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Annäherung-I---an-sieben-Komponistinnen

Barbara Heller, Aleida Montijn, Alice Samter, Eva Schorr, Brunhilde Sonntag, Erna Woll, Ruth Zechlin
Editionsnr.: fue 8020
Umfang: 64 S.
Erscheinungsjahr: 1986
ISBN: 978-3-9801326-3-3
Preis: 9,90 EUR
Sonntag, Brunhilde/Matthei, Renate (Hg.)
Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen I

"Die Bände sind eine wahre Fundgrube für die Entdeckung - noch - unbekannter Musik von Frauen." (FRAZ Frauenzeitung CH)
Preis: 9.90 €
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Annäherung-II---an-sieben-Komponistinnen

Violeta Dinescu (* 1953), Adriana Hölszky (*1953), Felicitas Kukuck (1914-2001), Alma Mahler (1879-1964), Myriam Lucia Marbé (1931-1992), Vivienne Olive (*1950), Ruth Schonthal (*1924)
Editionsnr.: fue 8050
Umfang: 64 S.
Erscheinungsjahr: 1987
ISBN: 978-3-9801326-4-0
Preis: 9,90 EUR

Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen II
Sonntag, Brunhilde/Matthei, Renate (Hg.)
"Die Bände sind eine wahre Fundgrube für die Entdeckung - noch - unbekannter Musik von Frauen." (FRAZ Frauenzeitung CH)

Inhalt:
Brunhilde Sonntag: Alma Mahler - ''Man bleibt immer in seinen eigenen Fußstapfen''; Brunhilde Sonntag: Adriana Hölszky – ''Wir haben unser Land und unsere Freiheit verloren, aber noch haben wir unsere Art zu denken und zu leben bewahrt'' (aus: Weisheit der Indianer); Martina Helmig: Ruth Schonthal – ''Verschiedene Kulturen haben meine Musik geprägt.''; Eva Rieger/Martina Oster: Felicitas Kukuck: ''...das Land Johann Sebastian Bachs hielt mich fest...''; Detlef Gojowy: Myriam Marbe – ''Musik für den Durst der Erde...''; Brunhilde Sonntag: Violeta Dinescu – ''...ich fühle mich noch immer auf` demselben Weg, den ich in Rumänien begonnen habe.''; Renate Matthei/ Brunhilde Sonntag: Vivienne Olive – ''...die Gefühle um die Seele meines Publikums sind mir wichtig...'''

Preis: 9.90 €
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Annäherung-III---an-sieben-Komponistinnen

Kerstin Thieme, Ethel Smyth, Mia Schmidt, Wen-Hui Tu, Verdina Shlonsky, Elisabeth Kuyper, Jacqueline Fontyn
Editionsnr.: fue 8210
Umfang: 64 S.
Erscheinungsjahr: 1987
ISBN: 978-3-9801326-5-7
Preis: 9,90 EUR
Sonntag, Brunhilde/Matthei, Renate (Hg.)

"Die Bände sind eine wahre Fundgrube für die Entdeckung - noch - unbekannter Musik von Frauen." (FRAZ Frauenzeitung CH)
Preis: 9.90 €
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Annäherung-IV---an-sieben-Komponistinnen

Barbara Strozzi, Marianna Martines, Fanny Hensel-Mendelssohn, Elisabeth Lutyens, Sofia Gubaidulina, Barbara Kolb, Viera Janárceková

Umfang: 72 S.
Erscheinungsjahr: 1988
Editionsnr.: fue 8270
ISBN: 978-3-9801326-6-4
Preis: 9,90 EUR

Sonntag, Brunhilde/Matthei, Renate (Hg.)
Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen IV

Die Musikwissenschaftlerin Eva Rieger zeigt deutlich auf, dass es sich bei dem Themenkomplex "Frau und Musik" um ein elementares, beide Geschlechter berührendes Gebiet handelt, das die herkömmliche Sicht der Musikgeschichte als einseitig und teilweise falsch entlarvt. "Erst wenn, wie hier, begreiflich gemacht wird, aus welchen ideologischen und traditionellen Gründen aus Kleinmeisterinnen trotz besserer, gar genialer Anlagen keine Meisterinnen werden konnten, wird einer traditionellen, scheinbar naturgesetzlich gerechtfertigten Argumentation der Boden entzogen... (Ellen Kohlhaas in der FAZ) "Eva Riegers Buch enthält so viele wichtige Erkenntnisse, dass vermutlich einige Kapitel der Musikgeschichte neu ... geschrieben werden müssen." (Hartmut Lück im BR)
Preis: 9.90 €
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Annäherung-IX---an-sieben-Komponistinnen

Wilhelmine von Bayreuth, Johanna Kinkel, Francesca Caccini, Sophie-Carmen Eckhardt-Gramatté, Ljubica Maric, Florentine Mulsant, Iris ter Schiphorst
Editionsnr.: fue 8940
Umfang: 152 S. mit Notenbeispielen, Fotos, Werk- und Literaturverzeichnissen sowie Diskographien
Erscheinungsjahr: 1998
ISBN: 978-3-927327-43-6
Preis: 14,90 EUR

Mayer, Clara (Hg.)
Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen IX

Inhalt:
"Borislav Cicovacki: Ljubica Maric (*1909) - In der Stille singt die Dunkelheit über Gold; Oliver Wehlmann: Florentine Mulsant (*1962) - Ein Sonntagnachmittag in Paris; Danielle Roster: Francesca Caccini (1587 – 1645?) - "Bevor ich den Wunsch zu studieren aufgäbe, verlöre ich eher mein Leben...", Glen Carruthers: Sophie-Carmen Eckhardt-Gramatté (1899 – 1974) - "Eine Musikerin von Gottes Gnaden... ", Ann Willison Lemke: Johanna Kinkel (1810 – 1858) - "Alles Schaffen ist wohl eine Wechselwirkung von Inspiration und Willen."; Yoreme Waltz: Iris ter Schiphorst (*1956) - Musik spricht; Irene Hegen: Wilhelmine von Bayreuth (1709 – 1758) - "Mich überfällt ein kalter Schauer".
Preis: 14.90 €
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Annäherung-V---an-sieben-Komponistinnen

