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Mulsant, Florentine
Sonate pour violoncelle et piano op. 82 no. 2

Florentine Mulsant
Sonate pour violoncelle et piano, op. 82 no. 2

Besetzung: Violoncello und Klavier
Edition: Partitur
Edintionsnr.: fue 10260
Jahr: 2018
Dauer: 10'
ISMN 979-0-50182-341-3

Dédiée à Marc Coppey et Jean Baptiste Fonlupt
Commande du Festival de Chaillol
Première/UA/WP: 19 juillet 2019 par Marc Coppey et Jean Baptiste Fonlupt

Das 10-minütige Werk wurde im November 2018 geschrieben und ist Marc Coppey und Jean Baptiste Fonlupt gewidmet. Es besteht aus zwei Sätzen mit sehr unterschiedlichem Aufbau und Charakter.
Der erste Satz, der 7 Minuten dauert, zeigt während der Cello-Intervention die thematischen Elemente, die entwickelt werden. Vier Teile bilden diesen Satz, wobei in Takt 103 eine instrumentelle Umkehrung der Themen stattfindet. Der vorherrschende Charakter dieser Bewegung ist die Lyrik des Cellos sowie der Dialog zwischen den beiden Protagonisten.
Der zweite Satz dauert 3 Minuten und ist lebhaft und spielerisch. Es konkretisiert das Thema auf dem Klavier, begleitet von Pizzicatis auf dem Cello. Die Form des Uhrwerks entspricht der des Rondo mit zwei Versen und drei Refrains. Beim 2. Refrain (Takte 29 bis 40) werden thematische Elemente ausgetauscht und in Takt 62 wird der Refrain teilweise einen Ton darüber transponiert.
Der Satz beschließt die Sonate in einer fröhlichen
und dynamischen Atmosphäre.
Eglise de Chaillol
Preis: 30.00 €
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Géliot, Christine
Mel Bonis

Leben und Werk einer
außergewöhnlichen Frau und Komponistin


Christine Géliot
Mel Bonis
Leben und Werk einer außergewöhnlichen Frau und Komponistin
Übersetzung aus dem Französischen von Ingrid Mayer
240 Seiten mit vielen Bildern
hochwertiges Paperback
Artikelnr.: fue 9130
ISBN: 978-2-927327-62-7
nur € 14,90
Romanbiographie über Leben und Werk der außergewöhnlichen französischen Komponistin Mel Bonis!

Der Autorin Christine Géliot gelingt es, Leben und Werk ihrer Urgroßmutter anschaulich vor dem Hintergrund einer Gesellschaft darzustellen, die von den strengen Regeln ihrer Zeit und zugleich den großen kulturgeschichtlichen Umwälzungen geprägt ist, die die Wende vom 19. zum 20. Jh. kennzeichnen.
In einer musikfernen Pariser Familie aufgewachsen, kann die musikalisch hochbegabte Mélanie durch die Fürsprache César Francks das Conservatoire Supérieur besuchen. Trotz glänzender Erfolge muss sie auf Geheiß der Eltern die Institution verlassen, um die Beziehung zu einem Mitstudenten zu beenden. Sie heiratet den 22 Jahre älteren Industriellen Albert Domange, der fünf Söhne mit in die Ehe bringt und schenkt drei eigenen Kindern das Leben. 1899 bringt sie unbemerkt von der Familie eine uneheliche Tochter zur Welt. Dieser Konflikt war wohl der Auslöser für ihre fruchtbarste Schaffensperiode. Die mystische Sinnlichkeit und Melancholie, die ihrer Musik innewohnt, nährt sich wohl aus ihrem tragischen Schicksal als unerfüllte Mutter und Liebhaberin.
Mel Bonis Werk umfasst wunderbare Kammermusik­werke, weltliche und geistliche Lieder, Orgelkompositionen und Orchesterwerke sowie eine Fülle von Kompositionen für das Klavier. Ihre Musik ist reich an melodischer und harmonischer Inspiration, nimmt hin und wieder impressionistische Färbungen an, greift häufig zu unerwarteten rhythmischen Mustern und wagt auch hin und wieder kühne Ausflüge in tonale Grenzbereiche. Die zur Jahrhundertwende ringsum aufblühende Atonalität aber bleibt ihrem Wesen fremd.
Nach ihrem Tod gerät ihre Musik in Vergessenheit. Erst ihre Wiederentdeckung vor etwa 20 Jahren bereitet den Boden für die zunehmende Erkenntnis, dass es sich beim Werk dieser außergewöhnlichen Frau um eine musikalische Entdeckung handelt, deren Talent und Beharrlichkeit in unserer Zeit als virtuos gilt.
Preis: 14.90 €
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Romance à Joséphine: Frauenlieder in der Zeit Maria Szymanowskas

Erscheint am 14.12.2019: 230. Geburtstag Maria Szymanowskas

Romance à Joséphine: Frauenlieder in der Zeit Maria Szymanowskas
Elisabeth Zapolska – mezzo-soprano
Bart van Oort – piano Anton Zierer in Wien, c.1825

