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Heller, Barbara
Früher oder später

Besetzung: Klarinette und Klavier
Edition: Partitur und Stimme
Editionsnr.: fue 1190
Dauer: (9')
Schwierigkeit: mittelschwer
ISMN: 979-0-50012-019-3
Hörbeispiele weiter unten auf der Seite!

Das schnelle, spannungsgeladene Nach- und Ineinander von melodischen, gedehnten Klarinettenklängen und dissonant gewürzten, plötzlich aufblitzenden Klavierak-korden verfehlte seine Wirkung nicht. Als besonders raffinierter Effekt war zu beobachten, wie sich eine Soloklarinette eine entrückte Begleitung durch Resonanzerzeugung auf Klaviersaiten verschafft.(Eberbacher Zeitung, 7.3.1991).
Mittelschwer bis schwer.


Weitere Berichte aus der Presse:
"Hellers Stück 'früher oder später' für Klarinette und Klavier, 1981 geschaffen, schien weniger beeinflußt vom modischen Trend, dennoch als zeitgenössische Schöpfung.
Ihre Interpretation des Klavierparts, wie die der Holzbläserin Irith Gabriely wurden zu eindringlicher Wirkung gebracht." Aus: Rheinpfalz, 25.5.1981 (KURT UNOLD)

"Eine härtete Klangsprache benutzte Barbara Heller in der 1981 entstandenen Komposition „früher oder später“ für Klarinette und Klavier. Sie nutzt auch die melodischen Qualitäten des Blasinstruments."
Aus: Konzertchronik - Weibliche Moderne
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung Mai 1983 (Wen)

"Früher oder später heißt Barbara Hellers Komposition für Klarinette und Klavier, in der sich ihre gezielte Entscheidungen für den Beruf der Komponistin niederschlägt. Sie setzt sich musikalisch mit den handwerklichen Grundlagen auseinander und kommt schließlich zu neuen Gesichtspunkten."
In: Mannheimer Morgen, 21.11.1986 (Petra Fischer)

"So recht verständlich wurde der kämpferische Elan der Klarinettistin erst bei ihrem Seitensprung ins Zeitgenössische: der außergewöhnlichen Interpretation des 1981 entstandenen Werks „früher oder später“ von Barbara Heller. Verständlich vor allem deshalb, weil hier, und vielleicht nur hier, auch die Frage nach dem musikalischen Beitrag der komponierenden Frau interessant wurde. Die neuen Ausdrucksmöglichkeiten, nach denen die 1936 in Ludwigshafen geborene, im „Internationalen Arbeitskreis Frau und Musik „ engagierte Komponistin in diesem Werk suchte, wirkten darüber hinaus wie ein Blitz am blauen Himmel ihrer romantischen Vorgängerinnen."
Aus: Romantik, Max Reger und die Frau von heute
In: Rhein Neckar Zeitung 5.3.1991 (jbd)



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