Gracyna Bacewicz, Lili Boulanger, Annette von Droste-Hülshoff, Lucija Garuta, Moya Henderson, Tera de Marez Oyens, Clara Wieck-Schumann
Editionsnr.: fue 8430
Umfang: 72 S.
Erscheinungsjahr: 1989
ISBN: 978-3-9801326-9-5
Preis: 9,90 EUR

"Die Bände sind eine wahre Fundgrube für die Entdeckung - noch - unbekannter Musik von Frauen." (FRAZ Frauenzeitung CH)
Preis: 9.90 €
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Annäherung-VI---an-sieben-Komponistinnen

Maria Bach, Philippine Schick, Grete von Zieritz, Nancy Van de Vate, Olga Neuwirth, Gabriela Proy, Elisabeth-Claude Jacquet de La Guerre
Editionsnr.: fue 8520
Umfang: 80 S. mit Notenbeispielen, Fotos, Werk- und Literaturverzeichnissen sowie Diskographien
Erscheinungsjahr: 1996
Preis: 10,90 EUR

Mayer, Clara (Hg.)
Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen VI

"Man ist erstaunt, wie ausführlich, informativ und treffend die Kurzbiographien, Aufsätze, Interviews und Selbstdarstellungen geworden sind. Erst recht freut es einen, daß jeweils Werkverzeichnis, Diskographie und Literaturhinweise angeschlossen sind." (Das Orchester)
Preis: 10.90 €
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Annäherung-VII---an-sieben-Komponistinnen

Hope Lee, Louise Farrenc, Anna Bon di Venezia, Frida Kern, Matilde Capuis, Hildegard von Bingen, Bettine von Arnim

Umfang: 128 S. mit Notenbeispielen, Fotos, Werk- und Literaturverzeichnissen sowie Diskographien
Erscheinungsjahr: 1997
Editionsnr.: fue 8890
ISBN: 978-3-927327-36-8
Preis: 12,90 EUR

Mayer, Clara (Hg.)
Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen VII

"Man ist erstaunt, wie ausführlich, informativ und treffend die Kurzbiographien, Aufsätze, Interviews und Selbstdarstellungen geworden sind. Erst recht freut es einen, daß jeweils Werkverzeichnis, Diskographie und Literaturhinweise angeschlossen sind." (Das Orchester)
Preis: 12.90 €
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Annäherung-VIII---an-sieben-Komponistinnen

Isabella Leonarda, Maddalena Lombardini Sirmen, Siegrid Ernst, Gabriele Hasler, Janet Beat, Olga Magidenko, Carmen Maria Cârneci
Editionsnr.: fue 8900
Umfang: 128 S. mit Notenbeispielen, Fotos, Werk- und Literaturverzeichnissen sowie Diskographien
Erscheinungsjahr: 1997
ISBN: 978-3-927327-39-9
Preis: 12,90 EUR

Mayer, Clara (Hg.)
Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen VIII

Inhalt:
Elisabeth Schedensack: Isabella Leonarda (1620-1704) - Komponistin und Nonne: Isabella Leonarda. Oliver Keßler: Gabriele Hasler (*1957) - "Ich betrachte mich selbst als Land." Versuch einer Annäherung. Beate Philipp: Siegrid Ernst (*1929) "... noch sind die Wege offen". Rainer Köhl: Olga Magidenko (*1954) - "Ich fühle mich eher als romantische denn als moderne Komponistin." Marc-Joachim Wasmer: Maddalena Laura Lombardini Sirmen (1745-1818) - Primadonna der Violine. Axel Fuhrmann: Carmen Maria Cârneci (*1957) - "Streben nach der eigenen inneren Wahrheit". Nick Pierce: Janet Beat (*1937) - "Ein Leben in der Musik".
Preis: 12.90 €
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Annäherung-X

Josephine Lang, Anna Amalia von Sachsen-Weimar, Carola Bauckholt, Maria de Alvear, Tsippi Fleischer, Haruna Miyake, Cécile Chaminade
Editionsnr.: fue 8970
Umfang: 164 S. mit Notenbeispielen, Fotos, Werk- und Literaturverzeichnissen sowie Diskographien
Erscheinungsjahr: 2000
ISBN: 978-3-927327-49-8
Preis: 14,90 EUR

Mayer, Clara (Hg.)
Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen X

Inhalt:
Panja Mücke: Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach (1739-1807): "... Erhabenes verehrend, Schönes geniessend, Gutes wirkend...", Candace Magner: Cécile Chaminade (1857-1944): "Ce n'est point une jeune fille qui compose, c'est un compositeur", Ute Büchter-Römer: Carola Bauckholt (*1959): "Ich arbeite daran, sehr einfach zu schreiben...", Judith Ann Herd: Haruna Miyake (*1942), "Haruna Miyake – Ihr Hintergrund und ihre Visionen: "....in den siebziger Jahren konnte ich mit der Zeit fühlen und mit ihr eins sein..."" – Haruna Miyake über ihre Arbeit, Ute Büchter-Römer: Maria de Alvear (*1960), "Ich komponiere Freiheit....", Rivka Elkoshi: Tsippi Fleischer (*1946) "Das ganze Leben ist ein ständiger Kreislauf zwischen Lernen und Lehren.", Albrecht Dürr: Josephine Lang (1815-1880) "Meine Lieder sind mein Tagebuch...", Walther Dürr: "Josephine Lang – Musikanalytische Beobachtungen"
Preis: 14.90 €
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Annäherung-XI