1. Maria Szymanowska (Adam Mickiewicz) – Le Chant de la Vilia* 4’18
2. Maria Szymanowska (Auguste de Lagarde, Chevalier de Messence) –
Le Polonais en Espagne* 2’47
3. Kazimiera Wołowska (Comte Fryderyk Skarbek) – W tych przysionkach* 3’12
4. Maria Szymanowska – Mazurek* 1’16
5. Maria Szymanowska – Romance à Joséphine* 3’07
6. La Reine Hortense (Auguste de Lagarde?) – Penser à toi* 2’24
7. La Reine Hortense (Auguste de Lagarde?) – Les jeunes rêves d’amour* 2’21
8. Sophie Gail – N’est-ce pas [d‘] elle 2’45
9. Sophie Gail – Bolleros 2’43
10. Maria Theresia von Paradis (Johann Martin Miller) –
Das Gärtenliedchen aus dem Siegwart* 2‘38
11. Maria Theresia von Paradis (Johann Timotheus Hermes) –
Morgenlied eines armen Mannes* 3’17
12. Annette von Droste-Hülshoff (Johann Wolfgang von Goethe) – Lied des Harfners 1‘32
13. Louise Reichardt (Johann Ludwig Tieck) – Genoveva 2‘27
14. Louise Reichardt (Philipp Otto Runge) – Die Blume der Blumen 2‘24
15. Giovanni Battista Perucchini (Aglaja Anassillide) –
Sia benedetto Amore (Sei Ariette op.6)* 4’20
16. Giovanni Battista Perucchini (Aglaja Anassillide) – Placati Dafni (Sei Ariette op.6)* 2‘19
17. Giovanni Battista Perucchini (Aglaja Anassillide) –
Mentre sei da me lontano (Sei Ariette op.5)* 2’18
18. Hélène de Montgeroult (Pietro Metastasio) – Nocturne “Ad altro laccio”* 3’33
19. Michal Kleofas Oginski (Aglaja Anassillide) – Dafni* 3’18
20. Franz Schubert (Caroline Pichler) – Der Sänger am Felsen 3‘31
21. Franz Schubert (Helmina von Chézy) – Romanze aus dem Schauspiel Rosamunde 3‘24
22. Fanny Hensel (Johann Ludwig Tieck) – Ferne 2’32
23. Fanny Hensel (Johann Wolfgang von Goethe) – Wandrers Nachtlied 3‘01
24. Fanny Hensel (Nikolaus Lenau) – Bitte 2‘12
25. Fanny Hensel (Heinrich Heine) – Schwanenlied 2‘39
26. Fanny Hensel (Johann Wolfgang von Goethe) – Harfners Lied 2‘39
27. Fanny Hensel (Johann Wolfgang von Goethe) – Über allen Gipfeln ist Ruh 1‘49
Total time: 75’
*world premiere recording
Preis: 17.90 €
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Tableau Musical 27

Themenschwerpunkte: Saxophon Instrument des Jahres

Komponistinnen: 33 Jahre Furore Verlag

Claudia Montero: 4 x Latin Grammy

Inhalt: Eine der interessantesten KomponistInnen weltweit: Claudia Montero, Themenschwerpunkt Musikberufe: „Ein unvergessliches Hörerlebnis“:
Der Tontechniker Rolf Dressler, Der Dresdner Kreuzkantor - Zum 130. Geburtstag von Rudolf Mauersberger, THEMENSCHWERPUNKT: 33 Jahre Furore: Eine Erfolgsgeschichte - Mehr als 100 Orchesterwerke
von Komponistinnen und Luise Greger Festival 2019, Jubilarinnen 2019, Emotion Wettbewerb, Preise und Auszeichnungen

Neue Komponistinnen und Projekte:
M athilde Kralik von Meyrswalden, Viktoria Elisabeth
K aunzner, Maria Szymanowska, Sylva Bouchard-Beier,
Sternstunde des Aufbruchs

THEMENSCHWERPUNKT Saxophon Instrument des Jahres:
Ausgewählte Werke für Saxophon, Sistergold: Das besondere Saxophonquartett, Es war Liebe auf den ersten T(h)on! Die Musikerin Caroline Thon und das Saxophon
Preis: 6.00 €
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Terpsichore

Postkarte
Preis: 0.90 €
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Mayer, Emilie
Sinfonie Nr. 3 C-Dur - Sinfonie Militaire

Emilie Mayer 1812–1883
Sinfonie Nr. 3 C-Dur
Sinfonie Militaire
1850 (35’)
für Orchester
fue 26355
hrsg. von/ed. By Craig Doolin
Mietmaterial auf Anfrage!
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Emilie Mayer war gerade nach Berlin gezogen, als revolutionären Unruhen zum ersten Mal ausbrachen. Sie war zweifellos Zeuge der Konflikte in der Berliner Innenstadt, in der sich ihre Wohnung befand. Dies, zusammen mit ihren Studien bei Wieprecht, bildete wahrscheinlich die Idee einer militärischen Sinfonie. Wie Haydn benutzte sie Militärpercussion und Bläserfanfaren, um den Ton der Arbeit zu bestimmen.
Mayers Blechbläsersektion ist größer als die von Haydn mit einem dreistimmigen Posaunenchor. Wie Beethoven es in seiner Fünften Symphonie getan hatte, fügte sie Piccolo hinzu.

Diese Symphonie trägt alle Kennzeichen von Mayers Stil. Während die Melodien größtenteils im klassischen Wiener Stil gehalten sind, hat sie auch plötzliche Verschiebungen von Tonbereichen berücksichtigt. Das kumulative Ergebnis ihres Stils ist ein Reichtum und eine Tiefe, die in der Musik dieser Zeit nicht oft zu hören sind.
Jeder Satz hat seine herausragenden Merkmale. In offensichtlicher Hommage an Haydn beginnen der erste und der letzte Satz mit langsamen Einführungen. Der zweite Satz ist nachdenklich und zart, aber auch straff gebaut. Mit viel Blech und mitreißend kriegerisch, zieht das Finale alle Register, um die Symphonie in einem brillianten Feuer zu beenden.
Preis auf Anfrage
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