine lebenslange Pension die es ihr gestatte in Paris zu leben

Sie fand Unterkunft im Convent Notre-Dame des Bonnes Nouvelles. Bald schon konnte sie dem König eine erste Sammlung eigener Kompositionen widmen: 'Produzione Armoniche' - 40 Gesänge für Sopran, Violinen und Generalbass. Die letzten ihrer erhaltenen Werke sind Psalmvertonungen in französischer Sprache der 7 Psalmen, die unter dem Namen 'Bußpsalmen' bekannt sind, komponiert für Solostimmen in unterschiedlicher Besetzung, begleitet von 2 Melodieinstrumenten und Generalbass.

Werke:

Exaudiat te Dominus Psalm 19 (20)
Les sept Psaumes de David Vol. 1 Psalm VI: Domine, ne in furore tuo argua me (S, T)
Les sept Psaumes de David Vol. 2 Psalm XXXI: Beati, quorum remissae (S1, S2, T (Altus)), B)
Les sept Psaumes de David Vol. 3 Psalm XXXVII: Domine, ne in furore (S1, S2)
Les sept Psaumes de David Vol. 4 Psalm L: Miserere mei (S)
Les sept Psaumes de David Vol. 5 Psalm CI: Domine, exaudi orationem meam (S, B)
Les sept Psaumes de David Vol. 6 Psalm CXXIX: De profundis clamavi (Altus)
Les sept Psaumes de David Vol. 7 Psalm CXLII: Domine, exaudi orationem meam (S1, S2)
Te deum

Adele Bloesch-Stöcker
* 1875 † 1978

"...Das Berner Kammerorchester führte Adele Bloesch-Stöcker's Violinkonzert in der Französischen Kirche auf, an jenem Ort, wo es vor 66 Jahren bereits einmal erklungen war... Die Komponistin schrieb ein Werk in symphonischer Form, trotz kleinerer Besetzung.

Frau Bloesch muss eine wache Zeitgenossin gewesen sein: Schalkhaft ironische Kommentare von Fagott und Trommel weisen darauf hin, dass die Komponistin sich nicht mehr im 19. Jahrhundert befindet. Der Erfolg der Wiederaufführung war nicht zuletzt Patricia Kopatchins¬kaja zu verdanken. Dass sich die phänomenale Geigerin mit solcher Energie in unbekannte Musik zu stüzen wagt, kann ihr nicht hoch genug angerechnet werden."

Grace M. Bolen
* 1884 in Kansas City, Missouri † 1976

Grace M. Bolen ist in Kansas City, Missouri geboren und aufgewachsen. Ihr bei Furore publiziertes Werk, Smoky Topaz, wurde bereits zu Ihren Lebzeiten verlegt. Wie viele andere vielversprechende Komponistinnen hörte auch Bolen auf zu komponieren, als sie 1903 heiratete.

Mit ihrem dritten Ehemann Jay Davidson zog Grace nach Texas um, wo sie Klavier- und Gesangsunterricht gab und sich um ihre Tochter Frances Lorraine kümmerte. Sie wurde von FreundInnen und AnhängerInnen auch "Mama Grace" genannt.

Werke:

Ragtimes

Anna Bon di Venezia
* 1739

Nur wenig wissen wir über das persönliche Leben der italienischen Komponistin Anna Bon di Venezia. Geburtsort und -datum sind unbekannt. Am 8. März 1743 wird ‘Anna Lucia Bon‘ im Alter von vier Jahren (?) als Musikschülerin im Ospedale della Pietà  in Venedig als "figlia di spese" aufgenommen. Annas Eltern waren berühmte Opernkünstler, die in der Aristokratie sehr geschätzt wurden.

Sie verkehrten mit den musikalischen Großen der Zeit, wie u. a. Johann Adolf Hasse und später Joseph Haydn. Mit 16 Jahren wird Anna Bon am Bayreuther Markgrafenhof der Titel einer Virtuosa di musica di camera verliehen. Im selben Jahr tritt sie mit dem Druck ihres op. I erstmals an die Öffentlichkeit. Innerhalb von vier Jahren (1756 bis 1759) veröffentlicht sie in Nürnberg 18 Sonaten als op. I bis III. Gleichzeitig erscheinen Annoncen im Nürnberger Friedens- und Kriegs-Courier.

Werke:

Annäherung VII - an sieben Komponistinnen
Astra Cœli. Arie für Sopran, 2 Violinen, Viola, Bass und Orgel
Sonaten für Flöte op. 1 Vol. 1: Volume I: Sonate I (C), Sonate II (F), Sonate III (B)
Sonaten für Flöte op. 1 Vol. 2 Sonate 4-6
pian é forte. Klaviermusik

Mel(anie) Bonis
* 21.01.1858 in Paris † 18.03.1937 in Paris

Am Beispiel der französischen Komponistin Mel Bonis wird deutlich, dass man auch heute - in einer Zeit intensiver Erforschung vergangener Musikepochen - noch gelegentlich überraschende Entdeckungen machen kann. Diese Komponistin gehört zu den schöpferischen Musikerpersönlichkeiten der Jahrhundertwende, deren Kompositionen den Stürmen des damaligen musikstilistischen Umbruchs zum Opfer fielen und aus dem Bewusstsein der Musikszene verschwanden.