Amy Marcy (Cheney) Beach, Pauline Viardot-Garcia, Luise Reichardt, Chiara Margarita Cozzolani, Pauline Oliveros, Sibylle Pomorin, Isabel Mundry
Editionsnr.: fue 8980
Umfang: 178 S. mit Notenbeispielen, Fotos, Werk- und Literaturverzeichnissen sowie Diskographien
Erscheinungsjahr: 2001
ISBN: 978-3-927327-50-4
Preis: 16,90 EUR

Mayer, Clara (Hg.)
Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen XI

Inhalt:
Adrienne Fried Block: Amy Marcy (Cheney) Beach (1867-1944): "Es war unvermeidlich, dass Musik zum Inhalt meines Lebenswerkes würde ...", Jörn Peter Hiekel, Isabel Mundry (*1963): "Perspektivenreiche Polyphonie", Iris Boffo-Stetter: Luise Reichardt (1779-1826) "... zierliche Leichtigkeit, Anmuth und Zartheit ..." , Katherine Setar: Pauline Oliveros (*1932) "Zuhören" durch Improvisation, Beatrix Borchard: Pauline Viardot-Garcia (1821-1910): "Die letzte Zauberin", Linda Maria Koldau: Chiara Margarita Cozzolani (1602-1676/8): "Chiara di nome, mà più di merito", Waltraud Schwab: Sibylle Pomorin (*1956) 162: "Heute würde ich am liebsten absolute Musik komponieren ..."

Leseprobe:
Zwei Künstlerinnen – viele Übereinstimmungen, aber auch viele Unterschiede z.B. in der Partnerwahl: Beide heiraten im Jahre 1840. Pauline Garcia heiratete – angeblich durch Vermittlung George Sands – den zwanzig Jahre älteren Direktor der italienischen Oper, Louis Viardot (1801-1883). Er unterstützte ihre Karriere, begleitete sie auf allen Reisen und vertrieb sich die Zeit mit Jagen. [...] In der Freundschaft zwischen Pauline Viardot und Clara Schumann begegneten sich nicht nur zwei Menschen, sondern zwei Kulturkreise und zwei Kunstbereiche, italienische und französische Oper auf der einen und deutsche Instrumentalmusik auf der anderen Seite [...] (aus: Beatrix Borchard: Pauline Viardot-Garcia (1821-1910): Die letzte Zauberin)
Preis: 16.90 €
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Annäherung-XII---an-sieben-Komponistinnen-XII

Ruth Crawford Seeger, Germaine Tailleferre, Mel Bonis, Karin Rehnqvist, Rebecca Clarke, Emilie Zumsteeg, Ada Gentile
176 S. mit Notenbsp, Fotos, Werk- u. Literaturverz. sowie Diskographien
Mayer, Clara (Hg.)
Erscheinungsjahr: 2001
Editionsnr.: fue 8030
ISBN: 978-3-927327-52-8
Preis: 16,90 EUR

Mit Beiträgen von Jens Barnieck, Martina Rebmann, Florence Launay, Liane
Curtis, Paola Damiani, Ursula Anders-Malvetti und Margaret Myers

Leseprobe:
Ruth Crawford sagte einmal: "Ich bin nicht sicher, ob die Straße, der ich in den letzten 12 Jahren gefolgt bin, eine Hauptstraße war oder ein Umweg. Ich beginne seit einem oder zwei Jahren zu fühlen, dass es das Letztere war – ein Umweg, aber ein sehr wichtiger, auf dem ich heruntergekommen bin aus der Stratosphäre eines gut befahrenen Highways. Ob ich je meine Flügel wieder ausbreiten werde und in die Stratosphäre starte und wieviel Staub der Straße an mir haften wird, ist eine interessante Frage, jedenfalls für mich. Wenn ich es tue, werde ich wahrscheinlich die ganze Straße mit hochheben." Nach einem Konzert 1938, in dem einige ihrer frühen Werke wie das String Quartet, Piano Study in Mixed Accents und Three Songs on Poems by Carl Sandburg gespielt wurden und dem sich eine Podiums-diskussion anschloss, fragte einer der Zuhörer, ob sie nicht im Angesicht der Zeit der wirtschaftlichen Depression auch Musik schreiben könne, die eingängiger sei, nicht nur Musik für einige Wenige. Ihre Antwort: "Ich werde das tun. Ich bin in den letzten beiden Jahren zu der Überzeugung gelangt, dass meine nächste Musik leichter zu spielen und zu verstehen sein soll. Aber zur Zeit sollten wir nicht vergessen, wie wichtig es ist, auch Musik für einige Wenige zu schreiben, und ich bereue es, dass ich nicht mehr Werke in der Art schreiben konnte, wie sie heute abend zu hören waren."
Preis: 16.90 €
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Annäherung-XIII

Luise Adolpha Le Beau, Franziska Lebrun, Maria Rosa Coccia, Gloria Coates , Agathe Backer-Grøndahl, Karin Haussmann, Annette Schlünz
Editionsnr.: fue 8990
Umfang: 176 S. mit Notenbeispielen, Fotos, Werk- und Literaturverzeichnissen sowie Diskographien
Erscheinungsjahr: 2003
ISBN: 978-3-927327-56-6
Preis: 16,90 EUR

