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Pinosová-Ruzicková, Katerina
Military Postcards für Holzbläserquintett

Besetzung: Holzbläserquintett
Edition: Partitur und Stimmen
Editionsnr.: fue 10302
Jahr: 2019
Dauer: (9')
ISMN: 979-0-501-82119-8


3. Preis Internationaler Kompositionswettbewerb für Komponistinnen
„Emotion für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn“.


Military Postcards überzeugt mit einer gelungenen Mischung aus typischen Marschelementen,
Elementen der Filmmusik und der neuen Musik.

„Dieses Werk ist in drei Sätze unterteilt: ,Anwerbung‘, ,Trennung‘, ,Einsatz‘ und überzeugt vor allem durch den geschickten Einsatz von unterschiedlichen Rhythmus-Elementen und schönen Melodiebögen, die elegant durch die einzelnen Instrumente wandern. Dies verleiht dem Stück einen ganz besonderen Charakter. Der Einsatz von
witzigen Zitaten löst Freude beim Spielen und Hören aus. Mit einer gelungenen Mischung aus typischen Marschelementen, Elementen der Filmmusik und Stilelementen der neuen Musik ist hier ein sehr schönes Werk entstanden, das mit Sicherheit einen festen Platz im Standardrepertoire vieler Holzbläserensembles finden wird.“ (Die Jury)
Preis: 29.00 €
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Géliot, Christine
Mel Bonis

Leben und Werk einer
außergewöhnlichen Frau und Komponistin


Christine Géliot
Mel Bonis
Leben und Werk einer außergewöhnlichen Frau und Komponistin
Übersetzung aus dem Französischen von Ingrid Mayer
240 Seiten mit vielen Bildern
hochwertiges Paperback
Artikelnr.: fue 9130
ISBN: 978-2-927327-62-7
nur € 14,90
Romanbiographie über Leben und Werk der außergewöhnlichen französischen Komponistin Mel Bonis!

Der Autorin Christine Géliot gelingt es, Leben und Werk ihrer Urgroßmutter anschaulich vor dem Hintergrund einer Gesellschaft darzustellen, die von den strengen Regeln ihrer Zeit und zugleich den großen kulturgeschichtlichen Umwälzungen geprägt ist, die die Wende vom 19. zum 20. Jh. kennzeichnen.
In einer musikfernen Pariser Familie aufgewachsen, kann die musikalisch hochbegabte Mélanie durch die Fürsprache César Francks das Conservatoire Supérieur besuchen. Trotz glänzender Erfolge muss sie auf Geheiß der Eltern die Institution verlassen, um die Beziehung zu einem Mitstudenten zu beenden. Sie heiratet den 22 Jahre älteren Industriellen Albert Domange, der fünf Söhne mit in die Ehe bringt und schenkt drei eigenen Kindern das Leben. 1899 bringt sie unbemerkt von der Familie eine uneheliche Tochter zur Welt. Dieser Konflikt war wohl der Auslöser für ihre fruchtbarste Schaffensperiode. Die mystische Sinnlichkeit und Melancholie, die ihrer Musik innewohnt, nährt sich wohl aus ihrem tragischen Schicksal als unerfüllte Mutter und Liebhaberin.
Mel Bonis Werk umfasst wunderbare Kammermusik­werke, weltliche und geistliche Lieder, Orgelkompositionen und Orchesterwerke sowie eine Fülle von Kompositionen für das Klavier. Ihre Musik ist reich an melodischer und harmonischer Inspiration, nimmt hin und wieder impressionistische Färbungen an, greift häufig zu unerwarteten rhythmischen Mustern und wagt auch hin und wieder kühne Ausflüge in tonale Grenzbereiche. Die zur Jahrhundertwende ringsum aufblühende Atonalität aber bleibt ihrem Wesen fremd.
Nach ihrem Tod gerät ihre Musik in Vergessenheit. Erst ihre Wiederentdeckung vor etwa 20 Jahren bereitet den Boden für die zunehmende Erkenntnis, dass es sich beim Werk dieser außergewöhnlichen Frau um eine musikalische Entdeckung handelt, deren Talent und Beharrlichkeit in unserer Zeit als virtuos gilt.
Preis: 14.90 €
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Romance à Joséphine: Frauenlieder in der Zeit Maria Szymanowskas

Erscheint am 14.12.2019: 230. Geburtstag Maria Szymanowskas

Romance à Joséphine: Frauenlieder in der Zeit Maria Szymanowskas
Elisabeth Zapolska – mezzo-soprano
Bart van Oort – piano Anton Zierer in Wien, c.1825