Sieht man sich jedoch heute, hundert Jahre nach diesen bewegenden Ereignissen, z. B. ihre Kammermusikwerke genauer an, so scheint es unverständlich, dass sie dem Vergessen anheim fielen. Wir entdecken Werke, die durch "ihre Mischung von Formvollendung und zarter Expressivität, von instrumentaler Brillanz und fein abgestufter Klangkultur" bestechen, zu den wichtigsten Kammermusikkompositionen der französischen Postromantik gehören und heute eine große Bereicherung der Musikprogramme sein könnten. Das Leben von Mélanie Domange ist die Biographie einer französischen Musikerin der Belle Epoque im Konflikt zwischen Ambition und Konvention, zwischen musikalischer Neigung und ihrer Aufgabe als Frau und Mutter. 1858 in Paris geboren, wird sie 1877 - gefördert durch César Franck - am Conservatoire Supérieur aufgenommen und studiert dort bis 1881 bei Ernest Guiraud - erfolgreich, wie mehrere Preisauszeichnun gen be zeugen. 1883 heiratet sie den Indus triellen Al bert Domange und bringt bis 1898 vier Kinder zur Welt. Um den erwähnten Konflikt zu vermeiden und doch noch ihre schöpferischen Ziele zu verwirk lichen, hat sie phasenweise unterschiedliche Priori täten gesetzt. Erst als die Kinder herange wachsen sind, erhält die Musik erneut Vorrang. Und so entstehen ihre wichtigsten Werke zwischen 1900 und 1914. Der Beginn des 1. Welt kriegs setzt dieser Entwicklung ein Ende. Die Kriegsteilnahme ihrer Söhne, ihr Engagement für Waisenkinder und Kriegsgefangene, der Tod ihres Man nes 1918 und des jüngsten Sohnes 1932 überfordern sie körperlich und seelisch. Bis zu ihrem Tod 1937 leidet sie unter einer lang andauernden Depression.

Werke:

Annäherung XII - an sieben Komponistinnen XII
Klavierquartett B-Dur
Klavierquartett D-Dur op. 124
Mel Bonis

Leben und Werk einer
außergewöhnlichen Frau und Komponistin

Salomé op. 100/2 für Orchester
Soir / Matin (1907) 
Suite en forme de valses für Orchester
Suite pour violon et piano op. 114 (1926)
Vol. 10: Danses B für Klavier
Vol. 11: Danses C für Klavier
Vol. 1: Femmes de Légende. Klaviermusik
Vol. 2: Pieces pittoresque et poetiques A : 1881 - 1895
Vol. 3: Pieces pittoresque et poetiques B: 1895 - 1905
Vol. 4: Pieces de Concert. Konzertante Stücke
Vol. 5: Danses A
Vol. 6: Pieces à quatre mains A /Stücke für Klavier zu vier Händen
Vol. 7: Pièces pittoresques et poétiques C: 1910 - 1932
Vol. 8: Pièces à quatre mains B
pian é forte. Klaviermusik


Lili Boulanger
* 1893 in Paris † 1918

Lange stand sie im Schatten ihrer großen Schwester und Lehrerin unzähliger Komponistinnen und Komponisten dieses Jahrhunderts, Nadia Boulanger. Lili Juliette Marie Olga Boulanger wurde sechs Jahre später, 1893 in Paris geboren und entstammte ebenso wie Nadia einer Familie, die das Pariser Musikleben seit dem 18. Jahrhundert nachhaltig bestimmt hat: Ihr Großvater war ein anerkannter Cellist, ihre Großmutter eine berühmte Sopranistin.

Ihre Mutter, eine russische Prinzessin, war Sängerin, der Vater Komponist (Prix de Rome 1835). Wegen ihres schwachen Gesundheitszustandes wurde sie nur unregelmäßig unterrichtet - zunächst von Nadia, dann bei Fauré und Vidal am Konservatorium -, hatte aber schon früh erste Auftritte als Pianistin und Geigerin (wobei sie ihr Lehrer Gabriel Fauré bei Hausmusikabenden begleitete).

Werke:

La Palmera. Music for Flute and Piano
Weihnachtslieder von Komponistinnen Band 3

Margaret Brandman
* 19.09.1951

Margaret Brandman ist eine anerkannte australische Komponistin und Musikpädagogin. Die von ihr entwickelte innovative Lernmethode trägt den Titel "Playing made Easy" ("Spielen leicht gemacht"). Sie wurde 1951 geboren und wuchs in einer musikalischen Familie auf; von daher fühlte sie von früh an zur Musik hingezogen.

Mit vier Jahren fing sie an, Akkordeon und Klavier zu spielen; als Jugendliche begann sie mit Gitarre und Klarinette. In ihrer breit angelegten musikalischen Ausbildung nahm sie verschiedenste Stilrichtungen und Einflüsse auf und vertiefte sie durch systematischen Unterricht auf dem Konservatorium in Sydney in den Fächern Klavier, Klarinette, Harmonielehre und Komposition.