Mayer, Clara (Hg.)
Buchreihe: Annäherung an sieben Komponistinnen XIII

"Die Bände sind eine wahre Fundgrube für die Entdeckung noch unbekannter Musik von Frauen." "...vielseitig und eindringlich ... kurze, leicht lesbare Beiträge, die Leben und Werk von schöpferischen Frauen näherbringen ..."
Preis: 16.90 €
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Bartsch, Cornelia
Fanny-Hensel-geb.-Mendelssohn-Bartholdy.-Musik-als-Korrespondenz

384 Seiten mit vielen Abbildungen und Notenbeispielen
fue 9120
ISBN 978-3-927327-60-3
Euro 32,00


Was heißt hier Autorschaft, was Werk? Wer sich mit dem Leben und Werk von Fanny Hensel befasst, sieht sich rasch mit einer ganzen Reihe von Fragen konfrontiert, auf die die Autorin Cornelia Bartsch überraschende Antworten gefunden hat. Sie zeigt am Beispiel Fanny Hensels früher Lieder und des Steichquartetts, dass ihre Musik Teil verschiedener musikalischer Dialoge ist, und das nicht nur mit dem Bruder.

Aus dem Inhalt
1 Ein Motiv und seine Antwort
2 Wer war Fanny Hensel?
3 Musikalische Geselligkeitsformen
im Hause Mendelssohn
4 Geschrieben an – Kommunikationsweisen
in Musik
5 Lebewohl: 1829–1834
6 Werke oder Korrespondenzen?
Preis: 32.00 €
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Beatrix Borchard / Monika Schwarz-Danuser (Hg.)
Fanny-Hensel-geb.-Mendelssohn-Bartholdy:-Komponieren-zwischen-Geselligkeitsideal-und-romantischer-Musikästhetik

Fanny Hensel geb. Mendelssohn Bartholdy
Komponieren zwischen Geselligkeitsideal und romantischer Musikästhetik

Beatrix Borchard, Monika Schwarz-Danuser, Hg.

368 S. mit Abbildungen, 2. Auflage 2002

ISBN 978-3-927327-54-2 . fue 8110 . Euro 30,00

Mit Beiträgen von Beatrix Borchard, Monika Schwarz-Danuser, Barbara Hahn, Peter Rummenhöller,
Cornelia Bartsch, Christian Thorau, Annette Nubbemeyer, Renate Hellwig-Unruh, Rainer
Cadenbach, Gesine Schröder, Barbara Gabler, Annette Maurer, Diether de la Motte, Janina Klassen,
Susanne Fontaine, Hans-Joachim Hinrichsen, Ellinore Fladt, Francoise Tillard, Marian Wilson
Kimber, Julius H. Schoeps, Christian Knopf, Wolfgang Dinglinger und Eva-Maria Thimme.


Dieses Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die sich ernsthaft mit der Musik von Fanny Hensel
beschäftigen. Es spiegelt den aktuellen Stand der Forschung und wirft spannende weiterführende
Fragen auf. Fanny Hensel und ihr umfassendes Werk erscheinen in einer anderen Dimension.


REZENSION „Hätte es nicht seit langen Jahren Bemühungen von Musikforscherinnen gegeben,
die mit «Feminismus» nur einseitig charakterisiert sind, dann wäre auch heute ein solches Buch
immer noch nicht denkbar. Der vorliegende Band über Fanny Hensel, überaus anregend, zudem
sorgfältig und ansprechend gestaltet, vereint zahlreiche Beiträge (von Forschern beiderlei Geschlechts)
eines Berliner Symposiums von 1997. Mit großer Selbstverständlichkeit und Offenheit
werden die Schicksale des Lebens und Schaffens von Fanny Hensel diskutiert, dieser musikalischen
Hochbegabung, die zwischen preußischem Rigorismus der Eltern und dem eifersüchtigen
Genie des Bruders beinahe zerrieben wurde.“ Aus: Neue Züricher Zeitung


„Der vorliegende Band ist das Ergebnis eines Fanny-Hensel-Symposiums in Berlin im Dezember
1997 und schon vom Umfang her das wohl gewichtigste wissenschaftliche Resultat des Jubeljahres;
insgesamt 23 Beiträge zu Leben und Werk der Komponistin sind hier veröffentlicht. Und
es ist nicht nur die Quantität; durch den Anspruch, die thematische Breite und die über weite
Strecken ausgesprochen hohe Qualität der enthaltenen Studien gelingt es, die von Monika
Schwarz-Danuser im Vorwort des Bandes noch angemahnten ‘Desiderata der Forschung’ sicher
nicht zu beseitigen, aber doch anzugehen und zu verringern.“ Aus: Die Musikforschung
Preis: 30.00 €
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Borchard, Beatrix
Adriana-Hölszky.-Klangportrait-I

Reihe KLANGPORTRAITS
fue 9010
Furore Verlag 1991
ISBN: 978-3-927327-20-7
72 S. m. Notenbeisp. u. Abb.



Adriana Hölszky lebt in Stuttgart und erreichte mit ihrer Kammeroper "Bremer Freiheit" internationales Ansehen. Komponieren ist für sie spielerisches Experiment mit Elementen europäischer Komposition, byzantinischer Kirchenmusik, türkischer Rhythmen und rumänischer Folklore.

Der von Beatrix Borchard herausgegebene erste Band der Reihe Klangportraits bietet eine umfassende Einführung in das Leben und Werkschaffen der gebürtigen Rumänin mit deutscher Staatsangehörigkeit. Anders als für die westeuropäische Kultur ist für die rumänische das Verhältnis der Menschen zur Natur prägend: „Die Tiere, die Pflanzen, die Steine, der Mensch, alles bildet einen Organismus“ (Adriana Hölszky). Adriana Hölszky hat eine Professur für Komposition an der Hochschule für Musik Rostock und lebt in Stuttgart und Rostock. Komponieren ist für sie spielerisches Experiment mit den Einflüssen europäischer Kunstmusik, byzantinischer Kirchenmusik, türkischer Rhythmen und rumänischer Folklore „Nicht alles, was heute unter dem Etikett ‚Frauenforschung‘ veröffentlicht wird, überzeugt durch seine Qualität wie der 1. Band der neuen Reihe “Klangporträts”.

