Furore 30
Ein Jubiläum
2016 feiert der weltweit einzige Musikverlag, der exklusiv Noten und Bücher von und über Komponistinnen im Programm hat, sein 30-jähriges Jubiläum.
Hier die neue Jubiläumsbroschüre zum download
Unser 30-jähriges Jubiläum feiern wir mit dem Projekt 30 Jahre / 30 Streichquartette von Komponistinnen.

Weiteres:
Soroptimist Deutschland Preis für Renate Matthei
Der Film über die Preisverleihung von Elisabeth Amandi ist hier online

Der Furore Verlag ist nach wie vor weltweit der einzige Musikverlag, der exklusiv Noten und Bücher von und über Komponistinnen im Programm hat. Die Verlagsgründerin Renate Matthei erhielt 2012 das Bundesverdienstkreuz
Weitere Informationen zum Bundesverdienstkreuz hier



Jubiläumsbereich
Aktuelles
Happy Birthday für Furore
Das 30-jährige Jubiläum wurde vom Furore Verlag auf der Internationalen Musikmesse Frankfurt groß gefeiert. Vor über 100 Gästen spielte das Blechbläserquintett des Heeresmusikkorps Neubrandenburg ein „Happy Birthday“ zum Verlagsjubiläum.
Der Vizepräsident des Deutschen Musikverlegerverbandes, Winfried Jacobs, hatte lobende Worte für das Verlagsprogramm und die Verlegerin Renate Matthei. Unter den anwesenden Gästen auch der Präsident des Deutschen Musikrates, Prof. Martin Maria Krüger und die DMV Ehrenpräsidentin Dagmar Sikorski, der Geschäftsführer der VG Musikedition Christian Krauss und u. a. die Komponistin Diana Cemeryte. Die Gründerin und Geschäftsführerin Renate Matthei gab einen kurzen Einblick in die Verlagsgeschichte: 1986 startete Furore mit sieben deutschen damals noch lebenden Komponistinnen und heute vertritt der Furore Verlag 170 Komponistinnen mit ca. 1500 Werken weltweit. Von den Komponistinnen sind ca. 1/3 aus Deutschland und 2/3 aus dem Ausland, darunter Frankreich, USA, Italien, aber auch Schweden, Schottland, Australien, China oder Kanada.
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Werk der Woche
Streichquartett c-Moll
Streichquartett c-Moll (1881) von Ethel Smyth


Ein ausdrucksstarkes Werk, geprägt von dem gesellschaftlichen Erfordernis, sich unentwegt durchsetzen zu müssen.
Die musikalische Sprache ist inspiriert durch das intensive Studium Beethovens, dabei fortschrittlich und eigenständig.

Ethel Smyth studierte am Leipziger Konservatorium Komposition bei Carl Reinecke, als sie ihr Streichquartett c-Moll schrieb. Dies ist durch das Studium von Beethovens Kammermusik inspiriert.
Ethel Smyth datierte die Komposition am Ende des IV. Satzes mit: „27. April 81“.

Für 39,90 Euro (Partitur und Stimmen)
Bestellnr.: fue 10067
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