Weitere Informationen über Margaret Brandman

Werke:

Warm Winds in Havana für Saxophonquartett (Stimmen)
Autumn Rhapsody
Lyric Fantasy
Reflections for piano
Sonorities
The Optimum Number (Partitur und Stimmen)
The Optimum Number (Partitur)
The Optimum Number (Stimmen)
Three Sketches - a Dissertation on ‘D’
Undulations
Warm Winds in Havana für Saxophonquartett (Partitur und Stimmen)
Warm Winds in Havana für Saxophonquartett (Partitur)
When spirits soar


Regine Brunke
* 21.09.1964 in Kassel

Regine Brunke, geboren 1964, lebt als Cellistin und Komponistin in Kassel. Nach dem klassischen Violoncello-Studium bei Helmut Reuter, Wolfram Geiss, Jaap ter Linden und Karsten Dehning suchte sie neben ihrer umfangreichen Konzert-und Unterrichtstätigkeit immer wieder den beruflichen Kontakt zu den verschiedensten künstlerischen Genres.

Ihre Mitwirkung bei experimentellen künstlerisch/kompositorischen Projekten seit den 80ziger Jahren, die Begeisterung für die bildende Kunst, die seit 1994 andauernde Tätigkeit als Cellistin des vom Kasseler Komponisten Ulli Götte gegründeten Ensembles in process (Modern Minimal Music),der Kompositionsunterricht bei Winfried Michel, ihr musikalisches Schaffen für verschiedene professionelle Figurentheater, ihre konzeptionelle kompositorische Arbeit für verschiedene literarische Projekte sowie die von 1989 bis zum heutigen Tag währende Auseinandersetzung mit der Folkmusik Skandinaviens führte zu eigenen Tongemälden, die seit 1998 zu Sonaten, Zyklen, Suiten und anderen klassischen Formen ausgearbeitet und erweitert wurden. Die Kompositionen von Regine Brunke befassen sich inhaltlich mit den existenziellen und seelischen Zwischenwelten, z. B. dem „Sein zwischen Traum und Wirklichkeit“, dem „ Wandern durch Zeit und Ewigkeit“, den Schatten, dem Märchenhaften, dem“ Entfernt sein“. Ein besonderer Aspekt liegt dabei in der kompositorischen Interpretation von literarischen Vorlagen, wobei nicht zwangsläufig der Text als solches zugrunde gelegt wird, sondern die aus dem Text resultierenden Stimmungen Grundlagen für die Kompositionen sind. In filigraner, reduktiver Art sind virtuell veränderte Tierstimmen und Naturgeräusche in die Musik eingearbeitet. So erklärt sich der Kunstname Creatafera, den Regine Brunke als Überbegriff für Ihre Kompositionsprojekte gewählt hat. "Fera" ist das wilde Tier (lat.), "Creata", sich selbsterklärend, ein Hinweis auf den kreativen Prozess der Kompositionen.

Werke:

Aufbruch
Erinnerung, Aufbruch, Hoffnung
Erinnerung, Aufbruch, Hoffnung
Literatur- und Märchenkompositionen Band 2 für Cello
Literatur- und Märchenkompositionen für Violoncello solo
Stjernara für Flöte (Sopransaxophon oder Gesang), Gitarre und Violoncello

Jeanette Bürde, geb. Milder
* 1799

Jeannette Bürde, geb. Milder (1799-?) wuchs in Wien als jüngere Schwester der später berühmt gewordenen Sängerin Anna Milder (auch als Pauline Anna Milder-Hauptmann bekannt) auf. Auch Jeannette erhielt Klavier- und Gesangsunterricht. 1815 begleitete sie ihre Schwester, die an der Hofoper engagiert wurde, nach Berlin.

Jeannette trat als Pianistin und Sängerin auf und wurde 1823 Mitglied der Berliner Singakademie. Sie studierte Komposition bei Carl Friedrich Rungenhagen und veröffentlichte mehrere Liedersammlungen. Ihr Mann war Maler und Professor an der Akademie der Künste. Nach seinem Tod wirkte sie als Klavier- und Gesangslehrerin. Bei Karl August Varnhagen von Ense wird sie zuletzt 1854 erwähnt; ihr Todesdatum konnte bisher nicht ermittelt werden. Die vorliegende Vertonung des Heidenröslein ist ihrer Schwester gewidmet.

Werke:

Von Goethe inspiriert. Lieder von Komponistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts

Hildegard von Bingen
* 1098 † 1178

Hildegard von Bingen ist eine der großen Persönlichkeiten des europäischen Mittelalters, der Aufmerksamkeit als einer der wichtigen DenkerInnen, MystikerInnen und KünstlerInnen der westlichen Geschichte gebührt. Sie wurde 1098 in der Nähe von Bermersheim geboren, in der weiblichen Klausur des Benediktinerklosters Disibodenberg erzogen, und mit 15 Jahren zur Nonne geweiht.

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Werke:

Annäherung VII - an sieben Komponistinnen

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