REZENSION „Nicht alles, was heute unter dem Etikett ‚Frauenforschung‘ veröffentlicht wird, überzeugt durch seine Qualität wie der 1. Band der neuen Reihe “Klangporträts”. Die Berliner Musikwissenschaftlerin Beatrix Borchard präsentiert hier eine faszinierende Annäherung an Lebenswelt, Leitvorstellungen und Werk der rumänischen Komponistin Adriana Hölszky. Die Entscheidung, “akademische Erörterungen zu vermeiden” und “durch offene Einführungsformen auf die Musik Adriana Hölszkys neugierig zu machen“, hat sich positiv auf die Gesamtdarstellung ausgewirkt. Auge und Ohr, Phantasietätigkeit und Interesse am kompositorischen Vorgehen werden in Leserinnen und Lesern gleichermaßen angesprochen....“ (Frauke Grimmer in: Musik und Bildung, Praxis Musikerziehung,
24. Jg., 3/1992)
Preis: 9.90 €
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Borchard, Beatrix
Clara-Wieck-und-Robert-Schumann


Beatrix Borchard

Clara Wieck und Robert Schumann
Bedingungen künstlerischer Arbeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

356 S. kartoniert
ISBN 978-3-927327-06-1
fue 8560
Euro 19,90


Seit ihrer Heirat 1840 gelten Clara und Robert Schumann als ideale Künstlergemeinschaft: Er komponierte,
und sie führte seine Werke auf. Das besondere Augenmerk der vorliegenden Arbeit gilt zwei ideologiegeschichtlichen
Momenten: Der Idee einer Liebesgemeinschaft als Gemeinschaft zwischen zwei Individuen,
die nicht konkurrenzhaft angelegt ist, und der Idee einer autonomen Kunst.
“...Wer hinter diesem Titel eine Doppelbiographie vermutet, wird enttäuscht sein — und sehr bald versöhnt
durch die ungewöhnlichen Fragen der Autorin an das Künstlerehepaar Schumann und durch die originellen
Antworten, die Beatrix Borchard sehr sympathisch als eine Möglichkeit anbietet.... Natürlich wurde auch
schon von anderen Biographen auf den lnteressengegensatz zwischen Clara Schumanns Anspruch als Pianistin
und Robert Schumanns Forderung nach einem ungestörten Komponistenleben hingewiesen. Wobei Claras
Unterordnung unter Roberts Wünsche stets durch Schumanns musikgeschichtliche Bedeutung ihre Legitimation
erhielt. Nicht so bei Beatrix Borchard. Sie fragt nach den geschlechtsspezifischen Aspekten dieser Entscheidung,
den objektiven und subjektiven Bedingungen der Lebenskonzeptionen von Clara und Robert, nach
sozialen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für ihre Ehe und nach den gesellschaftlich manifestierten
Ehebildern. Das zentrale Interesse der Autorin gilt besonders diesem ideologiegeschichtlichen Moment. Ehe,
es war für die Schumanns ein idealisiertes Gegenbild zu der auf Konkurrenz angelegten Gesellschaft. Es sollte
die allein durch Liebe motivierte Verbindung von zwei gleichberechtigten Individuen sein. Wie sehr jedoch
auch Clara und Robert Schumann geprägt waren von den Geschlechterbildern ihrer Zeit... – Beatrix Borchard
zieht aufregende Verbindungslinien zwischen all diesen unterschiedlichen Parametern. Sie stellt aber auch
Vergleiche mit den Zeitgenossen Liszt, Spohr, Mendelssohn u. a. an. Auf diese Weise entsteht ein sehr
lebendiges Zeitbild von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, auf dessen Hintergrund exemplarisch die
Bedingungen künstlerischen Schaffens für die Schumanns entworfen werden. Auch in diesem Buch spielen
Tagebuchaufzeichnungen, Briefe, Haushaltsbücher und anderes dokumentarisches Material die Rolle von
Zeitzeugen.“ (Musik in der Schule)
Preis: 19.90 €
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Brand, Bettina
Elena-Firssowa.-Klangportrait-VII

Bettina Brand, Hg.
72 S. m. zahlr. Notenbeisp. u. Abb.
ISBN 3-927327-22-0
fue 9070

Ein ausführliches und informatives Klangportrait über die russische Komponistin, die 1991 nach England übersiedelte. Über das Komponieren sagt sie: „Komponieren bedeutet für mich Selbstvertiefung, Berührung mit der Schönheit, Verbindung zur immateriellen Welt. Die Komponisten haben viel mit Gärtnern und Priestern gemeinsam“.
Preis: 9.90 €
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Brand, Bettina
Jacqueline-Fontyn.-Klangportrait-II

Die ehemalige Professorin für Komposition in Brüssel ist nun als freischaffende Komponistin tätig. Nach einer Phase individuell und flexibel gehandhabter Zwölftonreihen entwickelte sie Modi als Basis für ihre Kompositionen. Besondere Sorgfalt verwendet sie auf die Instrumentierung jedes Werkes, um durch den phantasievollen Einsatz der Klangfarben bestimmte Atmosphären zu schaffen.
Preis: 9.90 €
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Géliot, Christine
Mel-Bonis-

Leben-und-Werk-einer-
außergewöhnlichen-Frau-und-Komponistin


Christine Géliot
Mel Bonis
Leben und Werk einer außergewöhnlichen Frau und Komponistin
Übersetzung aus dem Französischen von Ingrid Mayer
240 Seiten mit vielen Bildern
hochwertiges Paperback
Artikelnr.: fue 9130
ISBN: 978-2-927327-62-7
nur € 14,90
Romanbiographie über Leben und Werk der außergewöhnlichen französischen Komponistin Mel Bonis!

