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Komponistinnen
Alle Informationen rund um unsere Komponistinnen haben wir hier für Sie zusammengestellt: Biografien, Werklisten und Fotos.
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Geburtstage

Caroline Ansink
* 08.08.1959 in Amsterdam
Caroline Ansink studierte Flöte bei Abbie de Quant am Utrechter Konservatorium und erhielt 1986 ihr musikwissenschaftliches Diplom. Zudem studierte sie von 1983 bis 1988 Komposition bei Joep Straesser und nahm zeitweilig Unterricht bei dem koreanischen Komponisten Isang Yun. Zu ihrem OEuvre zählen Kammer- und Vokalmusik sowie Orchester- und Chorkompositionen.
Mit ihren Kompositionen gewann sie mehrere Preise, u. a. 1985 und 1989 beim Gedok-Wettbewerb in Mannheim und 1990 den Förderpreis des Amsterdamer Kunstfonds. 1992 wurden Caroline Ansink und der 1940 verstorbenen Utrechter Komponistin und Gesangspädagogin Catharina van Rennes eine Fernsehdokumentation gewidmet, die der niederländische Sender NOS unter dem Titel „Ik componeer als mens“ (Ich komponiere als Mensch) ausstrahlte. Caroline Ansink war Flötistin im Kölner Clara-Schumann-Orchester, lebt heute als freischaffende Komponistin und Musikerin in Amsterdam und unterrichtet am Utrechter Konservatorium.

Werke:

25 plus piano solo. 27 Kompositionen zeitgenössischer Komponistinnen

Irene Giblin
* 12.08.1888
† 12.05.1974
Irene M. Giblin wuchs in Missouri auf uns lebte den größten Teil Ihres Lebens in St. Louis. Sie war eine sehr gute Klavierschülerin und ihre erste Anstellung war die einer “music demonstrator” in dem ‘Grand Leader department store’ in St. Louis im Alter von 14 Jahren.
Dort spielte sie die neuesten Hits aus dem Jerome Remick Katalog. Später wechselte sie zu dem 'Stix, Baer & Fuller department store'. Insgesamt war sie fünf Jahre lang in dieser Position tätig und fehlte in der ganzen Zeit nur eine Woche bei Ihrer Arbeit.

Werke:

Ragtimes

Gedenktage

Corona Schröter
* 14.01.1751 in Guben
† 23.08.1802 in Ilmenau
Als Weimarer Hofsängerin auf Lebenszeit genoss Corona Schröter eine gewisse künstlerische Freiheit. Goethe, der sie verehrte, sorgte 1776 für ihre Anstellung. Er war ihr enger Freund und künstlerischer Mitarbeiter am Hoftheater. In der ersten Aufführung seiner Iphigenie auf Tauris (1779) spielte Schröter die Titelrolle, während Goethe den Orest verkörperte.
Sie vertonte die Lieder seines Singspiels Die Fischerin, dessen Erstaufführung am 22. Juli 1782 im Park von Schloss Tiefurt stattfand und sang die eigens für sie geschaffene Rolle des Dortchen. Sie hat auch bei der Textgestaltung mitgewirkt, wie aus Goethes Tagebuch hervorgeht. Ihre Vertonung des Erlkönig aus dem Singspiel wurde die erste von zahlreichen Vertonungen dieser populären Ballade. Dieses Lied hat sie neben drei anderen Nummern aus Die Fischerin in ihre Sammlung Fünf und Zwanzig Lieder (Weimar 1786) aufgenommen.

Werke:

Von Goethe inspiriert. Lieder von Komponistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts

Tera de Marez Oyens
* 05.08.1932
† 29.08.1996
Tera de Marez Oyens studierte am Amsterdamer Konservatorium Klavier, Violine und Komposition. Sie setzte ihre Studien bei Hans Henkemans (Komposition) und am Institut für Sonology an der Universität Utrecht bei Gottfried Koenig (elektronische Musik) fort. Sie konzertierte als Pianistin und leitete Kinder- und Erwachsenengruppen bei Gruppenimprovisationen.
Sie dirigierte sowohl Laien- als auch professionelle Chöre und Orchester, produzierte Musikprogramme für das Radio und schrieb und referierte über Gruppenimprovisation, musikalische Früherziehung und die Rolle der Frau in der Musik.

Werke:

A Wrinkle in Time
Prazský Hrad (The Prague Castle)
Valalan und Springtal


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