1. Maria Szymanowska (Adam Mickiewicz) – Le Chant de la Vilia* 4’18
2. Maria Szymanowska (Auguste de Lagarde, Chevalier de Messence) –
Le Polonais en Espagne* 2’47
3. Kazimiera Wołowska (Comte Fryderyk Skarbek) – W tych przysionkach* 3’12
4. Maria Szymanowska – Mazurek* 1’16
5. Maria Szymanowska – Romance à Joséphine* 3’07
6. La Reine Hortense (Auguste de Lagarde?) – Penser à toi* 2’24
7. La Reine Hortense (Auguste de Lagarde?) – Les jeunes rêves d’amour* 2’21
8. Sophie Gail – N’est-ce pas [d‘] elle 2’45
9. Sophie Gail – Bolleros 2’43
10. Maria Theresia von Paradis (Johann Martin Miller) –
Das Gärtenliedchen aus dem Siegwart* 2‘38
11. Maria Theresia von Paradis (Johann Timotheus Hermes) –
Morgenlied eines armen Mannes* 3’17
12. Annette von Droste-Hülshoff (Johann Wolfgang von Goethe) – Lied des Harfners 1‘32
13. Louise Reichardt (Johann Ludwig Tieck) – Genoveva 2‘27
14. Louise Reichardt (Philipp Otto Runge) – Die Blume der Blumen 2‘24
15. Giovanni Battista Perucchini (Aglaja Anassillide) –
Sia benedetto Amore (Sei Ariette op.6)* 4’20
16. Giovanni Battista Perucchini (Aglaja Anassillide) – Placati Dafni (Sei Ariette op.6)* 2‘19
17. Giovanni Battista Perucchini (Aglaja Anassillide) –
Mentre sei da me lontano (Sei Ariette op.5)* 2’18
18. Hélène de Montgeroult (Pietro Metastasio) – Nocturne “Ad altro laccio”* 3’33
19. Michal Kleofas Oginski (Aglaja Anassillide) – Dafni* 3’18
20. Franz Schubert (Caroline Pichler) – Der Sänger am Felsen 3‘31
21. Franz Schubert (Helmina von Chézy) – Romanze aus dem Schauspiel Rosamunde 3‘24
22. Fanny Hensel (Johann Ludwig Tieck) – Ferne 2’32
23. Fanny Hensel (Johann Wolfgang von Goethe) – Wandrers Nachtlied 3‘01
24. Fanny Hensel (Nikolaus Lenau) – Bitte 2‘12
25. Fanny Hensel (Heinrich Heine) – Schwanenlied 2‘39
26. Fanny Hensel (Johann Wolfgang von Goethe) – Harfners Lied 2‘39
27. Fanny Hensel (Johann Wolfgang von Goethe) – Über allen Gipfeln ist Ruh 1‘49
Total time: 75’
*world premiere recording
Preis: 17.90 €
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Tableau Musical 29/30

Ein bunter Frühlingsblumenstrauß voller interessanter Themen haben wir in dieser Frühjahrsausgabe des Tableau Musical für Sie zusammengestellt. Die Violine spielt die erste Geige, nicht nur im Orchester, sondern auch im Streichquartett. Nun ist sie Instrument des Jahres 2020 und für uns ein schöner Anlass, Ihnen die außergewöhnliche Geigerin Nina Osina und die Musik von Komponistinnen für Violine vorzustellen.
Weitere Themen:
- die Sinfonien von Emilie Mayer
- der Dirigent und Komponist Stefan Malzew
- der ADU Verlag für zeitgenössische Musik aus Aurich neu bei Merseburger: Verlagsgründer Arnd-Dieter Ubben im Gespräch
- zwei große Auszeichnungen für Komponistinnen: Die Darmstädter Komponistin Barbara Heller, von der dieses Zitat stammt, erhielt den Darmstädter Musikpreis 2019 und die französische Florentine Mulsant wurde im Dezember 2019 mit dem großen Preis der SACEM für zeitgenössische Musik für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
- Neue Editionen für Gitarre(n), Mandoline(n) und Ensemble aus dem PAN Verlag mit Grenzland Edition
- Ein Rückblick auf das außerordentlich erfolgreiche Internationales Luise Greger Festival 2019, das vom 18. bis 20. Oktober im hr-Studio Kassel stattfand.
Preis: 6.00 €
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Terpsichore

Postkarte
Preis: 0.90 €
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Bonis, Mel
Le Chat sur le toit ou les amours du chat op. 93

Le Chat sur le toit ou les amours du chat op. 93
Text: Du Costal (3’)
für Tenor mit Orchesterbegleitung
Besetzung: 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten in A, 2 Fagotte / 2 Hörner in F / Triangel, Zimbeln / 1 Harfe / Streicher

Mietmaterial auf Anfrage!
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Erstveröffentlichung
Dieses Stück ist eine Auftragsarbeit. Mel Bonis wurde gebeten, einen Zyklus von Liedern mit Orchester zu beenden, den Louis Bourgault Ducoudray vor seinem Tod 1910 nicht mehr hatte fertig stellen können. Als Lied für Tenor oder Sopran erschien ‚Le Chat sur le toit‘ bei Senart; die Orchesterfassung blieb unveröffentlicht. Die mit ihren zahlreichen Modulationen anschaulich beschreibende Musik ist feinfühlig und humorvoll. Wellenförmige Figuren unterstreichen das Katzenhafte und die Lebhaftigkeit des Stils.
Preis auf Anfrage
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