Der Autorin Christine Géliot gelingt es, Leben und Werk ihrer Urgroßmutter anschaulich vor dem Hintergrund einer Gesellschaft darzustellen, die von den strengen Regeln ihrer Zeit und zugleich den großen kulturgeschichtlichen Umwälzungen geprägt ist, die die Wende vom 19. zum 20. Jh. kennzeichnen.
In einer musikfernen Pariser Familie aufgewachsen, kann die musikalisch hochbegabte Mélanie durch die Fürsprache César Francks das Conservatoire Supérieur besuchen. Trotz glänzender Erfolge muss sie auf Geheiß der Eltern die Institution verlassen, um die Beziehung zu einem Mitstudenten zu beenden. Sie heiratet den 22 Jahre älteren Industriellen Albert Domange, der fünf Söhne mit in die Ehe bringt und schenkt drei eigenen Kindern das Leben. 1899 bringt sie unbemerkt von der Familie eine uneheliche Tochter zur Welt. Dieser Konflikt war wohl der Auslöser für ihre fruchtbarste Schaffensperiode. Die mystische Sinnlichkeit und Melancholie, die ihrer Musik innewohnt, nährt sich wohl aus ihrem tragischen Schicksal als unerfüllte Mutter und Liebhaberin.
Mel Bonis Werk umfasst wunderbare Kammermusik­werke, weltliche und geistliche Lieder, Orgelkompositionen und Orchesterwerke sowie eine Fülle von Kompositionen für das Klavier. Ihre Musik ist reich an melodischer und harmonischer Inspiration, nimmt hin und wieder impressionistische Färbungen an, greift häufig zu unerwarteten rhythmischen Mustern und wagt auch hin und wieder kühne Ausflüge in tonale Grenzbereiche. Die zur Jahrhundertwende ringsum aufblühende Atonalität aber bleibt ihrem Wesen fremd.
Nach ihrem Tod gerät ihre Musik in Vergessenheit. Erst ihre Wiederentdeckung vor etwa 20 Jahren bereitet den Boden für die zunehmende Erkenntnis, dass es sich beim Werk dieser außergewöhnlichen Frau um eine musikalische Entdeckung handelt, deren Talent und Beharrlichkeit in unserer Zeit als virtuos gilt.
Preis: 14.90 €
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Gronemeyer, Gisela
Myriam-Marbe.-Klangportrait-V

Gisela Gronemeyer, Hg.
72 S. m. zahlr. Notenbeisp. u. Abb.
ISBN 3-927327-19-0
fue 9050
Euro 9,90

Ein ausführliches Klangportrait über Myriam Marbe, die als Professorin für Komposition in Bukarest und als freischaffende Komponistin tätig war. Ihre Kompositionen adaptieren spezielle Aspekte der rumänischen Folklore. Ihre Musik ist Szene, Ritual, Meditation
Preis: 9.90 €
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Helmig, Martina
Christina-Kubisch.-Klangportrait-VI

Ein informatives Klangportrait über Christina Kubisch, die seit 1980 Klangräume und musikalische Environments installiert und an zahlreichen internationalen Festivals und Ausstellungen teilnimmt. Durch ihre Auseinandersetzung mit technischen Medien im akustischen und visuellen Bereich setzt sie entscheidende Impulse für neue kompositorische Konzeptionen.
Preis: 9.90 €
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Marciano, Rosario
Teresa-Carreño-(1853-1917)

Rosario Marciano
Teresa Carreño (1853-1917)

62 S. mit zahlreichen Abb.
ISBN 978-3-927327-04-7
fue 8510
Euro 9,90

Eine Lebens- und Wirkungsgeschichte zum 75. Todesjahr der Komponistin, Pianistin und Pädagogin, die mit ihrem Können und ihrer Persönlichkeit Liszt, Rossini u.a. begeisterte.

REZENSION „Es ist ein sympathisches und gut lesbares Buch geworden. Man bekommt einen guten Eindruck
vom Leben Carreños.” (Piano Bulletin)
Preis: 9.90 €
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Maurer, Annette
Thematisches-Verzeichnis-der-klavierbegleiteten-Sololieder-Fanny-Hensels

Thematisches Verzeichnis der klavierbegleiteten Sololieder Fanny Hensels
von Annette Maurer
224 S. mit zahlreichen Notenbeisp. und vielen Abbildungen
ISBN 978-3-927327-40-5
fue 8260
Euro 32,00



Annette Maurer, 1964 in Lethmathe geboren, studierte von 1983-1989 in Dortmund und Bochum
Schulmusik und Evangelische Theologie. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt seit 1990 auf
den Werken Fanny Hensels.

Fanny Hensel gilt als eine der bedeutendsten deutschen Komponistinnen des 19. Jahrhunderts. In Hensels Gesamtwerk nehmen die Lieder neben den Klavierwerken eine herausragende Stellung ein. Nicht nur die große Anzahl der Lieder spricht für sich, sondern auch die Kontinuität, mit der sie Lieder komponierte sowie der Ehrgeiz, mit dem sie sich um eine Weiterentwicklung ihres Liedstils bemühte. Felix Mendelssohn schätzte insbesondere Fannys Lieder, er zählte sie “zum allerbesten, was wir an Liedern besitzen”. Annette Maurer führt erstmalig alle 249 Sololieder Fanny Hensels mit Notenbeispielen, Entstehungsdatum, Quellen und ggf. Erstausgabe auf. Eine Einführung in die Quellen zusätzliche Erläuterungen sowie weitere Verzeichnisse machen die Veröffentlichung zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk. Die Herausgeberin Annette Maurer, 1964 in Lethmathe geboren, studierte von 1983-1989 in Dortmund und Bochum Schulmusik und Evangelische Theologie. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt seit 1990 auf den Werken Fanny Hensels.
Preis: 32.00 €
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Ostleitner, Elena (Hg.)
„Dora,-sie,-die-Lieder,-sie,-die-Töne-hat“-Die-kroatische-Komponistin-Dora-Pejacevic-(1885-1923)

Komponistinnen im Kontext Band 1, Schriftenreihe der Internationalen Komponistinnen Bibliothek Unna, hg. von Beatrix Borchard und Jan Boecker

Taschenbuch: 64 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3927327535

„Dora, sie, die Lieder, sie, die Töne hat“. So beginnt Karl Kraus‘ (Gelegenheits-)Gedicht „Ski und Fiedel“. Die angesprochene „Dora“ ist mit diesen Worten treffend charakterisiert – Karl Kraus erwartete, als er dies schrieb, am 19./20. Februar 1917 in St. Moritz die Ankunft der befreundeten kroatischen Komponistin Dora Pejačević (1885-1923).

Das Werk der aus altem slawonischen Adel stammenden, früh, mit 38 Jahren gestorbenen Komponistin Dora Pejačević war selbst in ihrem Heimatland bis vor kurzem kaum bekannt. Erst allmählich stoßen ihre Kompositionen – 56 nachgelassene Werke unterschiedlichster Gattungen – auf ein zunehmendes Interesse. Mehrere CDs wurden eingespielt, und ein erstes „Dora-Pejačević-Symposium“ im deutschsprachigen Raum fand im März 2001 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien unter Federführung von Elena Ostleitner statt; die Internationale Komponistinnen Bibliothek Unna veranstaltet am 13. Oktober 2001 ein Konzert mit Kammermusikwerken von Dora Pejačević; Portraitkonzerte in Bern sind für den Januar 2002 angekündigt.
Die Wiener Musiksoziologin Elena Ostleitner beschreibt – als Herausgeberin und Autorin des vorliegenden Bandes – die Kindheit und Jugend, die Studienjahre und die letzte Lebensphase der Komponistin bis zu ihrem Tod im Jahr 1923 und ordnet die Werke in den biographischen Zusammenhang ein. Sie erzählt von ihren eigenen Begegnungen mit den Schauplätzen, etwa dem Familiensitz der Pejačevićs auf Schloß Našice, berichtet von den Lehrern der Komponistin und dem künstlerischen Umfeld, das Dora Pejačević beeinflußte, von starken literarischen und philosophischen Prägungen sowie den Freundschaften mit Karl Kraus und Rainer Maria Rilke. Sie gibt Auskunft über den aktuellen Forschungsstand, die internationale Vernetzung des von ihr initiierten „Projektes Dora Pejačević“ und interviewt Ivan Živanović, den Leiter des Croatian Music Information Centre Zagreb, zu Fragen der Rezeption und der Pejačević-Werkausgabe.
Die kroatische, in Berlin lebende Musikwissenschaftlerin Zdenka Weber würdigt in ihrem Essay Dora Pejačević als künstlerisch hochbedeutende und feinfühlige, darüber hinaus politisch überaus hellsichtige Persönlichkeit.
Preis: 9.90 €
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Philipp, Beate
Komponistinnen-der-Neuen-Musik.-Alice-Samter,-Erna-Woll,-Felicitas-Kukuck,-Eva-Schorr,-Ruth-Bodenstein-Hoyme,-Ruth-Zechlin,-Siegrid-Ernst.

Beate Philipp (Hg.):
Komponistinnen der Neuen Musik, Alice Samter, Erna Woll, Felicitas Kukuck, Eva Schorr, Ruth Bodenstein-Hoyme, Ruth Zechlin, Siegrid Ernst

202 S. mit 20 Abb.
ISBN 978-3-927327-13-9
fue 8580
Euro 15,00

Informative Portraits über Alice Samter, Felicitas Kukuck, Erna Woll, Ruth Bodenstein-Hoyme, Ruth Zechlin, Eva Schorr und Siegrid Ernst. Die beigefügten Werkeinführungen sind als Vorbereitung von Aufführungen und für Interpretationen recht hilfreich. Ein interessanter und instruktiver Einblick in die Probleme, Tätigkeiten, Behinderungen und Hoffnungen der 1908 und 1928 geborenen Komponistinnen zeitgenössischer Musik.

“Ein Band, der einen informativ-lebendigen Eindruck von sieben Künstlerinnen vermittelt. Neben äußerst aufschlußreichen Gesprächen über Einflüsse, Techniken und unterschiedliche Lebenswege, den Werkverzeichnissen, den Notenbeispielen und Diskographien enthält der Band Zeichnungen, Werkeinführungen, Tagebuchaufzeichnungen und Bilder, die den Gesamteindruck abrunden.” (Die Tageszeitung TAZ)

Informative Portraits über Alice Samter, Felicitas Kukuck, Erna Woll, Ruth Bodenstein-Hoyme, Ruth Zechlin, Eva Schorr und Siegrid Ernst. Die beigefügten Werkeinführungen sind als Vorbereitung von Aufführungen und für Interpretationen recht hilfreich. Ein interessanter und instruktiver Einblick in die Probleme, Tätigkeiten, Behinderungen und Hoffnungen der 1908 und 1928 geborenen Komponistinnen zeitgenössischer Musik.

Aus dem Inhalt:
Einleitung

I. Befreiung durch Humor: Alice Samter
1. Ein Gespräch mit Alice Samter, Berlin
2. Alice Samter: Zeichnungen
3. Alice Samter: Werkeinführungen [»Reklame« (1969)/ »Les extrêmes se touchent« (1974)/ »Mosaik« (1978)/ »Aspekte« (1981)/ »Balance« (1990)]
4. Werkverzeichnis
5. Diskographie
6. Notenbeispiel

II. Ungewöhnliche Exegesen: Felicitas Kukuck
1. Ein Gespräch mit Felicitas Kukuck, Hamburg
2. Felicitas Kukuck: Über das Weihnachtslied »Anbetung des Kindes«
3. Felicitas Kukuck: Tagebuchaufzeichnungen über die Komposition der Kantate »Klagelieder Jeremias«
4. Felicitas Kukuck und Eike Funk im Gespräch
5. Hedda Steiner: Last und Lust einer Inszenierung – »Der Mann Mose«. Biblische Oper von Felicitas Kukuck
6. Felicitas Kukuck und Karl Frank im Gespräch
7. Werkverzeichnis
8. Diskographie
9. Notenbeispiel

III. Schaffensprozess mit Pausen: Erna Woll
1. Ein Gespräch mit Erna Woll, Augsburg
2. Erna Woll: Werkeinführungen [»Anrufungen«. Spiele für Orgel (1985)/ »Requiem für Lebende« (1977)/ »Psalmtriptychon« (1978)/ »Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat«. Credoauslegung von Martin Luther (1983)/ »Orgeltriptychon. Suchen – Hören – Loben« (1985)/ »Über die Schmerzensgrenze« (1988)/ »Fünf Meditationen für Orgel« – Geborene Mirjam (1990)/ »Nachsinnen« auf Flöte und Orgel (1991)/ »Vom Leben spielen« (1991)]
3. »Sola gratia« (1986)
4. Erich Kock und Wilfried Kaute: Auferstehung, die unmögliche Wahrheit
5. Concerto Bavarese – Erna Woll zum 75. Geburtstag
6. Werkverzeichnis
7. Diskographie
8. Notenbeispiel

IV. Von der Natur inspiriert: Ruth Bodenstein-Hoyme
1. Ruth Bodenstein-Hoyme: Rückblick und Fazit 1992
2. Ein Gespräch mit Ruth Bodenstein-Hoyme, Dresden
3. Ruth Bodenstein-Hoyme: Werkeinführungen [»Sonatine für Klavier in d« (1967)/ »10 Variationen über ein vietnamesisches Kinderlied« (1975)/ »Die letzte Blume« und das »Selige Heimweh« aus dem Zyklus »Die kleinen Weisheiten« (1977)/ »Impressionen nach Gedichten von Ho-Chi-Minh« (1981)/ »Heitere Ouvertüre« (1983/84)/ »In Memoriam J. S. Bach und Albert Schweitzer« (1985)]
4. Werkverzeichnis
5. Notenbeispiel

V. Kühn und unkonventionell: Ruth Zechlin
1. Ein Gespräch mit Ruth Zechlin, Bad Griesbach
2. Ruth Zechlin. Werkeinführungen [»Situationen« für Orchester (1980)/ »La Vita. Konstellationen für Ballett« (1983)/ »Konstellationen« für 10 Blechbläser (1985)/ »Synthese« für Orgel und Schlagwerk (1986)/ »Kristallisation« für Orchester (1987)/ »7 Versuche und 1 Ergebnis« für Saxophon-Quartett (1988)/ »Szenische Kammermusik nach Heiner Müllers ‚Hamletmaschine’« (1991)]
3. Ruth Zechlin: Graphische Konzeption zur »Szenischen Kammermusik nach Heiner Müllers ‚Hamletmaschine’«
4. Ruth Zechlin: Gedanken zum Kompositionsunterricht
5. Werkverzeichnis
6. Diskographie
7. Notenbeispiel

VI. Komponistin und Malerin: Eva Schorr
1. Ein Gespräch mit Eva Schorr, Stuttgart
2. Eva Schorr: Werkeinführungen [»Septuarchie« (1975)/ »Erscheinungen« (1982)/ »Zeiträume« (1990)]
3. Eva Schorr: Bilder
4. Dieter Schorr: Vorträge über Eva Schorr
5. Werkverzeichnis
6. Notenbeispiel

VII. Vielfältig engagiert: Siegrid Ernst
1. Ein Gespräch mit Siegrid Ernst, Bremen
2. Dagmar Kunze: Über die gesellschaftliche Situation zeitgenössischer Komponistinnen am Beispiel Siegrid Ernst
3. Siegrid Ernst: Werkeinführungen [»Variationen für großes Orchester« (1965)/ »Wohin…« für drei Gruppen (1972)/ »Quattro mani dentro e fuori« (1975)/ »Jaga und der Kleine Mann mit der Flöte« (1989/90)/ »Kreisgerade« (1991)/ »Hommage« (1992)]
4. Werkverzeichnis
5. Notenbeispiel

Preis: 15.00 €
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Westerkamp, Ariadne/ Susanne Winterfeld
Younghi-Pagh-Paan.-Klangportrait-III

fue 9030
72 S., zahlr. Notenb. u. Abb.
Furore Verlag 1991
ISBN: 978-3-9273271-8-4

Younghi Pagh-Paan wurde in Süd-Korea geboren und lebt seit 1974 in Deutschland. Seit 1991 hat sie eine Gastprofessur in Graz und seit 1995 eine Professur für Komposition an der Universität Bremen. Der besonders intensive Ausdruck ihrer Musik entsteht durch die Verknüpfung von Elementen koreanischer Volksmusik mit europäischer Klangästhetik.
Preis: 9.90 €
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